Muss man sich Privat Versichern

Musst du eine private Versicherung abschließen?

Sie sind also gefahrlos privat und gesetzlich versichert, während Sie bei der privaten Krankenversicherung nur die gewählten Leistungen bezahlen müssen. Springen Sie zu den Anforderungen, die ich erfüllen muss, um auf PKV? umzusteigen, und wenn Sie die Hilfe einer Person in den richtigen Dingen benötigen, müssen Sie mit ihr darüber sprechen, ob der Versicherte eine private Krankenversicherung mit Selbstbehalt gewählt hat.

Bis auf wenige Ausnahmefälle muss die Versicherungsnehmerin die Rechnungen des Arztes vorlegen.

Im Regelfall muss ein privater Patient alle anfallenden Kosten, die bei einem ärztlichen Besuch entstehen, selbst tragen und erhält dann je nach Preis den Betrag der Abrechnung, der ebenfalls von der Privatkasse vollumfänglich vergütet wird. Bei der GKV wird die Arztrechnung unmittelbar an die jeweilige Kasse geschickt. Die Versicherten müssen daher neben den üblichen Zusatzleistungen und der Übungsgebühr nichts mehr ausgeben.

Bei der Privatkrankenversicherung ist die Situation anders, da die Versicherten die Abrechnung entweder unmittelbar vom Hausarzt erhalten oder erhalten. Zuerst bezahlt er die Abrechnung und übermittelt die anfallenden Gebühren an seine persönliche Krankenversicherung. Nachdem die PKV in einem bestimmten Zeitraum die Behandlungsnotwendigkeit und die geschätzten Ausgaben überprüft hat, wird dem Versicherten in der Regelfall der volle erstattete Teilbetrag ausgezahlt.

Einige Versicherte legen auch zuerst die Kostenvoranschläge vor und zahlen den Doktor erst, wenn das Guthaben auf ihrem Bankkonto eintrifft. Dieses Verfahren ist prinzipiell auch möglich, da der Untersuchungszeitraum der PKV in der Regel nur max. 14 Tage ist. Manche Mediziner verlangen jedoch die unverzügliche Zahlung der Abrechnung, so dass im Falle einer verspäteten Mahnung Kosten entstehen können, die natürlich nicht von der Privatkrankenversicherung gedeckt sind, sondern von den Versicherungsnehmern selbst zu tragen sind.

Anders als bei medizinischen Therapien, die nach Rechnungserhalt bezahlt werden können, müssen Arzneimittel und die Rezeptempfangsgebühr unmittelbar in der Pharmazie bezahlt werden. Der Versicherte muss dann bei seiner Privatkrankenkasse ein Rezepte und einen entsprechenden Zahlungsnachweis einreichen. Auch hier werden die Ausgaben nach einer bestimmten Zeitspanne an den Versicherten zurückerstattet.

Für stationäre Krankenhausaufenthalte wird das Verfahren geändert. Die Versicherungsnehmerin unterschreibt eine Kostentragungserklärung, die dem Patient vor der Zulassung übergeben wird. Damit ist eine Direktabrechnung zwischen dem Spital und der entsprechenden Privatkasse sichergestellt, ohne dass die Versicherungsnehmerin im Voraus bezahlen muss. Gerade ein längerer Klinikaufenthalt kann ansonsten mit horrenden Aufwendungen verbunden sein, die das Kostenbudget der Versicherungsnehmerin voraussichtlich überschreiten werden.

Verfügt die betroffene Person über diese Mehrleistung in ihrem Tarife, stellt der Chefarzt die Rechnung an die betroffene Person selbst. Selbstverständlich werden diese dann auch von der PKV wiedererstattet. Die Versicherungsnehmer einer PKV haben die Möglichkeit, ihre medizinische Betreuung und Zusatzleistungen selbst in die Hände zu nehmen. Schon vor dem Vertragsabschluss wählt er einen geeigneten Preis aus, der seinen Anforderungen entspricht.

Die Höhe der Vergütung richtet sich zum einen nach der Wahl der Tarifart und zum anderen danach, ob der Versicherungsnehmer eine Privatkrankenversicherung mit Selbstbehalt abgeschlossen hat. Gelegentlich wird eine Person von bestimmten Therapien ausgeschlossen, um ihre Monatsprämie zu mindern. Werden diese ausgenommenen Dienstleistungen nun in anspruch genommen, werden sie von der Privatkrankenversicherung nicht einmal in gewissem Umfang zurückerstattet, wie dies bei einem Selbstbehalt der Falle wäre.

In jedem Falle ist es ratsam, sich vorab zu erkundigen, welche Dienste im ausgewählten Tarife bereits verfügbar sind. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, welche Zusatzleistungen noch aussagekräftig sind, was in starkem Zusammenhang mit der individuellen Gesundheitssituation der betroffenen Person steht. Nur wenn diese Aspekte berücksichtigt werden, ist die Zugehörigkeit zu einer PKV zweckmäßig und die Versicherungsnehmerin kann in vollem Umfang von den Vorzügen des Gesundheitswesens profitieren.

Insbesondere die private Krankenkasse sollte die Leistungen und Raten der Einzelversicherer immer im Voraus auf der Grundlage Ihrer individuellen Bedürfnisse abwägen. Unser Kooperationspartner Finanzen.de AG, der die Versicherungsmaklertätigkeit durchführt, wird Ihnen dabei helfen.

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