Mindestsatz Gesetzliche Krankenversicherung

Minimaler Tarif der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Mitarbeiter sind bis zu einem bestimmten Einkommen in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Die Mindestsätze bei der GKV sollten nicht Ihr Ziel sein. Mindestbetrag für die gesetzliche Krankenversicherung Zusätzlich zu den einheitlichen Beitragssätzen gibt es für einzelne Versicherte einen Pflichtbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung. Dies weicht in der Regel von den einheitlichen, rechtlich festgelegten Monatsbeitragszahlungen ab, die durch einen zusätzlichen Beitrag einiger Kassen beigefügt werden. Die Leistungen beziehen sich soweit wie möglich auf die in der obligatorischen Krankenversicherung versicherten Menschen, bei denen das entsprechende Gehalt sowie eventuelle Nebenleistungen oder optionale Tarife letztendlich den mont.

Sowohl für die freiwilligen Versicherten, d.h. diejenigen, die aufgrund ihres beruflichen Status oder ihres Arbeitsentgelts definitiv eine PKV abschließen können, wird ein Mindest- als auch ein Höchstbeitrag geschätzt. Grundsätzlich ist zu beachten, dass freiwillige Versicherungsnehmer auch einkommensabhängig in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Damit hier jedoch weder Vor- noch Nachteile entstehen, wurden sowohl ein maximaler Beitrag als auch ein minimaler Beitrag eingesetzt.

Das heißt, dass Selbständige mit einem sehr guten Gehalt keine wesentlich höheren Kosten haben als einkommensstarke, freiwillige Mitarbeiter. In Analogie zu gewissen Berufsständen reguliert ein Höchstbeitrag also den Mindest- und Höchstbetrag, der für die gesetzliche Krankenversicherung zu zahlen ist. Unternehmensgründer und kleine Unternehmer mit einem verhältnismäßig niedrigen Gehalt müssen daher über den Mindesteinlagebeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, der sich in diesem Falle nicht unmittelbar am Gehalt orientieren darf, einen Grundtarif zahlen.

Der Spahn plant Milliardenbeträge

Die Gesundheitsministerin macht deutlich, dass sie die Mitarbeiter bald (ab 1.1.2019) und deutlich entlasten wird. Erstens: Die Mitarbeiter und Auftraggeber sollen sich in Zukunft wieder den Anteil an den Beiträgen zur GKV im VerhÃ?ltnis 50:50 teilen. Zurzeit sind wir in der Lage, den Eigenbeitrag zu erfÃ? Derzeit bezahlen die Mitarbeiter mehr, weil sie den Mehrbeitrag allein tragen. Die Entlastung der Spender, sagt Bundesgesundheitsminister Spahn: fast sieben Mrd. im Jahr.

Auch heute wurde im Bundesgesundheitsministerium wieder deutlich: Wäre es allein nach der Gewerkschaft gelaufen, hätte es diese Entlassung den GKV-Mitgliedern nicht auf Kosten der Unternehmer in dieser Weise erteilt. Auf der anderen Seite will die Firma spontan weitere Hilfe für die Beitragenden leisten. Die Krankenkassen will er dazu bringen, einen Teil ihrer Überhänge allmählich zu reduzieren - durch verbesserte Leistung oder eine Reduzierung des Zuschlags.

Dieser Plan von Bundesgesundheitsminister Spahn ist jedoch nicht im Regierungsvertrag enthalten, so dass es wahrscheinlich zu einem Konflikt mit der SPD kommen wird. Das Spahnsche Gegenargument: Deshalb sollten die Krankenkassen ihre Überhänge nur allmählich abbaut.

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