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Natürlich ist die private Krankenversicherung attraktiver, weil sie einen viel höheren Anteil der Kosten übernimmt. Jens Spahn hat von Stephanie Schersch / CDU-Gesundheitsexperte die Zukunft der privaten Krankenversicherung (PKV) in Frage gestellt. Wofür steht die private Krankenversicherung? Der Druck auf die private Krankenversicherung hält an. Es ist zu unterscheiden zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.

Die private Krankenversicherung hat immer weniger Versicherte.

Koeln/Berlin (pag) - Die private Krankenversicherung (PKV) weist zum sechsten Mal in Folge einen sinkenden Mitgliederstand auf. Im Jahr 2017 sind es 19.300 weniger Versicherungsnehmer (-0,2 Prozent) als im Jahr zuvor, was einer Gesamtzahl von 8,75 Mio. Vollversicherten entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngst veröffentlichte Bericht der Association of Private Health Insurance. Auch bei den Migrationsströmen zwischen Krankenkasse und privater Krankenversicherung zeigt sich der Einbruch, was auf der Seite der priv. Krankenversicherung einen negativen Migrationssaldo bedeutet.

Waren es 2017 129.300 Versicherungsnehmer, die von der GKV in die private Krankenversicherung gewechselt sind (+0,2 Prozent), so gab es 133.800 (+2,5 Prozent) Entnahmen aus der privaten Krankenversicherung - also solche, die sich für die GKV ausgesprochen haben. Die daraus resultierende Bilanzsumme von 4.500 Menschen bedeutet eine Verdrehung gegenüber dem Vorjahreswert. Stärkster growth provider is Debeka Krankenversicherungs-Verein a.G. DKV Deutsch es Krankenversicherung AG, Central Krankenversicherung AG, Bayrische Strahltenkrankenkasse AG, Allfinanz Private Krankenversicherungs-AG and Götthaer Krankenversicherung AG recorded the largest loss of fully insured persons.

Eine leicht positive Entwicklung des Brutto-Neugeschäfts, das 280.500 beträgt und alle Menschen umfasst, die eine neue Krankenvollversicherung abschließen, stellt der Verein fest. "Meiner Meinung nach ist das ganze private Krankenversicherungsmodell nicht wirklich nachhaltig, weil die private Krankenversicherung Strukturprobleme hat, die nicht gelöst werden können. Die private Krankenversicherung werde auf Dauer nur für die Beamten interessant sein, da 70 Prozentpunkte der Ausgaben vom Steuerschuldner getragen werden, nicht aber von den Versicherungsnehmern selbst, so Lauterbach.

Privatkranke sehen sich durch die Privatpolitik überfordert geschwächt

Berlins - Privatkrankenvertreter forderten am gestrigen Tag in Berlin Maßnahmen zur Stärkung ihrer Geschäftsmodells Kritisiert wurde, dass die gesetzlichen Reorganisationen der vergangenen Jahre auf eine Schwächung der Privatpatientenübersiche (PKV) geführt hätten. In den vergangenen Jahren wurde durch die Richtlinie, die die Stellung der PKV verschlechterte, viel auf den Weg gebracht", sagte Roland Weber, Mitglied des Vorstands der Debeka Kranübersiche, am gestrigen Tag auf der Euroforum-Konferenz PKV zeitgemäß & digital" in Berlin.

Exemplarisch nennt sie die Erhöhung der Versicherungsgrenze im Jahr 2003, Einführung der Unisex-Tarife oder die Erhöhung des Zahnersatzes für rechtlich versichert, die nun im Datum Dienstleistungs- und Versorgungsrecht (TSVG) enthalten ist. Aufgrund dieser und anderer Anforderungen hat Geschäft die Zahl der PKV-Unternehmen mit neuen Kunden unter für um die Hälfte reduziert, sagte Weber. Im Jahr 2009 gab es 566.000 neue Kunden, im Jahr 2017 waren es nur 280.000.

Der PKV wurden von Hans Olav Herøy aus dem Verwaltungsrat der HUK-Coburg Maßnahmenvorschläge an stärken unterbreitet. Es ist unter anderem befürwortete die Einführung einer Trenngrenze. Dementsprechend dürften versichert sich der Versicherungsnehmer nicht mehr ab einem gewissen Gehalt selbst. Außerdem empfahl er, den Übergang zwischen den einzelnen Krankenkassen zu erleichter. Dabei ist es aus Herøys Perspektive auch versicherungstechnisch möglich, die Altersrückstellungen mit einer Änderung in diesem Sinne zu nutzen.

Erwin Rüddel (CDU), Vorsitzender des Gesundheitswesen-Ausschusses des Bundestages, sowie befürwortete der Systemwettbewerb. Jedoch werden müssten und für weiter entwickelt. In der rechtskranken Oversiche müssen strukturieren wir den Risikostrukturausgleich morbiditätsorientierten, Morbi RSA, um. Eine Möglichkeit könnte sein, dass alle Krankenversicherungen eine gemeinsame Beaufsichtigung erhalten.

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