Muss ich mich Privat Krankenversichern

Muß ich eine private Krankenversicherung abschließen?

die nach Abschluss ihres Studiums oder ihrer Ausbildung versichert waren. müssen zu Beginn ihrer selbständigen Tätigkeit eine private Vorsorge treffen. So müsste ich mich über die private Krankenversicherung versichern. Bei der privaten Krankenversicherung hingegen muss jedes Mitglied seinen eigenen Beitrag zahlen, der schnell sehr teuer werden kann. In diesem Fall muss sich der Selbständige selbst versichern.

Privatkrankenversicherung oder freiwillige Krankenkasse VB?

Eine Umstellung von PKV auf GKV ist ohne weiteres nicht möglich. Ausgenommen sind z.B. der Austritt aus dem öffentlichen Dienst als Angestellter, der unter 55 Jahre alt ist und ein geregeltes Gehalt unterhalb der Jahresgehaltsgrenze für die nachfolgende Stelle hat (2018: 59.400 EUR brutto).

Damit würde die Versicherungsverpflichtung von selbst eintreffen und der GKV wäre gezwungen, mich aufzunehmen. Aber Sie können Ihr Gehalt nur um ca. 3000 EUR mindern. Im Jahr 2018 sind dies 15,8% für den CT und 2,55% + 0,25% für die Photovoltaik. Einkommensschwelle 2018: in Höhe von 57. 100 E. Gegenwert. Als Beamte im GKV muss ich 2018 jeden Monat 823,05 EUR aus eigener Kraft bezahlen.

Der Lohn einer W2-Professur ist nicht schlecht, aber wenn dann einmal im Monat dieser Wert sinkt, dann erziele ich als Hochschullehrer nicht viel mehr als heute in meinem jetzigen Beruf. Von einem Versicherungsbroker diverser Privatversicherungen habe ich Orientierungsangebote bekommen, die zwischen 280 - 320 EUR liegen (mit 50% Zuschuss aus dem Land).

Der Monatsunterschied (GKV-PKV) beläuft sich somit auf ca. 500 E. Das wären im Verlauf von 25 Jahren "Restlebensdauer" rund EUR 1.500.000 Verluste (wenn die Abweichung über die Jahre so bleibt). Fall 1: Ich wechsle jetzt zur PKV, aber der Arbeitsplatz passt nicht zu mir und ich beginne wieder als Mitarbeiter mit einem Lohn über der Jahresgehaltsgrenze.

Folge 1: Der Umstieg auf SHI ist nicht mehr möglich (Ausnahmen s. o.). Folge 2: Der Beitrag der privaten Krankenversicherung wäre etwa zweimal so hoch, da auf Subventionen verzichtet würde. Folge 4: Für unentgeltlich versicherte Schützlinge und deren Ehefrauen ist die Versicherung nicht möglich. Folge 5: Im Ruhestand sinkt der Beitrag der privaten Krankenversicherung nicht spürbar. Sie haben ein viel geringeres Monatseinkommen, aber die privaten Krankenversicherungsbeiträge sind gleich geblieben (da sie nicht einkommensabhängig sind), zugleich sind die Subventionen der Pensionskasse an die KV+PV im Berufsleben viel geringer als zuvor, da sie sich auf das Pro zenteinkommen bezogen.

Eine Katastrophe kann eintreten, wenn die Gesamtrenten der Ehegatten nicht wirklich hoch sind, aber für beide müssen für die beiden ein hoher KV-Beitrag bezahlt werden. -> Die Vorteile der privaten Krankenversicherung genießen Sie nach wie vor, sparen nichts im Verhältnis zur Krankenkasse, sondern bezahlen zusätzlich und haben möglicherweise wirtschaftliche Schwierigkeiten im Pensionsalter.

Szene 2: Ich wechsle jetzt zur PKV und verbleibe "für immer" im öffentlichen Dienst (Aber: Kann man wirklich 25 Jahre in die Vergangenheit schauen?). Folge 1: Im Moment spart man im Gegensatz zur GKV etwa 500 EUR pro Monat. Unter der Annahme, dass sie sich eines Tages vom Funktionär ihres Mannes trennen würde, ist sie immer noch in der PKV, aber ohne Leistungen.

Folge 3: Um auf der Sicherheit sebene zu sein, sollten Frauen meiner Ansicht nach und wenn möglich im GKV-System verbleiben, ggf. als freiwillige Versicherte. Allerdings ist dies teurer als in der privaten Krankenversicherung mit 80% Zuschuss. Folge 4: Wenn ich in den Ruhestand gehen würde, würde ich gar 70% Leistungen bekommen und damit wären die privaten Krankenversicherungsbeiträge niedriger, bei gleichzeitiger höherer Pension (im Verhältnis zur Pension).

  • > Hier zahlt sich der PKV aus (finanziell, aber auch wegen der höheren Leistungen)! Folge 1: Im Moment würde ich 500 EUR mehr pro Monat zahlen. Die Hilfe des Landes ist nutzlos, d.h. kein Subventionszuschuss des Landes zu den Selbstkosten. Folge 3: Die Vorteile der GKV können geringer sein als bei der PKV.

Folge 4: Im Pensionsalter wären die Beitragssätze niedriger als heute (und auch im Vgl. zur privaten Krankenversicherung), da diese auf der Grundlage des Realeinkommens errechnet werden. Folge 5: Ich konnte meinen Arbeitsplatz zu jeder Zeit und ohne Risiken ändern und würde weiter dem GKV angehören. -> Auf der sicheren Straßenseite ist man, leidet aber unter hohen Verlusten bei schlechterer Performance.

* Die Leistungspunkte basieren auf den Mindalleistungen der GKV. Weil viele gesetzlich vorgeschriebene Krankenversicherungen inzwischen zusätzliche Dienstleistungen bieten, von denen einige nichts mehr kosten, können die Dienstleistungen im Grundtarif der PKV möglicherweise schlimmer sein als im GKV. * Es werden nicht von allen Ärzten private Patienten im Grundtarif akzeptiert. Begründung: Im Grundtarif werden medizinische Dienstleistungen weniger bezahlt.

Noch etwas: Subventionen sind nicht in jedem Jahr gleich! Zum Beispiel gibt es im BW nur 50%, auch wenn Sie im Ruhestand sind (in anderen Staaten sind es z.B. 50%/70%). In meinen Bemerkungen habe ich sicherlich viel versäumt und nicht alles zu 100% juristisch richtig angegeben, aber ich wünsche mir, dass es jetzt ein wenig deutlicher ist, warum ich vor dem Umstieg auf PKV denke.

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