Pkv Beratung

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Welche Art von Berater ist die beste für Sie?

Der Versicherungsagent, der Versicherungsbroker und der Unternehmensberater sind im Allgemeinen drei Arten von Beratern. Auf diese Weise können Sie rasch herausfinden, welche Art von Berater am besten zu Ihren individuellen Anforderungen passt, wenn es um die PKV-Beratung geht. Der im Mediatorenregister eingetragene Mediator kann Versicherungsunternehmen vermittlen oder betreuen und hat die notwendigen rechtlichen Vorraussetzungen. Jeder, der hier nicht registriert ist, darf dies nur in Kooperation mit einem Intermediär tun, der die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen schafft und letztlich die Qualität der Beratung garantiert.

Die Versicherungsagentin oder der Versicherungsagent repräsentiert eine einzelne Krankenkasse. Im Falle einer privaten Krankenversicherungsberatung wird er Ihnen nur die Angebote der von ihm vertretenen Krankenkasse erklären und vermitteln. Er ist in der Regelfall nicht für seine Beratung selbst verantwortlich, sondern für die der Krankenkasse. Die Versicherungsmakler verdienen ihr Einkommen vor allem durch den Abschluss einer neuen Krankenversicherung bei dem von ihnen vertretenen Unternehmen.

Dies bedeutet, dass der Versicherungsagent, wenn aufgrund seiner Mediation ein neues Versicherungsverhältnis abgeschlossen wird oder wenn eine zusätzliche Prämie für ein bestehendes Versicherungsverhältnis anfällt, eine Vermittlungsprovision bekommt. Wenn er mit einem für Sie passenden Artikel repräsentiert ist, dann wird er dies in seinem Tarifangebot überprüfen und bei der Platzierung mitwirken.

Er wird für die gelungene Mediation belohnt. Ebenso wie die Versicherungsrepräsentanten erzielen auch die Versicherungsvermittler durch die Aushandlung eines neuen Versicherungsvertrags Geld bei der Beratung in allen Fragen der privaten Gesundheitsvorsorge. Wenn Sie sich für eine Privatkrankenversicherung entschließen, greift der Broker einen Antrag auf Versicherung auf und übermittelt ihn an die Versicherung Ihrer Wahl.

Reine Beratungstätigkeiten, insb. im Rahmen von Rechtsberatungen, sind nicht zulässig. Ein PKV-Broker muss diese Anforderungen erfüllen: Um heute als Versicherungsbroker tätig zu werden, muss der Sachverstand nachgewiesen und die Genehmigung bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer beantragt werden. Darüber hinaus muss der Versicherungsbroker seinem Auftraggeber anzeigen, ob ein Versicherungsunternehmen mehr als 10 Prozent an ihm hält oder ob er selbst mehr als 10 Prozent an einem Versicherungsunternehmen hält.

Anhand dieser Daten können Sie potenzielle Produkt-, Beratungs- und Vertriebsinteressen ermitteln. Ein PKV-Broker hat diese Verpflichtungen: Der Versicherungsbroker ist das "Auge und Gehör seines Kunden". Er wird auch als Treuhänder des Mandanten genannt. Sie ist dazu angehalten, zu Anfang der PKV-Beratung Ihre Anliegen und Anforderungen zu erfassen, ihr Wissen beizutragen und die auf dem Versicherungsmarkt befindlichen Produkte auf ihre Eignung hin zu überprüfen.

Der PKV-Broker muss Ihnen auf Wunsch mitteilen, welche Versicherungsunternehmen er vertritt und welche nicht. Ernsthafte Broker stellen diese Informationen gern zur Verfügung. Auch gibt es Versicherungsunternehmen, die nicht mit Versicherungsbrokern kooperieren, oder der Broker bekommt bei Vertragsabschluss keine Provision. Der PKV-Broker wird Ihnen nach Beendigung seiner Recherche das Resultat präsentieren und Ihnen die Chancen und Gefahren der einzelnen Versicherungsangebote aufzeigen.

