Private Krankenversicherung Selbständige Vergleich

Selbständige private Krankenversicherung im Vergleich

Sie sollten daher aktuelle PKV-Prüfberichte und Rankings überprüfen und vergleichen. Mit unserem Anbietervergleich sparen Sie Geld. Privatkrankenversicherung Selbständige (Tipps & Vergleiche) Selbständige sollten frühzeitig in die private Krankenversicherung einsteigen, um von niedrigen Sozialversicherungsbeiträgen zu haben. Alternativ ist der Grundtarif in der privaten Krankenversicherung, wenn die Beitragssätze in der privaten Krankenversicherung zu hoch sind und Sie nicht in die öffentliche Krankenversicherung umsteigen können oder wollen. Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht: Jeder Staatsbürger muss daher einer Krankenversicherung angehören - das trifft auch auf Selbständige zu.

Die PKV bringt oft günstigere Bedingungen für Selbständige. Egal ob Selbständige, Selbständige oder Start-ups - Menschen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis sind, können selbst bestimmen, ob sie in der GKV verbleiben oder in die private Krankenversicherung einziehen. Diese Selbständigen sind jedoch zum Beitritt zur PKV gezwungen, wenn sie noch nie vorher in der Krankenversicherung oder vorher in einer PKV gedeckt waren.

Vor dem Abschluss einer persönlichen Krankenversicherung für Selbständige sollten Sie auf jeden Fall die nachfolgenden Aspekte berücksichtigen: Die Höhe des Beitrags zur PKV ist abhängig vom jeweiligen Erkrankungsrisiko. Es gibt in der PKV Sperrfristen, in denen keine Leistung inanspruchgenommen werden kann. Im Übrigen: Die Selbständigen sind für die Aufnahme in die PKV von keiner Beitragsbemessungsgrenze betroffen.

Die Mitarbeiter müssen dagegen die Jahreseinkommensgrenze übersteigen, um eine private Krankenversicherung abzuschließen - 2016 werden es 56.250 EUR sein. Häufig ist es für Selbständige und Start-ups logischer, in die private Krankenversicherung zu gehen, um ihre Beitragszahlungen nicht von ihrem eigenen Gehalt abzuhängen. Besonders vorteilhaft: PKV stellt oft Dienste zur Verfügung, die im SHI-System nicht verfügbar sind.

Selbst die Erstattung von Dienstleistungen wie z. B. Massage wird im SHI-System auf diese Weise nicht geboten. Die privaten Krankenversicherer sind seit 2009 dazu angehalten, einen vorteilhaften Grundtarif vorzuschlagen. Dies können alle Menschen in Betracht ziehen, die bis zu sechs Monaten lang auf freiwilliger Basis rechtlich abgesichert waren und nicht in der GKVpflichtig sind.

Dieser Grundtarif ist jedoch nur eine Notfalllösung für Selbständige, die sich keine PKV-Beiträge mehr leisten kann. Der Grund dafür ist, dass der Basisschutz im Vergleich dazu relativ kostspielig ist, aber keineswegs ein so umfassendes Leistungsangebot wie die private Krankenversicherung bietet. Diese steht jedoch nur Versicherungsnehmern zur Verfuegung, die seit mehr als zehn Jahren in der Privatversicherung sind.

In der Regel haben privat Versicherte das Recht, unentgeltlich auf einen anderen Preis umzusteigen - dies eröffnet die Chance, die gleiche Leistung zu einem niedrigeren Preis zu beziehen. Allerdings wird oft ein neuer Gesundheitscheck durchlaufen. Als Faustformel kann man sagen, dass die Privatversicherten alle drei bis fünf Jahre prüfen sollten, ob sie möglicherweise einen billigeren Preis haben.

Das ist auch für die Selbständigen lohnend, da sie oft mit steigenden Beiträgen zu tun haben. Wenn Selbständige einen Arbeitsunfall hatten oder eine längere Erkrankung überleben müssen, haben sie in der Regel nicht die nötige Arbeitskraft. Das ist für viele ein Synonym für Verdienstausfall: Da sie nur für abgeschlossene Jobs einen Gehalt bekommen, werden sie während des Krankenstandes nicht bezahlt.

Viele Selbständige erleben in solchen Situationen oft eine Existenzgefährdung. Deshalb ist die tägliche Krankengeldversicherung für Selbständige unerlässlich. In der Regel ist das Krankentaggeld bereits in die private Krankenversicherung eingebunden - es wird oft ab dem vierten Tag ausbezahlt. Der Versicherte kann seine individuellen Dienstleistungen selbst bestimmen. Es gibt jedoch eine Obergrenze: Das Taggeld darf das Durchschnittseinkommen in Verbindung mit anderen Krankengeldern nicht überschreiten.

Für Selbständige ist die private Krankenversicherung in vielen FÃ?llen die beste Wahl: Die Krankenkassen sind mit einem maÃ?geschneiderten Tarif und oft deutlich besseren Angeboten als im GKV-System ausgestattet. Um auch Sie einen optimalen, auf Ihre Anforderungen zugeschnittenen Preis zu erhalten, empfiehlt sich ein Online-Vergleich. Wähle deine Fachgruppe in unserem Taschenrechner und klicke auf die Schaltfläche "PKV für Selbständige vergleichen".

Nun klicke auf die Schaltfläche "Vergleich anfordern". Wenn Sie sich für eine private Krankenversicherung entschließen, bekommen Sie alle Dokumente, die Sie zum Füllen, Unterzeichnen und Zurücksenden benötigen. Nimm dir genug Zeit, um die Offerten zu prüfen und untereinander zu vergüten. Durch die automatische Befreiung von der Pflichtversicherung bei Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit müssen Sie keine beachten.

