Muss man als Beamter Privat Versichert sein

Müssen Beamte privat versichert sein?

Die privat versicherten Beamten müssen daher immer doppelt bezahlen. Die GKV kann aufgrund der Einkommensabhängigkeit der Beiträge vorteilhafter sein. Die GKV kann vorteilhafter sein, wenn sie mitgebracht, so wenig wie möglich bezahlt und trotzdem ausreichend gesichert ist.

Gesetzliche oder private Versicherung: Größere Entscheidungsfreiheit für die Beamten

Das will der Hamburgsenat nun abändern und seine Mitarbeiter in Zukunft abstimmen lasen. Im Falle einer gesetzlichen Versicherung zahlt die Gemeinde den Arbeitgeberbeitrag. Dies soll den Funktionären zugute kommen, die rechtlich versichert sein möchten. Die Privatkrankenversicherung hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile: Darüber hinaus sind die Rechte von Kindern von Staatsbeamten nicht zwangsläufig abgedeckt - sie müssen für sie separate Arbeitsverträge abschließen.

Eine " Gerechtigkeitsfrage " ist, dass der Bund nicht nur Subventionen zahlt, sondern auch die Hälfe der Ausgaben für öffentlich Bedienstete mit Pflichtversicherung übernimmt, so Prüfer-Storcks. Dies würde der Hansestadt zunächst zusätzliche Aufwendungen verursachen, da die rund 2400 bereits rechtlich abgesicherten Bediensteten in Hamburg dann gefördert würden.

Die PKV für Staatsbeamte

Obwohl Mitarbeiter mit einem Jahresgehalt über der Jahresverdienstgrenze (JAEG) nur in die PKV umsteigen können, haben Staatsdiener und angehende Staatsdiener immer - vorbehaltlich der Ankündigungsfristen - die Option, zur PKV zu gehen. "Die Bediensteten haben daher kein Recht auf Zugang zum GKV, können aber eine Zugehörigkeit zum GKV beibehalten, die vor der Gewährung des öffentlichen Dienstes als freiwillige Selbstversicherung bestand.

Staatsbedienstete und Selbstständige können sich - vorbehaltlich einer Kündigungsfrist - mit einer Privatversicherung eindecken, da sie grundsätzlich von der Pflichtversicherung befreit sind. Der § 190 Abs. 3 SGB V muss dies mitteilen. Das heißt im Klartext, dass eine separate Beendigung der GKV nicht erforderlich ist. Die bisher rechtlich Versicherten müssen nur innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Unterrichtung durch die Versicherung eine Rücktrittserklärung gemäß 190 Abs. 3 SGB V einreichen.

Selbst wenn Sie freiwillig einer GKV angehören, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Frist von zwei Monaten in die PKV wechseln. Für jugendliche Staatsdiener, Praktikanten und angehende Staatsdiener wichtig: Sie müssen seit einem Jahr ohne Unterbrechung im Staatsdienst tätig gewesen sein und dürfen nicht länger als ein Jahr sein.

Der Anspruch auf freiwilligen Eintritt in die GKV ist ausgeschlossen, es sei denn, die geforderten Vorlaufzeiten sind eingehalten worden. Über Form und Ausmaß des Privatversicherungsschutzes entscheidet prinzipiell der einzelne Beamte. Mitarbeiter des Öffentlichen Sektors sind in der Regel krankenversicherungspflichtig. Mitarbeiter, die wegen Überschreitung der Jahresverdienstgrenze nicht pflichtversichert sind, aber über eine freie Pflicht- oder Privatversicherung verfügen, bekommen den Arbeitgeberzuschuß für ihren Beitrag zur Krankenkasse zu den selben Bedingungen wie andere Mitarbeiter außerhalb des Staatsdienstes.

Sind sie privat versichert, müssen sie für den Erhalt des Beitrags den Nachweis erbringen, dass die Privatversicherung den Leistungsmerkmalen der GKV nachkommt. Für Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, deren Arbeitsverhältnis vor einem gewissen Bilanzstichtag entstanden ist, können besondere Merkmale auftreten: Sie sind Endverbraucher und haben eine Frage oder möchten eine Empfehlung, einen Gesprächstermin oder ein Leistungsangebot zum Themenbereich PKV, Pflege- oder Taggeldversicherung, Krankenhaus- oder Zahnzusatzversicherung?

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