Private Krankenversicherung Krankengeld

Persönliche Krankenversicherung Krankengeld

Sie hat eine private Zusatzversicherung für das Krankentagegeld abgeschlossen oder ist in ihrer privaten Krankenversicherung enthalten. Dennoch müssen Privatpatienten damit rechnen, dass ihre private Krankenversicherung irgendwann keine Taggeldzahlungen mehr leistet. In der Folge erhielt der Antragsteller Tageskrankengeld von seiner privaten Krankenversicherung. Beratung zu Pkv Krankentagegeld im Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht. Die Produkte > Private Zusatzversicherungen > Krankentagegeld.

Seit wann bezahlt die private Krankenversicherung das Taggeld?

Bei den Krankentagegeldern gibt es erhebliche Abweichungen zwischen der Privat- und der GKV. Die in der Ersatzversicherung versicherten Mitarbeiter bekommen bis zum vierten Tag eine Lohnzahlung auf das Gehalt ihres Vereins. Tag bekommen sie von der Ersatzversicherung ein Taggeld, das ca. 70 vom Hundert des zuletzt gezahlten Bruttolohnes ist. Für die gleiche Krankheit wird innerhalb von drei Jahren für höchstens 78 Kalenderwochen bezahlt.

Ist dies nicht der Fall, hat der Mitarbeiter keinen Anrecht auf eine geminderte Erwerbsfähigkeitsrente und hat somit ein Nachteil. Selbständige, die bei einer Ersatzversicherung abgesichert sind, können gegen einen Zuschlag ein vorzeitiger Beginn des Krankentagegeldes versichern. Auch in der PKV haben die Mitarbeiter ab dem vierten Tag des Jahres einen Taggeldanspruch. Selbständige haben je nach Unternehmen ab dem ersten Krankheitstag Anrecht auf ein Taggeld.

Im Rahmen der PKV werden abgestufte Taggelder angeboten. Eine Befristung der Leistungen ist in den Versicherungskonditionen für private Krankenversicherungen nicht vorgesehen. Erfahrungsgemäß suchen die Privatkrankenkassen aber auch nach zwei Jahren oder mehr der Erbringung von Dienstleistungen eine Überprüfung der Versicherungsnehmer auf dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. In der Regel sollten gesetzesversicherte Mitarbeiter die Differenz zwischen ihrem Jahresüberschuss und ihrem Taggeld mit einem Taggeldrechner ausrechnen.

Der Abstand vergrößert sich mit zunehmendem Wohlstand, und eine weitere private Deckung der Unterschiedsbeträge vermeidet krasse Unterschiede im verfügbaren Rücklagen.

PKV-Krankengeld: Wie hoch und wie lange soll es ausbezahlt werden?

Angehörige einer privaten Krankenversicherung haben die Moeglichkeit, die Auszahlung von Krankengeld selbst zu veranlassen. Wieviel und wie lange bezahlt werden soll, ist eine zentrale Fragestellung. Werden die Mitarbeiter in den ersten paar Kalenderwochen von ihrem Dienstgeber abgebaut, sollten die Selbständigen tiefer über den mögl. Einkommensverlust nachdenken. Die Mitarbeiter der GKV bekommen im Erkrankungsfall vom Auftraggeber eine Lohnzahlung für einen Zeitraum von bis zu 6 Wo.

Dann tritt die Krankenversicherung ein und bezahlt einen gesetzlichen Mindesttarif als Lohnersatzleistung. Mit Privatversicherten ist alles ein wenig anders. Jeder, der als Angestellter in einer PKV krankenversichert ist, bekommt natürlich auch vom Auftraggeber eine Lohnweiterzahlung für bis zu 6 Wo..... Nach diesem Zeitpunkt gibt es jedoch keine rechtliche Verpflichtung zur Zahlung von Krankengeld.

Zahlungen erfolgen nur, wenn dies vertragsgemäß geregelt ist. Wenn Sie selbständig sind, müssen Sie auch beim Abschluß einer solchen Zusatz-Versicherung sicherstellen, daß sie weit vor 6 Kalenderwochen in Geltung kommt. Niemand, auch kein Selbständiger, kann auf ein Einkommen aus einem Zeitabschnitt von 6 Kalenderwochen auskommen. Wegen der in der Regel ab dem ersten Tag gezahlten höheren Krankentagegeldbeiträge sollte man jedoch nicht unmittelbar am ersten Tag der Krankheit beginnen.

