Private Krankenversicherung Ehepartner Mitversichern

Ehepartner der privaten Krankenversicherung Mitversicherte

Wenn Sie eine private Krankenversicherung haben und verheiratet sind, stehen Sie möglicherweise vor der Frage, ob Ihr Ehepartner auch in der privaten Krankenversicherung versichert sein kann. sind Kinder in der Familienversicherung oft kostenlos versichert. In der privaten Krankenversicherung (PKV) sind Kinder und Ehepartner nicht kostenlos versichert. Bei der PKV werden die Beiträge pro Person erhoben. Amtsträger, auch wenn zwei oder mehr Kinder in die Versicherung einbezogen werden sollen.

Für welche Verwandten kann ich mich kostenlos mitversichern?

Ihr Ehepartner oder Lebensgefährte nach dem Partnerschaftsgesetz, natürliche und Adoptivkinder bis zu einem gewissen Alter, Familienversicherungskinder, Pflegebedürftige, wenn Sie sich nicht professionell um sie kümmern. Wer kann nicht die Familie versichern? Familienangehörige, die vollzeitlich selbständig sind, die in einer Privatkrankenversicherung abgesichert sind oder die z.B. als Staatsbeamte von der Versicherung befreit sind, können Sie nicht versichern.

Möglicherweise haben Ihre Angehörigen kein reguläres Einkommen von insgesamt mehr als 445 EUR (2019) pro Jahr. Sie können sich nur bis zu einer gewissen Altersgrenze für ein Kind versichern. Meine Ehefrau ist Privatversicherte.

GKV und PKV im Vorgängervergleich

Hat das Einkommen eines Mitarbeiters im vergangenen Jahr die jährliche Einkommensgrenze überschreitet, kann er sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Daraus ergibt sich für den Versicherten die Fragestellung, welche Versicherungen für ihn besser passen. Es ist nicht allgemein zu beantworten, ob der Krankenversicherungswechsel wirklich sinnvoll ist, sondern immer abhängig von der persönlichen Lebenssituation des Versicherten.

Außerdem muss man sich immer wieder die Frage stellen, was man von der eigenen medizinischen Betreuung verlangt und wie viel man dafür bereitstellt. Hauptgrund für die private Krankenversicherung ist immer wieder die verbesserte ärztliche Betreuung von privaten Patienten. Zahlreiche im PKV-Leistungskatalog enthaltene Dienstleistungen müssen von einer gesetzlichen Person aus der eigenen Handtasche ausbezahlt werden.

Auch für die gesetzlichen Versicherten gibt es die Option, freiwillig eine Ergänzungsversicherung abzuschließen, die den Leistungsumfang nach ihren persönlichen Wünschen ergänzt. In der umgekehrten Schlussfolgerung kann festgestellt werden, dass insbesondere jüngere und gesündere Lebensversicherte beim Übergang in die private Krankenversicherung auf eine geringere Prämie setzen können. Der Krankenversicherer bekommt einen festen Einkommensanteil, so dass sich der Umstieg auf die private Krankenversicherung bei hohem Gehalt in der Regel wirtschaftlich auswirkt.

Mit dem SHI-System ist die Verrechnung der Heilungskosten durch das Prinzip der Sachleistungen auf einfache und unkomplizierte Weise möglich. Anschließend wird die Rechnung unmittelbar mit der Krankenversicherung abrechnet. Die Restsumme wird unmittelbar mit der Krankenversicherung verrechnet. Andererseits muss die Privatversicherte zunächst sowohl die Heilungskosten als auch die Medikamentenkosten im Voraus bezahlen.

Er kann dann die Abrechnung bei seiner Krankenversicherung vorlegen, um den Rückerstattungsbetrag zu erhalten. Ist ein Mitarbeiter mehr als sechs Monate lang erkrankt, wird er von seinem Auftraggeber kein weiteres Gehalt erhalten. Vielmehr erhaelt er von der GKV ein Krankheitszulage (70% seines letzen Bruttogehalts). Andererseits gibt es für Privatversicherte nach dem Ende der Lohnfortzahlung kein Krankheitsgeld.

Bei Selbständigen ist es jedoch unerheblich, ob sie in der gesetzlichen oder privaten Versicherung sind. Auch Selbständige, die im GKV-System sozialversichert sind, haben seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 kein Krankmonat mehr bekommen. Die einzige Option für Selbständige und Privatversicherte ist der Abschluß einer freiwilligen Krankentaggeldversicherung. Die gesetzlichen Versicherungsnehmer haben die Moeglichkeit, ihre Familienangehoerigen und nicht erwerbstaetigen Ehepartner im Zuge der Hausratversicherung kostenlos zu versichern.

Bei der privaten Krankenversicherung gibt es dagegen keine beitragsfreie Krankenversicherung für Familienmitglieder. Hierbei kommt der Prinzip der Einzelversicherung zur Anwendung. Die Familienangehörigen müssen also eine eigene, bezahlte Krankenversicherung abschließen.

Mehr zum Thema