Private Beamten Krankenversicherung

Persönliche Beamte Krankenversicherung

Öffentliche Bedienstete genießen besondere Privilegien als Beamte. Dies gilt auch für die Wahl der privaten Krankenversicherung. Bei Beamten gibt es einige Sonderregelungen zur Entlassungs-Krankenversicherung:. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern können sich Beamte unabhängig von ihrem Einkommen privat versichern. Es ist jedoch besser, sich privat zu versichern.

Privatkrankenversicherung: Beamte bekommen Beihilfentarif

Der Beamte hat wie der Selbständige grundsätzlich die Wahlmöglichkeit zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung. Die meisten Menschen werden sich jedoch wahrscheinlich für eine private Krankenversicherung (PKV) aufstellen. Erst hier erhalten sie die Hilfe, die sie benötigen, um einen großen Teil ihrer Ausgaben zu tragen. Die Beamtenkandidaten kommen ebenfalls in den Genuss des Systems und sollten daher einen frühzeitigen Übergang zur privaten Krankenversicherung in Betracht ziehen.

Sie haben als Beamte die Möglichkeit, zwischen gesetzlich vorgeschriebener und privatem Krankenversicherungsschutz zu wählen. Die Beamten sind - ebenso wie Selbständige und Hochverdiener - von der Pflichtversicherung befreit. Dies soll nicht heißen, dass Sie keine Krankenversicherung abschließen müssen - es liegt in Ihrem eigenen und im sozialen Sinne, dass Sie sozial abgesichert sind. Diese Freistellung besagt im Gegenteil, dass Sie als Beamte nicht in der GKV krankenversichert sein müssen.

Sie können sich jedoch auch privat versichern. Letztendlich können Beamte auch freiwillige Mitglieder des GKV-Systems werden, aber es ist in der Regel sinnvoll, zu einer Privatversicherung zu gehen. Hamburg ist seit Anfang 2018 das erste Land, das seinen Beamten nicht nur das PKV-Beihilfe, sondern auch den Arbeitgeberbeitrag beim Abschluss der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet.

Sollten weitere Länder folgen, wäre der GKV auch für viele Beamte eine vernünftige Ausweg. Die Beamten bekommen von ihrem Arbeitgeber eine Vergütung, mit der sie die Gesundheitsversorgung pro rata temporis bezahlen können. Der Arbeitgeber, also der Staat oder das Land, trägt in der Regelfall die halbe oder gar mehr der Gesundheitsausgaben.

Der Zuschuss wird auch für Familienangehörige ausbezahlt. Als Beamte können Sie eine private Krankenversicherung abschliessen, die den Restbetrag übernimmt. Die GKV kann das staatliche Beihilfesystem und die Krankenversicherung nicht nutzen. Bleiben Sie selbstständig in der Krankenkasse, haben Sie keinen Bedarf an der Hilfe oder nur, wenn Sie Errungenschaften nutzen wollen, die über den Leistungsumfang des GKV weit hinausgehen. Der GKV ist für Sie da.

Der Beihilfebetrag ist in den Regeln für staatliche Zuschüsse der Bundesregierung festgelegt. Sie werden nicht nur von den Beamten selbst empfangen, sondern auch von den Familienmitgliedern der Beamten. In diesem Fall müssen die Begünstigten der Krankenversicherung nur einen Teil der Heilungskosten übernehmen. Die Beamten und ihre Familien haben unterschiedliche Vergütungsniveaus. Der Teil der Ausgaben, der durch den Zuschuss gedeckt werden kann, wird auf föderaler Ebene von den Erziehungsberechtigten getragen:

Gleiches trifft auf Beamte zu, die freiwillige Mitglieder des GKV-Systems sind. Beispielsweise kann es sich für Beamte mit einer großen Anzahl von Kinder trotz mangelnder Leistungen auszahlen. Bei Beamten ohne oder mit nur einem Kinde dominieren dagegen die Leistungen der Privatkrankenversicherung. Der Arbeitgeberzuschuss deckt nur einen Teil der Kosten für die Gesundheitsversorgung der Beamten, zwischen 50 und 80 vH.

Die restlichen Kosten werden von den Offizieren selbst getragen. Für Beamte gibt es eine Sonderkrankenversicherung, die einen vorteilhaften Subventionstarif (auch: Ergänzungstarif, Beamtentarif) bietet. In einem vom Parlament aufgestellten Verzeichnis sind alle Vorteile aufgeführt, für die Beihilfen gezahlt werden. Auch die Krankenkassen stützen sich bei ihren Zusatztarifen auf diesen Gesamtkatalog.

Die Vorteile der Beihilfesätze stimmen also exakt mit den Vorteilen der Beihilfen selbst überein, und jeder Gesundheitsdienst wird teilweise durch die Beihilfen und teilweise durch den Zusatztarif gedeckt. Anwärter innen und Anwärter, so genannte Beamte beim Entzug, haben ebenfalls Recht auf Krankenversicherungsleistungen. Die angehenden Beamten genießen damit ein ähnliches Bild wie ihre lebenslangen Beamten und müssen nur einen Teil von 50 vH ( "30 vH" mit mehreren Kindern) mit Unterstützung der privaten Krankenversicherung decken.

Zwischen dieser Hilfe und der Hilfe für Beamte gibt es nur wenige konstruktive und konstruktive Abweichungen. Insbesondere im zahnmedizinischen Dienstleistungsbereich müssen die Kandidaten einen Abbau akzeptieren. Darüber hinaus sind die Vorteile hier auch von Staat zu Staat unterschiedlich. Wenn Sie zu einer Gruppe von Beamten zählen, die einem höheren Arbeitsrisiko unterliegen, können Sie eine kostenlose medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. Auch wenn Sie zu einer Gruppe von Beamten zählen, die einem höheren Arbeitsrisiko unterworfen sind.

Anders als die Hilfe deckt der Sozialdienst alle anfallenden Aufwendungen für erkannte Dienstleistungen. Häufig werden von den privaten Krankenversicherungen Sonderkonditionen für angehende Beamte angeboten. Diese werden in der Regel zur Finanzierung der gestiegenen Ausgaben älterer Versicherter verwendet, da sie die Gesundheitsdienste häufiger und umfangreicher in Anspruch nehmen werden. Dagegen enthalten viele Vergütungen für angehende Beamte keine Altersvorsorge.

Damit sind die Zölle immer noch ein gutes Stück besser als die normalen offiziellen Zölle. Wenn Sie ein kandidierender Beamter sind, kann es für Sie sinnvoll sein, einen Vertrag zu vereinbaren, in dem für den Zeitpunkt der kandidierenden Mitgliedschaft keine Altersvorsorge getroffen wird. Andernfalls werden Sie wieder versicherungsfähig und gehen zurück in die GKV, um in ein Arbeitsverhältnis einzutreten.

Nichtsdestotrotz: Kandidaten für Beamte, die sich ziemlich sicher sind, dass sie Beamte werden, können auch die besonderen PKV-Kandidatentarife in den Tarifvergleich aufnehmen. So können z. B. durch Kosteneinsparungen oder die Nutzung umfangreicherer Dienstleistungen zusätzliche Ressourcen gewonnen werden. Somit können auch Sie die richtige private Krankenversicherung vorfinden.

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