Pkv Arbeitgeberanteil

pkvv Arbeitgeberbeitrag

Was ist bei dem Beitrag des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung zu beachten? Sie erhalten von ihrem Arbeitgeber einen Beitragszuschuss. Die Hälfte der Beiträge trägt Ihr Arbeitgeber. Wird PKV auch im Alter bezahlbar bleiben? Die Finanzierung von Arbeitgeber- UND Arbeitnehmerbeiträgen.

Arbeitgeberbeitrag zur privaten Gesundheitsversicherung Arbeitgeberzuschuss

Angestellte, die in der GKV beschäftigt sind, bekommen von ihrem Dienstgeber einen Krankenversicherungszuschuss. Was ist mit Mitarbeitern, deren Gehalt über dem von JAEG lag und die dann eine Privatversicherung abgeschlossen haben? Die Arbeitgeberin ist auch hier nach 257 SGB V "Beitragszuschüsse für Arbeitnehmer" dazu angehalten, einen privaten Krankenversicherungszuschuss zum PKV-Beitrag zu erheben.

Inwieweit die Mitarbeiter diesen Arbeitgeberzuschuß bekommen, ist vor allem vom jeweiligen Beitragsbetrag abhängig. Dagegen ist der Prozentsatz des Arbeitgebers am Krankenversicherungsanteil festgelegt. Grundlage für die Berechnung des Zuschusses des Arbeitgebers für die private Gesundheitsversicherung eines Mitarbeiters ist der Beitrag zur PKV. Der Betrag des Krankenversicherungsbeitrags bestimmt den vom Auftraggeber zu zahlenden Zuschuß, den Arbeitgeberzuschuß.

Für die private Gesundheitsversicherung zahlt der Auftraggeber 50 vom Hoechstbetrag der GKV 50 prozentig, höchstens jedoch den Arbeitgeberbeitrag. Daraus resultiert ein berechneter Höchstsatz an Arbeitgeberbeitrag der PKV von 271,01 EUR. Außerdem muss der Auftraggeber keinen weiteren Beitrag zum Beitrag der PKV eines Arbeitnehmers zahlen. Eine exemplarische Kalkulation des Höchstbeitrags des Arbeitgebers zur PKV: Der Abgleich zwischen zwei Scheinselbständigen veranschaulicht die Sachlage.

Obwohl im ersten Falle der Höchstzuschuss des Arbeitgebers nicht erschöpft ist, muss der Mitarbeiter 2 nicht nur 325,10 EUR für den Beitragssatz zur PKV ausgeben, sondern auch rund 54 EUR, die nicht durch den Arbeitgebersubvention abgedeckt sind. Für die Berechnung der Förderhöhe muss der Auftraggeber natürlich wissen, wie hoch der tatsächliche Beitragssatz ist.

Mitarbeiter, die in der PKV versichert sind, bekommen eine Benachrichtigung - die Bescheinigung des Arbeitgebers. Hier wird der Betrag ausgewiesen, zu dem der Mitarbeiter jeden Kalendermonat die Prämien an die private Krankenkasse abführt. Im Übrigen: Die von der Privatkrankenkasse für Zeiten ohne Leistungen gewährten Beitragserstattungen haben keinen Einfluss auf die Beitragshöhe des Arbeitgebers.

Auch eine nachträgliche Reduzierung des Arbeitslosengeldes findet in diesem Rahmen nicht statt. Die Arbeitnehmer sollten beachten, dass beim Abschluß einer PKV der Zuschuß vom Auftraggeber nur auf den Beitragssatz erhoben wird. Der mit der PKV vereinbarte Eigenbehalt wird vom Auftraggeber nicht subventioniert. Für die Mitarbeiter ist es in diesem Falle kaum sinnvoll, mit der Privatkasse einen Eigenbehalt zu vereinbaren, es sei denn, der Beitragssatz wird dadurch deutlich ermäßigt.

Dabei ist die Unterscheidung zwischen Selbstbehalt und Arbeitgeberbeitrag der privaten Krankenkasse zu berücksichtigen.

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