Oftmals werden die Krankenversicherungen selbst tätig, wenn sie von ihrem Einstieg in die Selbständigkeit erfährt. Im Regelfall bekommen Sie in diesem Falle einen Fragenkatalog - stellen Sie sicher, dass Sie dem Antragsformular für die Freiwilligenversicherung nicht zustimmen. Der Abschluss einer freiwilligen Krankenversicherung ist nicht für jede selbständig Erwerbstätige möglich.

Das ist nur in den nachfolgenden Ausnahmefällen möglich: Es ist daher ratsam, dass Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Krankenkasse anmelden und diese über Ihre künftige selbständige Tätigkeit unterrichten. Bitte beachte jedoch, dass du in Zukunft nicht mehr nur die halbe, sondern den ganzen Betrag zahlst - denn du hast keinen Unternehmer, der die zweite Jahreshälfte einnimmt.

Diesem Umstand sollte bei der Entscheidung zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung Rechnung getragen werden. Ist der GKV für Selbständige lohnend? Wir haben in der folgenden Übersicht die wesentlichen Vor- und Nachteile für Selbständige im GKV-System zusammengestellt. Gerade für Ältere Selbständige oder Menschen mit schweren Erkrankungen sollte eine Freiwilligkeitsdeckung im GKV-System in Erwägung gezogen werden - denn aufgrund ihres Lebensalters und ihres Gesundheitszustands werden sie voraussichtlich einen höheren Beitrag in der privaten Krankenversicherung aufbringen.

Andererseits kann eine private Krankenversicherung mit wesentlich besserer Leistung, die mehr Deckungslücken schliesst, als die GKV ausweisen kann. Selbst für verdienstvolle Selbständige zahlt sich die Krankenkasse im GKV-System nicht von selbst aus: Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem eigenen Einkünfte. So kann die Monatsgebühr zwischen 400 und 600 EUR sein.

In der Regel wird der Beitragssatz für freiwillige Versicherungsnehmer aus dem Einkommensteuerbescheid ermittelt. Steht diese für die Selbständigkeit noch nicht zur Verfügung, verwenden die Kassen eine Einnahmequelle. Bei vielen Kassen ist eine Bemessung des Durchschnittseinkommens bis zum Eingang des nÃ??chsten Einkommensteuerbescheides erforderlich. Auf dieser Basis werden die Beitragszahlungen ermittelt - ist das Ergebnis letztlich größer, werden die Beitragszahlungen rückwirkend angepaßt.

Oftmals wird jedoch davon ausgegangen, dass die Selbständigen ein Gehalt oberhalb der Einkommensgrenze haben. Weil die Krankenversicherungen in der Regel davon ausgehen, dass die Selbständigen gut auskommen. Infolgedessen belaufen sich die Spenden oft auf rund 600 EUR. Es ist ein Einkünfte unter der Mindestbetragsgrenze, die in der Regel rund 2.100 EUR beträgt, zu beantragen.

Wer von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechselt, kann mit Einsparungen rechnen, vor allem wenn man ein gutes Gehalt hat, aber trotzdem gesünder und/oder junger Mensch ist. In vielen Fällen liegen die monatlichen Beiträge bei vielen Privatkrankenkassen zwischen 100 und 300 EUR - in der Krankenkasse dagegen oft bei rund 300 EUR.

In vielen FÃ?llen legen auch die gesetzlichen Krankenkassen die PrÃ?mien höher fest; auÃ?erdem können sie vereinzelt ZuschlÃ?ge erheben. Eine Rückführung in die GKV ist in der Regelfall nicht möglich und nur in den Ausnahmen. Wenn Sie etwas ändern wollen, kann dies oft nur auf Umwegen geschehen. Es gibt einen Anlass, den Übergang von der privaten Krankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung zu erschweren: Die Privatversicherten bezahlen nichts in das öffentliche Versicherungssystem.

Wenn sie jedoch jetzt wieder auf dieses Verfahren zurückgreifen, nehmen sie die Dienste in Anspruch, für die sie selbst nichts bezahlt haben. Man geht davon aus, dass Ältere öfter und oft auch an schwereren Erkrankungen erkrankt sind - und damit zu höheren Ausgaben führen. Zum Beispiel können sich Menschen über 55 Jahre in der Regel gar nicht mehr ändern.

Für Selbständige gibt es eine weitere Schwierigkeit. In der Regel dürfen sie sich nur ändern, wenn sie ihre Tätigkeit einstellen und in ein Arbeitsverhältnis einsteigen. Neben den Anschaffungskosten sind auch die Vorteile zu berücksichtigen, die in der Krankenkasse oft niedriger sind als in der privaten Krankenversicherung. Worauf konzentriert sich der Anteil im PKV?

Bei der privaten Krankenversicherung hängt der Beitragssatz vom eigenen Krankheitsrisiko ab - dazu wird eine Gesundheitsuntersuchung vorgenommen. Darüber hinaus beeinflusst die Zahl der zu versteuernden Menschen und die gewünschte Leistung die Hoehe der montalen privaten Krankenversicherungsprämie. Für wesentlich kostengünstigere Preise sorgt ein junger Einstieg und ein gesund -fitabler Rumpf, denn das Leistungsrisiko ist hier wesentlich kleiner.

Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Krankheitsrisiko, was den PKV-Beitrag ausmacht. Nein, in der Privatkrankenversicherung dürfen die Versicherungsleistungen nicht rückwirkend reduziert werden. Er muss daher alle im Voraus im Leistungsvertrag festgelegten Beträge zahlen. Ein Mal im Monat Tipps und Neuigkeiten zum Sparen: Melden Sie sich für den kostenlosen Rundschreiben an und Sie bekommen ein kostenloses PDF!

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