Mindestbeitrag Krankenkasse Selbstständige

Minimaler Krankenversicherungsbeitrag für Selbständige

das fiktive Mindesteinkommen, auf dem der Mindestbeitrag basiert, soll deutlich gesenkt werden. Der Krankenversicherungsschutz der Selbständigen wurde überprüft. das mehr gesundheitsfürMIeCasH Selbstständige können sich bei unserer Krankenkasse als Ehrenmitglieder versichern lassen. Ab 2019 erfolgt die Klassifizierung für Selbstständige zwischen einem Mindesteinkommen von 1.038,33 und der Einkommensschwelle von 4.

537,50 . Das Mindesteinkommen beträgt 1.038,33 ?. Dies führt zu einem Mindestbeitrag. Kinder ohne Kinder müssen einen Mindestbeitrag von 194,17 ? zahlen.

Einen detaillierten Überblick über die Beiträge mit zusätzlichen Informationen erhalten Sie hier.

Beitragserleichterung für Selbstständige ab 01.01.2019

Das Krankenversicherungsgesetz (GKV-Versichertenentlastungsgesetz - GKV-VEG) sieht vor, dass die Beitragslast für Selbstständige, insbesondere für Start-ups oder Vollzeit-Ehepaare mit niedrigem Erwerbseinkommen, erheblich reduziert werden soll. Die GKV-VEG tritt am 01.01.2019 in kraft. Auch für Selbstständige hat sich der Markt in den letzten Jahren stark gewandelt.

Für Selbstständige mit niedrigem Erwerbseinkommen war die Entrichtung des vorherigen Mindestbeitrages eine nahezu unüberschaubare Last gewesen. Selbstständige mit freiwilliger Krankenversicherung bezahlen gegen Beweis (z.B. Einkommensteuerbescheid) ihre Beitragszahlungen zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung auf der Grundlage einer Mindestbetragsgrundlage. Bis zum 31. Dezember 2018 wird die Mindestbewertungsgrenze 30-mal höher sein als der vierzigste Teil des mont. Referenzwertes.

Im Jahr 2018 werden es 2.283,75 ? sein. Verfügt der Selbstständige über ein unter der Grenze liegendes Monatseinkommen, muss er seine Beitragszahlungen dennoch aus der Bemessungsgrundlage leisten. Seit dem 01.01.2019 wird der Mindestbeitrag nicht mehr aus dem 30-fachen des vierzigsten Teiles, sondern nur noch aus dem neunzigsten Teil des mont. Bezugswertes berechnet.

Dementsprechend beträgt die Mindestbewertungsgrundlage für 2019 1.038,33 ? pro Monat. Dadurch wird der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag im Vergleich zur vorherigen Verordnung um mehr als die Haelfte erhoeht. Der Mindestbeitrag wird in Zukunft je nach Krankenkasse zwischen 167 und 186 Euro zuzüglich Krankenpflegeversicherung im Jahr 2019 liegen.

Selbstständige, die sich für eine freiwillig und ohne Krankengeldanspruch entschieden haben, bezahlen nur ca. 160 bis 179 zuzüglich Pflegestatus. Der Unterschied in den Beiträgen zwischen dem System bis 2018 und ab 2019 wird in der folgenden Übersicht genauer erläutert: Der Grund dafür ist, dass die bisher geltende Abgrenzung zwischen Vollzeit- und Teilzeitselbstständigkeit bei der Beitragsberechnung in Zukunft nicht mehr gelten wird.

Zusätzlich zur Mindesteinkommensgrenze für die Beitragsberechnung gibt es eine maximale Einkommensgrenze. Dies ist für 2019 bei 537,50 ?. Das bedeutet, dass, wenn freiwillige Versicherungsnehmer ein Einkommen oberhalb dieser Grenze haben, die Beitragssätze auf der Grundlage dieses Höchstbetrags errechnet werden. Eine rückwirkende Berechnung der Beitragssätze ist in Zukunft möglich, wenn die Beitragssätze aus der Bemessungsgrundlage auf der Grundlage einer nicht eingereichten Einkommensbescheinigung errechnet wurden und die freiwillige Versicherungsnehmerin innerhalb von 12 Motiven ein geringeres Einkommen nachweisen kann.

Anschließend sind die Beitragszahlungen für die bewährten Perioden umzubewerten. Bisher hatten die Kassen eine retrospektive Berichtigung der Beitragsfestlegung von bis zu drei Kalendermonaten nur dann erlaubt, wenn das Einkommen nicht im Voraus nachgewiesen worden war. Nun ist es rechtlich vorgeschrieben, dass innerhalb eines Zeitraums von 12 Wochen nach der obligatorischen Festsetzung der Höchstbeiträge bei Vorliegen niedrigerer Einkommen eine retrospektive Senkung der Beitragssätze vornimmt.

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