Private Krankenversicherung Kündigen über 55

Persönliche Krankenversicherung Kündigung über 55 Jahre

Wenn Sie über 55 Jahre alt sind, ist es fast unmöglich, zur Krankenkasse zurückzukehren, auch wenn Sie Ihre private Krankenversicherung nicht kündigen wollen. Unabhängig davon, ob Sie 55 Jahre oder jünger sind, ist eine Kündigung fast unmöglich. Um in einigen Fällen monatlich Hunderte von Euro zu sparen, müssen Sie Ihre private Krankenversicherung vor dem 55. Lebensjahr kündigen. Sie möchten Ihre private Krankenversicherung kündigen?

Privatkrankenversicherung stornieren

Eine Beendigung der PKV durch den Versicherten ist durchaus möglich, z.B. wenn ein Umstieg auf eine andere PKV beantragt wird oder die Rückführung in die GKV vorgesehen ist. Aufgrund der in Deutschland bestehenden Versicherungsverpflichtung ist die Beendigung jedoch nur möglich, wenn der Versicherungsschutz erneut nachweisbar ist. Der Rücktritt kann in ordentlicher oder außerordentlicher Weise erfolgen.

Im Falle einer außerplanmäßigen Beendigung müssen jedoch einige Bedingungen gegeben sein. Für die Stornierung der privaten Krankenversicherung muss kein spezielles Formblatt auszufüllen sein. Stattdessen ist es möglich, die Krankenversicherung informell zu kündigen. Die Stornierung sollte jedoch in schriftlicher Form und per eingeschriebenem Brief vorgenommen werden, um die Stornierung nachzuweisen. Versicherte sollten auch von ihrer früheren Krankenkasse eine Bestätigung der Beendigung verlangen, um den Erhalt des Briefes zu überprüfen.

Mit einer Kündigungsfrist von drei Kalendermonaten zum Ende des Geschäftsjahres ist die ordentliche Beendigung der Privatkrankenversicherung möglich. Es sei darauf hingewiesen, dass einige Intermediäre Kontrakte mit einer Mindestdauer von z. B. zwei Jahren abschliessen. Der Widerruf ist dann erst nach Ende der Mindestvertragsdauer möglich. Neben der ordentlicher Beendigung haben die Versicherungsnehmer in Einzelfällen auch das Recht auf außerordentliche Aufhebung.

Dies ist z.B. möglich, wenn die Krankenkasse die Beitragssätze anhebt oder wenn der Selbstbehalt steigt. Im Regelfall informiert der Versicherungsgeber seine Versicherten in schriftlicher Form über die bevorstehende Steigerung und informiert sie, wann diese wirksam wird. Nach Erhalt des Briefes haben die Versicherten nun vier Kalenderwochen Zeit, um die Sonderkündigung zu kündigen.

Idealerweise sollte dies auch in schriftlicher Form geschehen, um es später beweisen zu können. Eine außerplanmäßige Beendigung ist auch möglich, wenn der Auftrag noch in der Mindestvertragslaufzeit liegt. In Deutschland besteht, wie bereits gesagt, eine Krankenversicherungspflicht. Deshalb muss dem Altversicherer gegenüber bewiesen werden, dass eine neue Krankenversicherung mitgenommen wird.

Dies führt oft zu Prämienzuschlägen, insbesondere für ältere Versicherte, die in der Regel keine Kündigungsgründe haben. Wenn Sie in die GKV einsteigen, ist es auch notwendig, die private Krankenversicherung zu kündigen. Es ist zu berücksichtigen, dass eine Rückführung in das GKV-System nur möglich ist, wenn der Versicherte die Versicherungssumme unterschreitet oder von einer selbständigen Tätigkeit in ein Arbeitsverhältnis wechselt.

Selbst Versicherte, die das 55. Altersjahr vollendet haben, sind an die private Krankenversicherung angeschlossen, denn ab diesem Lebensalter ist ein Umstieg auf die private Krankenversicherung aussichtslos. Daher sollte die Beendigung der PKV im Vorfeld gut durchdacht sein. Es kann nützlich sein, sich im Voraus über die Lage zu informieren und sich über die Preise zu informieren.

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