Pkv im Alter Bezahlbar

Das Pkv-Alter erschwinglich

Welche Altersvorsorge gibt es in der privaten Krankenversicherung? Ist der Beitrag zur privaten Krankenversicherung im Alter bezahlbar? Sind private Krankenversicherungen im Alter nicht mehr bezahlbar? kann buchstäblich bezahlbare Beiträge im Alter erwarten. Haben Sie Angst, dass Ihre PKV im Alter zu teuer wird oder haben Sie bereits eine hohe monatliche Belastung?

So können private Patienten im Alter viel ausgeben.

Unbefriedigte privat versichert gebliebene Personen mit hohem Beitrag sollten nicht hastig zu den Krankenversicherungen überwechseln. Zwanzig Versicherer hat das Analyse-Unternehmen nach Altersbeiträgen in der PKV gefragt. Vielmehr weisen die Autoren darauf hin: In vielen FÃ?llen wÃ?re der Versicherungsnehmer bei den Kassen schlimmer dran als bei einem Wechsel innerhalb des Privatsystems.

"PKV ist im Pensionsalter bezahlbar", so der Bericht abschließend. "Niemand darf für seine private Krankenversicherung 1000 EUR oder mehr zahlen, wenn er es nicht will. In der privaten Krankenversicherung sehen die Studienautoren den so genannten Normaltarif bei kräftigen Beitragserhöhungen als die beste Ausweg. Hier sind bis auf wenige Ausnahmefälle nur noch die Dienstleistungen der GKV für ihre Versicherungsnehmer abgesichert.

Dies könnte sich jedoch in Zukunft abändern, insbesondere wenn private Patienten ihre Prämien im Alter reduzieren wollen, was aber nur in der privaten Krankenversicherung möglich ist. Wer bereits vor dem 01.01.2009 bei der PKV krankenversichert war, kann auf den Normaltarif umsteigen. Die Anzahl der PKV-Kunden ist seit Beginn des Jahres 2009 um fast 200.000 angestiegen.

Auch auf Krankenversicherungsebene gibt es für diese jüngere Kundschaft eine Variante, den Bautarif. Für Konsumentenschützer ist der Einheitstarif in der privaten Krankenversicherung auch im Alter eine sinnvolle Altersvariante. Michael Wortberg von der Verbraucherstelle Rheinland-Pfalz weist jedoch darauf hin, dass eine solche Änderung nur dann Sinn macht, wenn der betreuende Mediziner die versicherte Person als Privatpatienten zu Lasten der GKV behandelt.

Ausgewiesen werden die Krankenkassenbeiträge von echt bestehenden PKV-Kunden, die 65 Jahre oder höher sind und eine lückenlose Tarifhistorie der PKV von 16, 26 oder 36 Jahren haben. Diejenigen, die bereits vor dem 1. Januar 2009 eine private Krankenkasse hatten, können bei zu hoher Beitragszahlung auf den so genannten "Standardtarif" umsteigen. Damit werden in Zukunft bis auf wenige Ausnahmefälle nur noch die Dienstleistungen abgedeckt, die die GKV auch ihren Versicherungsnehmern anbietet.

Abhängig vom Preis und der Geschichte kann ein Umstieg auf den Normaltarif daher kostspieliger sein.

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