Sie muss ihre Empfehlung in schriftlicher Form rechtfertigen und eine Begleitdokumentation der Konsultation erstellen. Am Ende der Konsultation müssen Ihnen die Beratungsunterlagen ausgehändigt werden. Hinweis: Verlangen Sie immer die Beratungsunterlagen. Der Dokumentationsverzicht von "schwarzen Schafen" wird in der Regel häufig verwendet, um die Konsultationspflichten und einen eventuellen Haftpflichtanspruch daraus zu unterlaufen.

Wird aus der Vermittlungsprovision ein Versicherungsmakler oder Broker ein Hochverdiener? Versicherungsintermediäre und Broker sind in der Regelfall für ihre Provisionen bis zu 5 Jahre verantwortlich. Tritt der Auftraggeber vorzeitig vom Auftrag zurück, erstattet der Auftragnehmer oder Broker die nicht erzielte Vermittlungsprovision zeitanteilig zurück. Intermediäre und Broker fÃ?hren in der Ã-ffentlichkeit in der Praxis mehrere GesprÃ?che mit mehreren Auftraggebern, bevor eine Mediation stattfindet.

Im Unterschied zu Versicherungsmaklern und Versicherungsvertretern wird ein Versicherungsspezialist der privaten Gesundheitsvorsorge von Ihnen unmittelbar in Auftrag gegeben und bezahlt. Die PKV-Beratung ist kostenpflichtig, unabhängig davon, ob Sie dem Hinweis des Gutachters Folge leisten oder nicht. Versicherungsspezialisten dürfen keine Kommissionen oder Maklergebühren von Versicherungsgesellschaften akzeptieren.

Damit ist die Beratung zur Krankenkasse unabhängig vom Erfolg. Versicherungsmakler müssen den Sachverstand nachweisen und die Aufnahme bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer anstreben. Die Versicherungsberaterin ist Mitglied der Rechtsberatungsberufe, wie z.B. Steuerberaterin oder Juristin. Versicherungsmakler sind zur Dokumentation der Ergebnisse ihrer Beratung angehalten. Um als Berater zugelassen zu werden, muss auch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zur Deckung von Verlusten aus Obliegenheiten gegenüber den Versichert.

Darüber hinaus muss jeder Versicherungsvertreter seinen Mandanten darüber informieren, ob ein Versicherungsunternehmen mehr als 10 Prozent der Anteile an seinem Unternehmen hält oder ob er selbst mehr als 10 Prozent der Anteile an einem Versicherungsunternehmen hält. Du wirst allfällige Belange anerkennen, die dazu beitragen können, dass die PKV-Beratung nicht mehr völlig eigenständig ist. Unter anderem stehen Ihnen auch für alle außergerichtlichen oder vorgerichtlichen Streitigkeiten, die ein Versicherungsbroker gesetzlich nicht regeln darf, Versicherungsvertreter zur Verfügung.

Beispiel: Für die Überprüfung und Durchführung einer PKV-Tarifänderung im eigenen Unternehmen nach 204 VVG wird ein Unternehmensberater bestellt und vom Mandanten bezahlt. Der Broker darf die Tarife nur für diejenigen Verbraucher ändern, die er selbst veranlasst hat oder die für sich selbst verantwortlich sind. Im Falle von Drittverträgen (Kunden, die sich nicht in seinem Portfolio befinden) muss er diese Beratung verweigern.

Damit ist auch gemeint, dass der Aufwand für eine PKV-Tarifänderung bereits vom Broker mit der originalen Vertrags- oder Portfolioprovision für die Platzierung honoriert worden ist. Eine Tarifänderung ist keine Börse. Versicherungsmakler und -agenten bekommen jedoch nur dann eine Provision, wenn sie als Vermittler auftreten. In diesem Beispiel wird ein Versicherungsvertreter Sie bei der Umsetzung der Tarifänderung begleiten, unterstützen und unterstützen.

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