Private Krankenversicherung mit kind

Persönliche Krankenversicherung mit Kind

Guten Tag, mein Mann ist Freiberufler und es sieht so aus, als müssten wir unser Kind im kommenden Jahr privat versichern. Ob eine private Krankenkasse Kinder akzeptiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Private Krankenversicherung für Studenten mit Kindern. Obwohl Privatversicherte in der Regel deutlich bessere Leistungen erhalten als krankenversicherte Patienten, können sie nicht die gleichen Leistungen in Anspruch nehmen. Aber oft kommt eine PKV für das Kind in Frage - das kann viele Vorteile bieten.

Privatkrankenversicherung: Mit Kind in der Kostensituation

Dabei muss der Einstieg in die private Krankenversicherung gut durchdacht sein - vor allem, wenn es sich um ein Kind handelt. Weil die private Krankenversicherung jedes Kind nur gegen einen Zuschuss absichert, kann die GKV die beste Variante sein. Die PKV geht davon aus, dass ab dem nächsten Jahr rund 16.000 zusätzliche Mitarbeiter in die private Krankenversicherung einsteigen werden.

Ermöglicht wird dies durch den Gesetzesentwurf zur Krankenreform, der den Umstieg auf die private Krankenversicherung erleichter. Die Mitarbeiter können sich planmäßig und individuell absichern, wenn sie ein Jahr über der Pflichtversicherungsgrenze von 49.500 EUR einkommen. Inwieweit sich der Wandel wirklich auszahlt, hängt nicht zuletzt davon ab, ob es sich um ein Kind handelt.

Die nicht erwerbstätigen Ehegatten und Kleinkinder werden von der GKV kostenlos übernommen, während die private Krankenversicherung für jede einzelne Personen einen eigenen Beitragssatz erhebt. Ändert sich der bessere Verdiener in die PKV und der andere Ehegatte verbleibt im GKV, müssen die Kleinen auch eine Privatversicherung haben. Selbst wenn du noch keine eigenen Söhne hast, aber vorhast, Söhne in deinem Alter zu haben, musst du das bedenken.

Ändert ein Vater dort in die PKV, können bei dem anderen Vater in der GKV die Kleinen unentgeltlich sozialversichert werden. Wenn beide Gesellschafter - ob Verheiratete oder nicht - eine private Krankenversicherung haben, muss das Kind nach dem Gesetz oder auch nach der Privatversicherung auf freiwilliger Basis sozialversichert sein. Die Neugeborenen haben einen besonderen Status und müssen von der Privatkrankenkasse der Erziehungsberechtigten akzeptiert werden - ohne Vorsorge.

Selbst wenn bereits vor oder kurz nach der Entbindung bekannt ist, dass das Kind an Geschlechtskrankheiten erkrankt ist, ist die PKV zum vollen Schutz angehalten, der nicht mit Zuschlägen belegt sein darf. Spätestens zwei Monaten nach der Entbindung haben die Erziehungsberechtigten Zeit, das Kind bei ihrer Privatkasse zu registrieren.

Als weitere Beschränkung gilt, dass der Nachkomme nicht besser abgesichert werden kann als die Erziehungsberechtigten oder der Erziehungsberechtigte selbst. Deshalb sollten die Erziehungsberechtigten gründlich prüfen, ob z.B. Zahnprothesen, orthodontische Dienstleistungen und Hilfsmitteleinnahmen in ihren eigenen Arbeitsvertrag aufgenommen werden und wie hoch der Franchiseanteil ist. Bei dieser Auswahl kann es bei Kindern zu einer schnellen Fehlzündung kommen.

Ältere Kleinkinder, die in die private Krankenversicherung gehen müssen, können dort wie bei Erwachsenen abgewiesen werden und die Versicherung kann die Zulassung von Risikoaufschlägen abhängig machen. In diesem Fall wird die Zulassung von der Höhe des Risikozuschlags abhängen. Obwohl die Tarifgestaltung nach dem Haushaltsarztprinzip billigere Monatsbeiträge verspricht, ist die kostenlose Wahl des Arztes nur einer der vielen Vorzüge der PKV. Seit Anfang des Jahres gewährt der Parlament eine kleine Entlastung für diejenigen Familien, die ihre Kleinen im Privatversicherungsgeschäft unterbringen.

Der Versicherungsbeitrag für das Kind ist vollständig absetzbar, wenn der gesetzliche Minimalschutz auf der Ebene der GKV in Betracht gezogen werden kann.

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