Mindestbeitrag Freiwillige Krankenversicherung 2015

Minimaler Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung 2015

Alle gesetzlichen Krankenkassen erheben ab 2015 einen individuellen Beitrag. Die Beitragssätze und Beiträge für freiwillig Versicherte. Gilt ab 1.1.2016.

Beispiele für die Klassifizierung von freiwilligen Mitgliedern der Kranken- und Pflegeversicherung. Selbstständige Krankenversicherung (bundesweit; monatlich). Tarife für die Kranken- und Pflegeversicherung.

Rentenversicherungsänderungen

Der Beitrag zur Pflichtrentenversicherung wird ab dem Jahr 2015 um 0,2 %-Punkte von 18,9 auf 18,7 % sinken. In den neuen Ländern erhöht sich die Einkommensgrenze für die Rentenversicherungsbeiträge von 5.950 auf 6.050 EUR pro Monat und in den neuen Ländern von 5.000 auf 5.200 EUR. Darüber hinausgehende Einkünfte sind nicht beitragspflichtig.

Beispielsweise wird die einheitliche Altersgrenze für 1950 Jahrgänge, die im kommenden Jahr 65 Jahre alt werden und für die es keine Regeln zum Schutz berechtigter Erwartungen gibt, um einen Kalendermonat auf 65 Jahre und vier Kalendermonate erhöht. Die Mindestbeteiligung an der Selbstversicherung in den neuen und alten Ländern fällt von 85,05 auf 84,15 EUR pro Jahr. Für freiwillige Versicherungsnehmer erhöht sich der maximale Beitrag von 1.124,55 auf 1.131,35 EUR pro Jahr.

Freiwillige Beitragszahlungen in die gesetzliche Pensionsversicherung können von jedem geleistet werden, der - gleich welcher Nationalität - in Deutschland ansässig ist, ein Mindestalter von 16 Jahren hat und nicht der Pflichtversicherung in der Pflichtrentenversicherung unterliegt. Die Kurzarbeit ist nicht durch die gesetzliche Pensionsversicherung abgedeckt. Die Beitragssätze zur GKV sinken ab dem Stichtag 31. Dezember 2015 von 15,5 auf 14,6 vH.

Der andere Teil kümmert sich um die Pensionsversicherung. Darüber hinaus können die Kassen für jede einzelne Krankenkasse einen Zuschlag erhebt. Mit Wirkung zum Jahreswechsel 2015 wird der Beitragsabzug von der Monatsrente wirksam, der Satz zur Pflichtversicherung von 2,05 auf 2,35 Prozentpunkte zum Abitur. Das Beitragsentgelt zur Langzeitpflegeversicherung soll ausschließlich von den gesetzlich versicherten Pensionären getragen werden.

Beitragsbemessungsschwellen 2015 Gesundheitskasse und Effekte für Selbstständige - so kostspielig wird es 2015 sein.

Auch im Jahr 2015 erhöht der Versicherer wie jedes Jahr gewissenhaft die recht unpopulären Bemessungsschwellen (die Bemessungsschwellen 2016 und die Folgen für die Krankenversicherungsbeiträge für Selbstständige sind hier zu finden), was für die Selbstständigen heißt, dass sie wie jedes Jahr noch kostspieliger sein werden. Es sind drei Größen von Interesse, wovon zwei Größen für Selbstständige besonders wichtig sind und für alle, die nicht viel oder nur ganz gewöhnlich arbeiten, nur ein eine.

Das gilt natürlich für Selbstständige. Zur Veranschaulichung der Kostenentwicklung habe ich den derzeitigen Beitrag von 14,9% (ohne Taggeldanspruch) angenommen. Weil es ab 2015 einen veränderlichen Teil gibt, den jede Kasse selbst bestimmen kann, kann der jeweilige Beitrag natürlich je nach Kasse variieren. Die tatsächlichen Beitragssätze werden 14,3% plus X betragen, aber voraussichtlich kaum unter 14,9% sinken.

Die Versicherungspflichtgrenze ist für Selbstständige irrelevant. Dabei wird festgelegt, bis zu welcher Höhe jemand in der GKVpflichtig ist. Den Selbständigen steht es jedoch sowieso offen, zwischen gesetzlichem und privatem Vermögen zu entscheiden. Zwei: Die Einkommensgrenze; dies ist der Höchstbetrag, für den die Versicherten einen Beitrag an die gesetzliche Krankenversicherung zahlen müssen.

Diese Summe erhöht sich von 4.050 EUR pro Kalendermonat im Jahr 2014 auf 4.125 EUR pro Kalendermonat (jährlich von 48.600 auf 49.500). Dies ist für die Selbständigen nicht unmittelbar von Bedeutung, da sie in der Regel ihr effektives Arbeitseinkommen nachweisen. Wären 2014 exakt 4.050 EUR erwirtschaftet worden und sich 2015 nichts ändert, würde sich auch der mont. Krankenversicherungsbeitrag nicht aufheben.

Nur wenn Sie keine Steuerveranlagung bei der Krankenversicherung einreichen und die Krankenversicherung dann den Bemessungsrahmen als Bemessungsgrundlage verwendet, würde sich etwas ändern. Dies ist der Wert, der als Mindesteinkommen für Selbständige angenommen wird, auch wenn sie eigentlich weniger verdienen (sehr fair, nicht wahr?).

Natürlich wird diese Zahl im Jahr 2015 wieder steigen, von 2.073,75 EUR auf 2.126,25 EUR pro Jahr. Damit erhöht sich der Monatsbeitrag von 308,91 auf 316,81, d.h. gut 8 EUR mehr bzw. 96 EUR mehr pro Jahr, mit dem unterstellten Umlagesatz. In einigen Ausnahmefällen (soziale Härte) haben Selbstständige jedoch die Option, bei ihrer Krankenversicherung eine Senkung ihrer Monatsbeiträge zu erwirken.

An dieser Stelle kommt die minimale Bemessungsgrundlage ins Spiel - der Startpreis, der 2015 1.417,50 ? (2014: 1.382,50 ?) betragen wird. Auf der Grundlage dieses Wertes muss ein Selbstständiger ohne Kinder im Jahr 2015 mit zusätzlichen Belastungen von 10,27 EUR rechnen (bei 14,9% Abgabensatz TK und 2,6% für PV). Hinzu kommen natürlich die Beitragszahlungen für die Langzeitpflegeversicherung und hier erhöht sich der Beitrag für Menschen ohne Elternstatus von 2,30% auf 2,60%, bei einem Elternstatus von 2,05% auf 2,35%.

Das sind also knapp 13 EUR und insgesamt knapp 21 EUR. Eine Menge, die du zuerst erhälst. So wird es wieder kostspieliger und auch in diesem Jahr wurde viel Zeit in Anspruch genommen, um unkomplizierte Kennzahlen zu berechnen, mehr Beiträge zu fordern, aber auch diesmal nicht, um das Problemfeld der zum Teil unfairen Berechnung der Beiträge für Selbstständige - wie jedes Jahr - zu bewältigen.

Dabei sind 20 EUR mehr für einige kaum berechnende Selbstständige schon ein Geldbetrag, durchaus verständlicherweise, dass gerade jüngere Selbstständige, ohne Familienangehörige, recht oft einen Einblick in eine Privatkrankenversicherung geben, um Kosten zu senken. Bei einem Preisvergleich kann man die Prüfung machen, um zu prüfen, ob man mit dem Umstieg auf eine Privatkrankenversicherung unter bestimmten Bedingungen Kosten einsparen kann.

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