Nicht Pflegeversichert

Keine Pflegeversicherung vorhanden

Wenn Sie von der obligatorischen Krankenversicherung befreit sind, sind Sie nicht Mitglied der sozialen Pflegeversicherung. Der Kern des Pflegefalles ist gesichert, aber nicht alle anfallenden Kosten sind gedeckt. Wenn man nicht krankenversichert ist - weder gesetzlich noch privat -, dann ist man auch nicht pflegeversichert. Jeder, der keinem dieser Pflegeabschlüsse zugeordnet ist, gilt nicht als pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung und erhält keine Leistungen aus der Pflegekasse. Diejenigen, die nicht direkt in die Pflegeversicherung eingezahlt haben, erhalten jedoch nur Sachleistungen.

Krankenpflegeversicherung Schadensfall

Häufig stellt sich die Frage, wer Anspruch auf die Vorteile der Langzeitpflegeversicherung hat. Für wen ist die Langzeitpflegeversicherung zuständig? Gemäß 1 Abs. 1 SGB II sind alle in der GKV Versicherten in den gesetzlich vorgeschriebenen Umfang in den Versicherungsschutz der Sozialversicherung einbezogenen. Die Langzeitpflegeversicherung wird von den Pflegeversicherungsträgern verwaltet.

Mit jeder Kasse wird eine Pflegeversicherungsgesellschaft nach 46 Abs. 1 SGB II gegründet. Mitversichert sind auch freiwillige gesetzliche Krankenkassen nach 20 Abs. 3 SGB II in der Sozialversicherung. Wenn Sie von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ausgenommen sind, sind Sie nicht in der Sozialversicherung für Langzeitpflege.

Gemäß 1 Abs. 2 Satz 2 und 23 SGB II gibt es dann die Pflicht, eine Privatpflegeversicherung zu schließen. Daher ist die Krankenpflegeversicherung an die Krankenkasse gekoppelt. Wenn Sie nicht krankenversichert sind - weder rechtlich noch persönlich -, sind Sie auch nicht in der Langzeitpflegeversicherung versichert. Für alle, die in der GKV pflegebedürftig sind, gibt es die Pflichtversicherung in der GKV.

g ) Rentner: Menschen, die die Bedingungen für den Rentenanspruch aus der staatlichen Altersversorgung erfuellen und diese Leistung beantragte, wenn sie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach Artikel 5 Absatz 1 Absätze 11, 11a oder 12 des SGB II, Buch E. Pensionäre sind nur dann beitragspflichtig, wenn sie seit ihrer ersten Erwerbstätigkeit bis zur Einreichung ihres Rentenantrags mindestens 9/10 der zweiten Jahreshälfte der GKV angehörig sind.

Gemäß 22 Abs. 1 SGB II können Freiwillige, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, von der obligatorischen Sozialpflegeversicherung auszunehmen. Der Nachweis, dass sie und ihre Familienangehörigen eine vergleichbare Privatversicherung haben. - selbst der gesetzlichen Versicherung unterliegen, - in einer persönlichen Krankenpflegeversicherung obligatorisch versichert sind, - vollzeitlich selbstständig sind, - bestimmte Anforderungen als Kinder nicht mehr erfüllen können (Alter, Bildung), siehe § 25 Abs. 2 SGB XI).

Ein freiwilliger Weiterversicherungsvertrag bei Austritt aus der Versicherungsverpflichtung erfolgt nach 23 Abs. 1 SGB II, jedoch muss in den vergangenen 5 Jahren vor Austritt mind. 24 Monaten oder direkt vor dem Austritt mind. 12 Monaten eine Versicherungsverpflichtung vorlagen.

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