Lohnt sich eine Pflegeversicherung

Ist eine Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine private Pflegeversicherung für Frauen wird empfohlen. Für die sich die Pflege-Zusatzversicherung wirklich auszahlt. Aber es kann sich lohnen, wenn professionelle Dienstleister die Pflege übernehmen. Warum es sich lohnt, mit uns zusammenzuarbeiten. Die Pflegeversicherung Bahr lohnt sich für junge, gesunde Menschen nicht, das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist sehr schlecht.

Wenn sich die Pflegeversicherung auszahlt

So Anita F.: "Mein Mann (52) und ich (55) haben 2010 bei der AXA eine Langzeitpflegegängz-Versicherung mitversichert. Die Pflegestufen I, III, I, III und Acute werden abgedeckt - dynamisch um zehn Prozentpunkte alle drei Jahre. Es ist geplant, die Krankenversicherung zu stornieren, obwohl wir bereits rund 6100 EUR einbezahlt haben.

Weil, wenn kein Pflegebedürftiger eintrifft ( "sofortiger Tod"), das hinterlegte Kapital untergeht. Ist es möglich, das hinterlegte Kapital zu erben oder in eine Form einer Todesfallversicherung zu verwandeln? Gibt es andere Möglichkeiten, für den Fall der Pflege vorzusehen, bei dem das Kapital nicht verschwindet, wenn Sie nicht eintreten? "Aufgrund Ihrer Darstellung kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei Ihren Arbeitsverträgen um zwei Taggeldversicherungen handel.

Keine Vollkaskoversicherung ist die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung, so dass die Berücksichtigung des Abschlusses eines solchen Produktes zwischen Mitte und Ende 40 richtig war, sofern ein entsprechender Versicherungsbedarf vorliegt. Mit zunehmendem Alter der Versicherten wird die Prämie umso billiger und umso besser die Möglichkeit, einen Kontrakt ohne Risikozuschlag zu erhalten.

Wenn Sie lange warten, können Sie sich einen solchen Auftrag vielleicht kaum ertragen. Für einen guten 55-Jährigen kosten gute Verträge rund 90 EUR im Jahr. Ob dieser Auftrag jedoch langfristig gewährt werden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar. Weil, wenn Sie einen solchen Arbeitsvertrag stornieren müssen, ist das ganze Kapital weg und Sie verlieren den Versicherungsschutz für den Pflegesoff.

Ein Umschichten des hinterlegten Geldbetrages - zum Beispiel in eine Todesfallversicherung - ist nicht möglich. Zu diesem Zweck hätte man beim Abschluß der Krankenversicherung einen solchen Preis auswählen müssen. Bei der Pflegegeldversicherung handelt es sich um eine Risikoversicherung, die ein gewisses Restrisiko - wie hier bei der Langzeitpflege - exklusiv abdeckt. Ein Zusammenschluss mit der Beitragsrückerstattung, wenn der Pflegebedürftige nicht eintrifft, ist keine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer Pflegegeldversicherung.

D. h., wenn ein Wagnis abgesichert werden muss, schliessen Sie eine reines Risikoversicherungsgeschäft ohne Sparformulare ab. Wenn Sie für eine bestimmte Sachlage bares Gold einsparen wollen, tun Sie dies ohne Provision und Schliessungsgebühren für etwas, das Sie nicht brauchen. Sie haben bei Vertragsabschluss sicherlich berechnet, ob es bei der Pflege eine Deckungslücke gibt.

Sollte diese Kluft nicht mehr vorhanden sein, d.h. wenn Sie sich und/oder Ihrem Mann die vollständig stationäre Versorgungssituation mit den Leistungen der Pflegeversicherung, Ihrer Pension, Ihres Kapitals und anderer Vermögenswerte leisten können, entfällt der diesbezügliche Versicherungsbedarf. Wenn Sie die Krankenkasse beibehalten, macht eine dynamische Entwicklung sinnig.

Der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und dem eigentlichen Pflegebedarf kann gut 40 Jahre betragen. Wenn Sie in dieser Zeit eine leistungsstärkere Versicherung wünschen, ist dies durch die dynamische Entwicklung ohne neuen Gesundheitscheck garantiert.

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