Private Krankenversicherung für Kinder

Kinder-Krankenversicherung privat

Hier finden Sie kompetente Antworten auf Fragen zur privaten Krankenversicherung und zu Kindern. Hinweise zur Krankenversicherung für Kinder. Obligatorisch für die gesetzliche oder private Krankenversicherung? Krankenversicherung für Kinder: GKV oder PKV? Zurueck zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Wie viel kosten Kinder in der privaten Krankenversicherung?

Für jedes einzelne Kinder und die monatlichen Beitragszahlungen sind von Anfang an private Krankenversicherungen abgeschlossen. Die private Krankenversicherung weicht in dieser Hinsicht von der beitragsunabhängigen Familie der GKV ab. Vielmehr sind die Kindertarife viel billiger als die für die Erwachsenen und verfügen auch über eine umfassendere Krankenversicherung.

Welche Ausgaben Sie als Erziehungsberechtigte für die privaten Krankenversicherungsbeiträge Ihrer Kinder erwarten müssen, welche Vorteile gute Preise und alle möglichen interessanten Fakten über die private Kinderkrankenversicherung bieten, erfahren Sie hier. Wie viel Geld muss ein Kleinkind in der privaten Krankenversicherung haben? Der Beitrag zur privaten Krankenversicherung für Kinder ist abhängig von den angestrebten Leistungsmerkmalen und dem Versicherungsumfang.

Im Durchschnitt und immer in Abhängigkeit vom Umfang der Leistungen liegen die Monatsbeiträge zwischen 80 und 160 EUR und mehr. Kinder sind in der Regel sehr preiswerte Patientinnen und Studenten und - aus der Perspektive der PKV-Anbieter - Krankenkassenmitglieder. Dass die private Krankenversicherung für Kinder billiger ist, hat folgende Gründe: In der privaten Krankenversicherung unterliegen Säuglinge einer Vertragspflicht.

Dabei ist es von Bedeutung, dass die Erziehungsberechtigten das Kleinkind bis spätestens zwei Monaten nach der Entbindung eintragen. Für das hohe Lebensalter müssen die PKVs bis zum 21. Lebensjahr keine Rückstellungen vornehmen. Sie hat neben den günstigen Beitragssätzen den entscheidenen Vorzug, dass Privatversicherte Kinder und junge Menschen bei einem Anbieterwechsel keine wirtschaftlichen Verluste befürchten müssen oder eine gesetzliche Versicherung für ihre Bildung abschließen müssen (müssen).

Bei den privaten Krankenversicherungsbeiträgen für Kinder gibt es für gewisse Personengruppen Vorteile: So sind beispielsweise für Beamte, die in der Regelfall als Privatversicherte tätig sind, die Mehrkosten für die Kinderversicherung aufgrund der Staatshilfe erheblich niedriger. Selbständige und Selbständige hingegen zahlen den vollen Beitrag für ihre Kinder selbst, während die Arbeitnehmer einen Zuschuss vom Arbeitgeber aufbringen.

Wie viel kosten Kinder in der privaten Krankenversicherung? Für die unterschiedlichen Ausgangslagen gibt es hier wesentliche Hinweise zu den PKV-Beiträgen für berufstätige Kinder, Selbständige und Beamte: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen von ihrem Dienstgeber einen rechtlich fixierten Dienstgeberzuschuss für die Beitragszahlungen für die PKV, der auch für die Kinder verwendet werden kann.

Der Arbeitgeberzuschuß beläuft sich auf höchstens die Hälfe des Beitrages und hat auch eine Höchstgrenze, die sich aus den Beträgen ergibt, die die Versicherten als gesetzliche Versicherungsnehmerin als Arbeitgeberbeitrag bekommen würden. Bei günstigerer Deckung kann der Arbeitgeberzuschuß für die privaten Krankenversicherungsbeiträge der Kinder herangezogen werden. Selbstständige Personen bekommen keine Arbeitgeberbeiträge und müssen alle ihre Beiträge zur privaten Krankenversicherung selbst verdienen.

