Private Krankenversicherung Grenze

Grenze zur privaten Krankenversicherung

In Deutschland ist die Jahresverdienstgrenze (JAEG), auch bekannt als Versicherungspflichtgrenze, eine Berechnungsvariable der Sozialversicherung, die die Höhe des regulären Jahresverdienstes bestimmt, ab dem ein Arbeitnehmer nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein muss. Einkommensgrenze für die private Krankenversicherung. Von welchem Einkommen an können Sie der privaten Krankenversicherung beitreten? Bei PKV oder GKV: Versicherungslimit entscheidend. Achtung: Die Jahresverdienstgrenze (JAEG) ist von der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze (BBG) zu unterscheiden.

Obligatorische Versicherungsgrenze 2018: Höherer Lohn für den PKV-Zugang erforderlich

Für 2018 hat das Kabinett die neuen Beitragsbemessungsschwellen und die Pflichtversicherungsschwelle genehmigt. Die Pflichtversicherung in der GKV erstreckt sich ab 2018 auf Mitarbeiter bis zu einem Jahresgehalt von 59.400 EUR brutto. Wer mehr verdient, kann in die private Krankenversicherung einsteigen, wo er oft weitergehende Vorteile erhält. Im neuen Jahr werden sowohl die gesetzliche Versicherungsgrenze 2018 für die private Krankenversicherung als auch die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungsbeiträge angehoben.

Hinter der Angleichung steht die gute Lohn- und Gehaltsentwicklung im Jahr 2016, die dazu führt, dass die Schwellenwerte wieder steigen. Ab Jänner 2018 werden Hochverdiener in die Renten- und Krankenversicherung einen höheren Beitrag einzahlen. Auch Mitarbeiter mit einem Jahresgehalt von bis zu 59.400 EUR Bruttoeinkommen sind krankenversicherungspflichtig.

Aktualisierung 10. Sept. 2018: Die obligatorische Versicherungsgrenze wird auch 2019 anwachsen. Laut einem korrespondierenden Konzept sollen es rund 60.750 EUR sein. Jeder, der von der Pflichtversicherung befreit und privat krankenversichert werden will, muss über ein bestimmtes Gehalt verfügen oder eine selbständige Tätigkeit oder einen Beamten ausüben.

Die neue gesetzliche Versicherungsgrenze 2018, die so genannte Jahresverdienstgrenze (JAEG), wird den Zugang der Mitarbeiter zur privaten Krankenversicherung erschweren. Ab dem nächsten Jahr müssen Sie pro Kalendermonat mind. 4.950 EUR netto einnehmen, um in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden oder dort sozialversichert zu sein. Das ist im Vorjahresvergleich eine Steigerung von 150 EUR pro Jahr.

Mitarbeiter, die bereits in der privaten Krankenversicherung versichert sind und 2017 erst kurz über der Pflichtversicherungsgrenze liegen, können nun ihren Leistungsanspruch auf die private Krankenversicherung einbüßen. Fallen ihre Einkünfte unter die JAEG 2018, müssen sie in die GKV einreisen. Dienstleistung: Wie die Beamten und Selbständigen können sich die Arbeitnehmer auch in der privaten Krankenversicherung versichern und erhalten oft bessere Sozialleistungen als die GKV, wenn ihr Gehalt die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsgrenze überschreitet.

Zusätzlich zur obligatorischen Versicherungsgrenze werden 2018 die unterschiedlichen Einkommensgrenzen für die Sozialversicherungsbeiträge angehoben. Darunter fällt auch die Schwelle für die GKV, die von 52.200 EUR pro Jahr auf 53.100 EUR gestiegen ist. Dies bedeutet, dass bei einem Monatseinkommen von bis zu 4.425 EUR die gesetzlichen Versicherten beitragspflichtig sind, während darüber hinausgehende Summen nicht mehr berücksichtigt werden.

Ähnliches gilt für die gesetzliche Krankenversicherung. Im Jahr 2018 wird die Einkommensgrenze für die allgemeine Pensionsversicherung auf 6.500 EUR pro Tag (West) und 5.800 EUR pro Tag (Ost) steigen. Bei der Knappschaft wird die Grenze im nächsten Jahr bei der Knappschaft liegen: 9.000 EUR im westlichen und 7.150 EUR im östlichen Teil.

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