Pflichtversicherung Krankenkasse

Obligatorische Versicherung Krankenkasse

um Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung zu werden: Freiwillige Versicherung ist das Gegenteil von Pflichtversicherung. Aus anderen Gründen waren Sie pflichtversichert) und privater Krankenversicherung. zwischen Pflichtversicherung und freiwilliger Krankenversicherung. die pflichtversichert sind und die sich freiwillig über die gesetzliche Krankenversicherung versichern.

Für wen ist die gesetzliche Krankenversicherung zuständig?

Bei der GKV ist jeder obligatorisch versichert, der gewisse Voraussetzungen mitbringt. Er darf nicht als freier Mitarbeiter oder Selbständiger arbeiten, er darf kein Staatsbeamter sein und die Einkommensgrenze für mehr als drei Jahre nicht übersteigen. Diese Personengruppen können aber auch wählen, ob sie eine gesetzliche Versicherung abschließen oder ob sie ein Leistungsangebot einer Privatkasse nutzen wollen.

So können Freelancer auch beschließen, sich bei der GKV versichern zu wollen und werden dann als Freiwillige versichert akzeptiert. Die GKV hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis + guter Kundenservice. Die BIG offeriert ihren Mitgliedsunternehmen alle gesetzlich vorgeschriebenen Vorteile sowie viele Zusatzleistungen wie z.B.....: Das BIG reduziert die Beitragssätze.

Ausgehend von ihrem angepassten Gehalt wird der für die Kranken- und Langzeitpflegeversicherung zu zahlende Beitragssatz errechnet. Dies bedeutet, dass der reine Ertrag angenommen wird, wenn die Prozentbeiträge ermittelt werden sollen. Anmerkung: Wenn z. B. das Gehalt des werbenden Texters unter einer Mindestschwelle liegen sollte, ist eine Pauschale für die Krankenkasse zu zahlen. Für Kunstschaffende und Pressesuchende besteht auch die Möglichkeit, eine Krankenversicherung bei der Kunstsozialkasse abzuschließen.

Zu diesem Zweck wird ein Gesuch eingereicht, in dem das Gehalt und die eventuellen Beschäftigungsverhältnisse festgelegt werden müssen. Der KSK, so wie er auch gekürzt wird, verfügt über die gewohnten Vorteile der GKV und der Langzeitpflegeversicherung, die auch in die GKV eingezahlt werden. Für den Freelancer mit einer Zugehörigkeit zur KSK hat das den Nachteil, dass er hier nur die halbe Höhe der anfallenden Beitragssumme bezahlen muss.

Der Grund dafür ist, dass Freelancer nicht schlimmer dran sein sollten als Angestellte und in der Zukunft zu viele Freelancer überhaupt nicht sozialversichert waren. Für wen gibt es noch die gesetzliche Krankenkasse? Die gesetzliche Krankenkasse umfasst aber auch Praktikanten und Werkstudenten, Pensionäre - wenn sie gewisse Vorausversicherungszeiten einhalten - Erwerbslose (ALG II-Empfänger nur, wenn sie vorher nicht selbständig oder privat versicherungspflichtig waren) und Bauern.

Das Besondere an der gesetzlichen Krankenkasse ist, dass Familienmitglieder ohne eigenes Gehalt hier kostenlos versichert werden können und die gleiche Leistung wie der Zahlberechtigte in Anspruch genommen werden kann. Nicht so bei der Privatkrankenversicherung. Das Einkommenslimit für den Versicherten ist immer wieder unterschiedlich und beträgt derzeit 350 EUR pro Jahr.

Bei einem höheren Gehalt muss er sich selbst absichern und seine eigenen Beitragszahlungen leisten.

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