Otto von Bismarck Versicherung

Die Otto von Bismarck Versicherungsgesellschaft

Recht ? über die Versicherung von Arbeitnehmern gegen. Von nun an hatten sie eine obligatorische Krankenversicherung. Eine freiwillige Versicherung für kleine Selbständige wurde ermöglicht. Bismarck will mit der Schaffung der sozialen Sicherheit.

.... Mit welchen Versicherungen hat Bismarck gearbeitet?

Eine neue Rechtsprechung mit Beiträgen zu aktuellen Aspekten des deutschen Rechts, der Gesetzgebung und der Gerichtsbarkeit.

Eine neue Rechtsprechung mit Beiträgen zu aktuellen Aspekten des deutschen Rechts, der Gesetzgebung und der Gerichtsbarkeit. Bewegliche Wand: Die Mitglieder der beweglichen Wände werden in der Regel in Jahren dargestellt. Anmerkung: Bei der Berechnung der Stellwand wird das aktuelle Jahr nicht mitgerechnet. Beispielsweise, wenn das aktuelle Jahr 2008 ist und eine Zeitung eine 5-jährige bewegliche Wand hat, sind Artikel von 2002 verfügbar.

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Historie der Sozialversicherungen in Deutschland

Am Ende des neunzehnten Weltkrieges beginnt die Entwicklung der Sozialversicherungen in Deutschland im DDR. Damit war das Reich ein weltweiter Pionier bei der Entwicklung der staatlichen Gesellschaftssysteme. Die GKV wurde 1883 gegründet. Von da an waren alle inländischen Mitarbeiter gegen Krankheiten abgesichert. Viele Mitarbeiter mussten bis dahin den Einkommensverlust durch Krankheiten selbst ertragen oder waren von gemeinnützigen Organisationen wie der Kirche oder anderen Hilfsorganisationen abhängig.

Schon 1884 beschloss der Bundestag die gesetzliche Unfall-Versicherung einzuführen. Im Jahr 1927 wurde die Arbeitslosigkeitsversicherung und im Jahr 1995 die letztgenannte der fünf gesetzlich vorgeschriebenen Sozialversicherungssysteme, die Langzeitpflegeversicherung, eingerichtet. Der Anteil der Sozialversicherungsbeiträge am Bruttoeinkommen beträgt heute rund 20%. Mehr DGS-Videos zu "Soziale Sicherheit":

Das LeMO Chapter - Imperium - Binnenpolitik - Sozialrecht - Sozialrecht

Der Reichskanzler Otto von Bismarck hat ab 1878 mit dem von ihm eingeleiteten Gesetz konsequent gegen alle nationalsozialistischen und nationalsozialdemokratischen Gruppen und Vereinigungen vorgegangen. Durch Arbeitszeitverkürzungen, Mindestlöhne und vergleichbare Massnahmen wollte Bismarck die Unternehmerfreiheit nicht einschränken. Aufgrund des Massenelendaseins und der damit verbundenen sozial-revolutionären Gefährdung sah Bismarck aber auch einen dringenden Bedarf an gesellschaftspolitischem Agieren.

Dabei ging man davon aus, dass sich die Arbeitnehmer mehr dem Staate gegenüber engagiert fühlen, wenn er ihnen ein bestimmtes Mass an Geborgenheit garantiert. Im Gegenzug zur intensivierten Unterdrückungspolitik sollten gesellschaftspolitische Massnahmen die Basis aus der ArbeiterInnenbewegung herausnehmen, die ArbeiterInnen ohne politisches Zugeständnis in den Monarchiestatus einbinden und so den internen Kohäsionsgrad des Staats gewährleisten.

Der Bundestag hat auf Bismarcks Veranlassung am 16. Mai 1883 ein Krankenversicherungsgesetz für Beschäftigte, nicht für Beschäftigte, verabschiedet. Industriearbeiter, die mehr als eine Wochen lang angestellt waren und nicht mehr als 2000 DM pro Jahr erhielten, waren nun pflichtversichert. Im Gegensatz zu den bestehenden Betriebskassen haben die Mitarbeiter über ihre Beitragszahlungen zur gesetzlichen Krankenkasse einen gesetzlichen Leistungsanspruch erworben, der von einer öffentlich-rechtlichen Anstalt getragen wird, der auch bei einem Stellenwechsel beibehalten wurde.

Im Falle einer Erwerbsunfähigkeit zahlte sie für maximal 13 Kalenderwochen ab dem dritten Tag der Erkrankung 50 vom Hundert des Durchschnittslohns, maximal aber zwei Marken pro Jahr. Der Lebensunterhalt für eine 4-köpfige Gastfamilie betrug rund 25 DM pro Tag, so dass das Krankheitsgeld sie nicht vor materiellen Härten erlitt.

Doch dank der Krankenkasse konnte die medizinische Versorgung nun auch zur Norm werden, jedenfalls für die Versicherten. und damit nach Beendigung der Krankenkasse. Zunächst erstreckte sich die Unfall-Versicherung nur auf Betriebe, Minen und Gruben, wurde aber bald auf Arbeitnehmer in der Forst- und Land-wirtschaft umgelegt.

Der Versicherungsschutz war für alle Mitarbeiter mit einem Jahresgehalt unter 2000 DM Pflicht. Hier hat die Versicherung nach Ablauf von fünf Beitragsjahren ein knappes Viertel des durchschnittlichen Lohnes als Pension gezahlt. Pro Invaliditäts- und Ruhegehalt bezahlte der Bund einen Jahresgrundbetrag von 50 DM. Die restlichen Beträge wurden jeweils zur Hälfte von den Versicherungsnehmern und ihren Auftraggebern bezahlt.

Als die Arbeitnehmer durch Unfälle oder Alterung bis in die 1880er Jahre hinein nicht mehr arbeitsfähig waren, war ihre Lebensgrundlage gefährdet. Mittlerweile waren 4,7 Mio. Industriearbeiter in der gesetzlichen Versicherung mitversichert. Das Sozialrecht machte die Sozialversicherung der Arbeitnehmer zur staatlichen Pflicht. Außerdem riefen sie zu umfassenden Arbeitssicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen und einer Arbeitszeitverkürzung auf, die Bismarck entschieden zurückwies.

Auch Bismarck selbst kam mit dem damals noch relativ jung gebliebenen Kaisers Wilhelm II. in Berührung, der zunächst "arbeitnehmerfreundlich" erschien und sich für Arbeitssicherheitsmaßnahmen einsetzte. Nach der Kündigung Bismarcks im Jahr 1890 hat er sie durchgesetzt.

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