Gleichermaßen müssen die Beiträge der Kinder zur PKV voll selbst finanziert werden, was ein angemessenes, dauerhaftes und hoch dotiertes Gehalt setzt. Selbständige mit Familien sollten daher sorgfältig überprüfen und berechnen, ob eine kostenlose Hausratversicherung im GKV oder die wesentlich billigere Hausratversicherung in der Privatkrankenversicherung wünschenswert ist. Die Beamten bekommen von ihrem Arbeitgeber einen Beitrag zu ihren Krankenversicherungsbeiträgen in Gestalt eines Zuschusses.

Hat zumindest einer der Elternteile Anspruch auf Leistungen, wird auch ein großer Teil der Krankenkassenkosten für den Nachkommen durch die Leistung gedeckt - bei Kindern ist der prozentuale Anteil je nach Bundesland mit 70 oder 80 Prozentpunkten in der Regel noch größer, und nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Ausgaben muss von der privaten Krankenversicherung gedeckt werden, was zu einer Minimierung der Beitragsbemessungsgrundlage führt.

Die Vereinbarung eines Selbstbehaltes kann Sinn machen, um die Beitragshöhe für Ihre Kinder so niedrig wie möglich zu gestalten. Die Monatsbeiträge werden entsprechend der Ebene des Selbstbehaltes gekürzt. Weil Kinder im Gegensatz zu großen Menschen zum Beispiel zu Vorsorgeuntersuchungen (U-Prüfungen) oder Schutzimpfungen regelmässig zum Hausarzt gehen müssen, gibt es auch zuverlässige Spesen und die Summe des vertraglichen Selbstbehaltes wird rascher errechnet.

Ein weiterer guter Weg, um Ihre PKV-Beiträge zu senken, ist die Änderung des internen Tarifs. Inwiefern ist mein Kleinkind in der privaten Krankenversicherung mitversichert? Es hat sich gezeigt, dass Kinder unterschiedliche Anforderungen und Anforderungen an ihre Krankenversicherung haben. Dies gilt zum Beispiel für Dienstleistungen rund um den Zahnprothesenbereich, die natürlich nicht so wichtig sind. Dabei sollte mehr Gewicht auf eine grosszügige Übernahme der Kosten für kieferorthopädische Massnahmen oder auf ambulante Dienste gelegt werden.

Auch bei nur geringen Zahnfehlstellungen tragen gute private Krankenversicherungen die Auslagen. Der Vorteil der Privatkrankenversicherung ist, dass Sie die Preise nach Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen auswählen können. Ist es Ihnen z.B. von Bedeutung, dass Dienstleistungen im Rahmen von Heilpraktikern und Naturheilverfahren einbezogen werden, dann fordern Sie entsprechende Preise an oder vereinbaren Sie Zusatzleistungen mit Ihrer Privatkasse.

Im Übrigen gilt diese Regelung sowohl für natürliche als auch für angenommene Kinder. Eine Neugeborenenversicherung, die auch als Kindernachsorgeversicherung bezeichnet wird, wenn sie bei demselben Versorger wie die Erziehungsberechtigten existieren soll, erfolgt nicht von selbst. Rückwirkende Anträge von Erziehungsberechtigten müssen bei ihrer Versicherung mindestens zwei Monaten nach der Entbindung gestellt werden. Wenn der von Ihnen ausgewählte Versicherungsvertrag für Ihr Baby nicht umfangreicher ist als der Ihrer eigenen Kinder, hat die Erfahrung gezeigt, dass der Gesundheitscheck nicht notwendig ist.

Möglicherweise können Sie Ihr Baby bei einer anderen Privatkasse eintragen. In den meisten FÃ?llen ist auch eine Abschrift der PrÃ?fungsergebnisse und ggf. eine Abschrift aus dem gelbe PrÃ?fungsheft erforderlich, anhand derer der VersicherungsrisikoprÃ?fer feststellt, dass es keine BeeintrÃ?chtigungen und damit keine speziellen Gefahren fÃ?r das SÃ? Weil hier in den meisten FÃ?llen die reduzierten Postversicherungsbedingungen nicht gelten, mÃ?ssen Sie mit höheren Beitrag der Eigenvorsorge fÃ?r Ihr Baby rechzeitig gerechnet werden.

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