Private Krankenversicherung Psychotherapie

Psychotherapie der privaten Krankenversicherung

Versicherung und Psychotherapie haben sich in den letzten Jahren ebenfalls stark verändert. Gegenüber der GKV bietet die private Krankenversicherung (PKV) viele Vorteile. Du hast mit einem Psychotherapeuten am Telefon gesprochen und einen ersten Termin vereinbart. Tiefpsychologische und analytische Psychotherapie sind Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Psychotherapie ist daher weitgehend eine private Dienstleistung.

Privatkrankenversicherung und Psychotherapie

Versicherungen und Psychotherapie haben sich in den vergangenen Jahren ebenfalls stark verändert. Einige private Versicherer haben ihre Dienstleistungen im Rahmen der Psychotherapie erheblich optimiert, z.B. durch die Erhöhung eines festen Stundensatzes, der von der Krankenkasse alljährlich bezahlt wird. Darüber hinaus können Sie sich in den meisten FÃ?llen jetzt auch bei psychologischen Therapeuten behandeln lassen - die meisten von ihnen sind es.

PKV ermöglicht nun auch eine angemessene Betreuung von psychologischen Störungen, die in unserer Bevölkerung weit verbreitet sind. Zudem ist es nicht mehr immer so, dass die bisherige Psychotherapie dazu führen kann, dass Ihr Gesuch um PKV abgewiesen wird. Gerade wenn Sie in der Schweiz in der Schweiz in der Vergangenheit psychologisch oder psychotherapeutisch geholfen haben und über den Abschluss einer Privatversicherung nachdenken, müssen Sie sich auf schwierige Verhältnisse vorbereiten.

Die Hauptgründe, warum die Versicherungsunternehmen beim Begriff "Psychotherapie" ein Alarmsignal erhalten, sind die folgenden: Nach einer psychologischen Therapie besteht ein erhöhtes Wiederholungsrisiko. Viele psychische Erkrankungen sind oft schwierig zu heilen und beinhalten ein erhöhtes Wiederholungsrisiko. Dabei entstehen in der Praxis in der Regel nicht nur für die Therapie, sondern auch oft für begleitenden diagnostischen Eingriff.

Dies ist besonders wichtig bei psychosomatischen Erkrankungsfällen. Oftmals haben die Betroffenen einen Marathon von Ärzten hinter sich, bevor sie die passende Therapie erhalten. Die ambulanten psychologischen Therapien sind im Einzelnen nicht immer wirklich kostspielig - im Vergleich zu anderen Behandlungskosten. Doch gerade das als hoch eingeschätzte Rezidivrisiko und das damit einhergehende Mehrkostenrisiko ermutigt die Versicherungsunternehmen, die Betroffenen nur ungern zu akzeptieren oder zurückzuweisen.

Die Psychotherapie in der Zukunft muss, wie bereits zu Beginn aufgezeigt, nicht mehr zu einem strengen "Nein" führen. Es hängt auch davon ab, wie lange die Therapie in der Zukunft gedauert hat. Ein weiter zurückreichendes psychisches Leiden braucht nicht mehr zu sein. Darüber hinaus berücksichtigen die Versicherungsgesellschaften den Behandlungsgrund.

Dabei sind die Gefahren eines ambulanten Klinikaufenthaltes und die damit einhergehenden Aufwendungen und Folgeschäden besonders hoch. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Gesuch aufgrund einer psychischen Therapie in der Schweiz eine Aussicht auf Erfolg hat und welche Krankenkasse für Sie die beste ist, kann Ihnen unsere neutrale Rechtsberatung helfen.

Am besten ist es, alle für Ihre Therapie wichtigen Dokumente einschließlich der Diagnostik zu sammel. Eine Möglichkeit, trotz Psychotherapie von der PKV akzeptiert zu werden, besteht oft darin, den Nutzen auszuschließen. Die Psychotherapiekosten müssen Sie also bei Bedürftigkeit selbst aufbringen. Diejenigen, die nur kurz und bündig behandelt wurden, um akuten Erkrankungen entgegenzuwirken, können diese Möglichkeit in Betracht ziehen.

Wenn Sie damit gerechnet haben, dass Sie in der Folgezeit wieder Therapiehilfe brauchen, ist der Verzicht auf den Nutzen natürlich weniger aussagekräftig. Hinweis: Auch als gesunde Person ist es immer einen Besuch wert, welche Dienstleistungen die Privatversicherer bei psychologischen Erkrankungen bereitstellen. Denn niemand ist völlig immun gegen Volkskrankheiten wie die Depression.

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