Pflegezusatzversicherung Warentest

Zusatzversicherung Pflege Warentest

Krankenpflegeversicherung Für den Fall der Pflege: einfach und flexibel. Die Stiftung Warentest beschreibt die "Pflegebahr" sogar als irreführendes Paket. Auf einen Blick die Tarife der DEVK-Pflegeversicherung (Leistungen und Test). Vergleich der Pflegeanbieter: DEVK Pflegeversicherung. Für wen ist welche Pflegezusatzversicherung geeignet?

Stichting Warentest ermahnt vor Pflege-Bahr - News - Dienstleistung

Der Nutzen der subventionierten Langzeitpflegeversicherungen ist nicht hinreichend und erheblich höher als bei nicht subventionierten Pflegetarifen. Besonders Menschen mit demenziellen Erkrankungen leiden besonders schlecht mit der subventionierten Langlebigkeit. Zusammenfassend ist klar, dass nur ein "Nein" die korrekte Lösung für die Frage der Instandhaltung sein kann. Sinnvoller ist es, sich um eine verbesserte Pflegezusatzversicherung zu be-sorgen.

Dabei kann es sich um eine privatwirtschaftliche Krankenpflegeversicherung, mit ausreichendem Eigenkapital auch um eine Finanzanlage in eine Immobilie - oder eine im Bedarfsfall kündbare Todesfallversicherung handeln. Es ist von Bedeutung, die Vorsichtsmaßnahmen nicht zu vernachlässigen und über ihre Durchführung nachzudenken.

Vorsicht: Warum die Stichting Warentest vor Pflege-Bahr mahnt

Tatsächlich zählt eine Pflegezusatzversicherung zu den Krankenkassen, die man ganz früh abschliessen sollte. Da dies trotz bezahlbarer Spenden viel zu wenig passiert, will Bundesgesundheitsminister Bahr ab dem 1.1.2012 mit einer neuen Subvention helfen. Aber Fachleute mahnen vor dem "Pflege-Bahr" und empfehlen den AbschluÃ? von nicht subventionierten Tarifen. Die von uns allen bezahlte Sozialversicherung für Langzeitpflege übernimmt im Pflegefall nur einen Teil der Auslagen.

Um die oft mehrere tausend EUR teuren realen Lebens- und Betreuungskosten zu finanzieren, sind Betreute und ihre Angehörigen dazu angehalten, ihre Einsparungen zu verbrauchen. "Gute Pflegegeldversicherungen können die finanzielle Lücke bei der Pflege auffüllen. Dabei nützt uns aber die staatliche Privatvorsorge wenig", meint die Südtiroler Zeitung in ihrer Mai-Ausgabe. Bei Abschluss einer privaten Pflegegeldversicherung mit einem Beitragssatz von mind. zehn EUR pro Kalendermonat bezahlt der Bund fünf EUR pro Jahr.

Problematisch ist, dass nur Versicherungspolicen, die auch Menschen mit Vorerkrankungen abdecken, förderfähig sind. Jeder über 18 Jahre muss aufgenommen werden, solange er noch nicht in akuter Pflegebedürftigkeit ist. Die damit verbundenen höheren Risiken machen die subventionierten Preise so kostspielig, dass sie tatsächlich nur für Menschen mit Vorerkrankungen von Interesse sind. Schließen viele von ihnen jedoch die subventionierten Zölle ab, werden die Beitragszahlungen in absehbarer Zeit wesentlich kräftiger ansteigen als die nicht subventionierten.

Damit hätte man die früheren Beitragszahlungen kostenlos geleistet, denn der Betreuungsfall tritt in der Regel nur im höheren Lebensalter auf. Darüber hinaus sind, wie die Stilllegung Warentest feststellt, die Vorteile der subventionierten Versicherungspolicen wesentlich geringer als die der nicht subventionierten Tarife, vor allem im Demenzsektor. Selbst durch die Entrichtung erhöhter Beitragszahlungen ist die Versicherten in der Regel nicht in der Lage, einen angemessenen Versicherungsschutz zu erlangen.

Die Schlussfolgerung ist klar: Pflegezusatzversicherung ja, Pflegebereich nein. Übrigens, die Promotion sollte zunächst Pflege-Riester genannt werden, denn ihr Modell ist die Riesterförderung, mit der die private Vorsorge gefördert werden soll und die seit Jahren kritisiert wird. Diejenigen, die sich selbst oder ihre Erziehungsberechtigten rechtzeitig in der Pflegezusatzversicherung versichern, verhindern, dass bei Pflegebedarf zusätzliche wirtschaftliche Schwierigkeiten zu ihren Gesundheitsproblemen entstehen.

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