Demnach ist der vierzehnte oder einundzwanzigste Tag als erster Tag für die Auszahlung von Krankengeld durch die private Krankenversicherung der sinnvollste Tag für Selbstständige. Damit Sie sich im Falle einer Erkrankung versichern können, ist es daher notwendig, täglich Krankengeld zu beziehen. Die Höhe dieser Leistungen bestimmt der Versicherte bei der Privatkrankenversicherung selbst.

Dies hat einen deutlichen Vorzug gegenüber den von der Krankenkasse gezahlten Krankengeldern. Bei der privaten Krankenversicherung bestimmen Sie selbst, wie hoch die Auszahlung sein soll. Bei der Tarifberechnung dürfen Sie nicht dem Irrtum verfallen, dass ein kleiner Betrag attraktiv ist, weil Sie sowieso nie erkranken werden. Die Auszahlung des Krankengeldes wird von vielen unterschätzt.

Gerade dies ist der Schutz, wenn kein Einkommen mehr erzielbar ist. Alle FÃ?lle, in denen Sie Ã?ber einen lÃ?ngeren Zeitabschnitt arbeitsunfÃ?hig sind. Für die Bemessung der Höhe des Krankengeldes gibt es in der PKV 2 Faustregeln: Man nehme das Monatsnettoeinkommen und teile es durch 30, man nehme das Bruttieinkommen und nehme davon mind. 75 Pro zent als Sicherheit.

Beispiel: Ein einfaches Muster bildet die Zusammenstellung der Aufwendungen wie nachfolgend dargestellt ab und ermöglicht mit diesem simplen Formular die Berechnung des Krankengeldes in der privaten Krankenversicherung: Dies korrespondiert mit einer Mindestversicherung im Erkrankungsfall. Wann sollte Krankengeld ausgezahlt werden? Es liegt in Ihrer eigenen Verantwortung, den Termin, ab dem die Krankenkasse Ihnen Krankengeld zahlt, vertragsgemäß festzulegen.

Denken Sie immer daran, dass Sie als Selbständiger über einen Zeitabschnitt von 6 Kalenderwochen nicht in der Lage sein werden, Ihr eigenes Gehalt zu bezahlen. Das bedeutet, dass Sie bereits zu Anfang gut gesichert sind und nur zwei Kalenderwochen haben, in denen Ihnen das Einkommen fehlt. Die Höhe des Beitrags, den Sie zu entrichten haben, hängt von 2 verschiedenen Aspekten ab:

Im Gegensatz zur GKV gibt es bei der privaten Krankenversicherung keine Zeitbegrenzung für die Auszahlung von Krankengeld. Waehrend in der GKV die Beitraege bei Auszahlung des Lohnfortzahlung ausgesetzt sind, muss in der privaten Krankenversicherung der Beitragssatz auch in diesem Zeitabschnitt bezahlt werden. Deshalb müssen Sie diesen Betrag bei der Kalkulation des Lohnfortzahlungssystems mitberücksichtigen.

Hinsichtlich der Krankengeldhöhe gibt es natürlich auch hier eine Obergrenze. Dies bedeutet, dass das zu erhaltende Krankengeld nicht mehr als das bis dahin erhaltene Gehalt betragen darf. Weil die Beitragszahlungen bei der Auszahlung von Krankengeld nicht ruht, müssen Sie als Versicherte in einer Privatkrankenversicherung nicht fürchten, dass die Beitragserhöhungen nachträglich oder unmittelbar erfolgen.

Der Beitrag bleibt so lange erhalten, wie Sie nichts an den Tarifen verändern. Wähle immer die Summe und Dauer deiner Krankengeldzahlung innerhalb der PKV mit Vorsicht. Konsultieren Sie die obige Daumenregel oder das einfachere Verfahren und verwenden Sie den vierzehnten Tag anstelle des ersten Tages der Erkrankung.

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