Private Krankenversicherung Zahlt nicht

Die private Krankenversicherung zahlt nicht.

Welche Leistungen die Versicherung erbringt und was nicht, ist oft im Voraus nicht klar, wenn Ihre private Krankenkasse nicht zahlt. Im Folgenden wird geklärt, was zu tun ist, wenn die private Krankenversicherung nicht zahlt. Der Privatpatient ist der Vertragspartner des Arztes ist nicht die Versicherung. Die Rezepte und Medikamente müssen immer sofort bezahlt werden.

Die private Krankenversicherung zahlt nicht? Was Sie können tun

Wenn Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und ein Arbeitsverhältnis haben, werden Sie im Falle einer Erkrankung für sechs Kalenderwochen weiterhin Ihr Gehalt ausbezahlt. Bei längerer Krankheitsdauer wird den Mitgliedern des GKV eine Krankenversicherung gewährt. Für Privatpersonen besteht dieses Krankheitsgeld nicht. Obwohl Sie als Privatversicherter im Falle einer Erkrankung Ihr Gehalt bis zu sechs Kalenderwochen lang beziehen, sind Sie bei längerer Abwesenheit von der Arbeit auf die Krankentagegeldversicherung in der Schweiz in der Regel abhängig.

Tägliche Krankenversicherungen werden oft direkt mit dem PKV-Vertrag getätigt - aber das ist kein Muss. Ob, wie viel und wie lange Sie als Privatversicherte täglich Krankengeld beziehen, ist abhängig von Ihren Aufträgen. Gerade für Selbständige und Selbständige ist es unerlässlich, eine hinreichend umfassende Krankentagegeldversicherung zu schließen, da sie ab dem ersten Tag der Abwesenheit aufgrund von Krankheit keine Lohn-Fortzahlung haben.

Wenn Sie eine Taggeldversicherung haben und die PKV das Taggeld nicht oder nicht im vorgesehenen Ausmaß zahlt, sollten Sie sich professionell helfen lassen, denn es geht um Ihren Lebensunterhalt.

Die private Krankenversicherung zahlt nicht?

Home " Leitfaden " Private Krankenversicherung zahlt nicht? In der Privatkrankenversicherung ist die Kostenerstattung einer Therapie oder Dienstleistung nicht zwischen der Krankenkasse und dem Leistungsträger reguliert. Neben der ambulanten Versorgung schickt der behandelnde Mediziner zunächst die Kosten an den Kranken - auch die Arzneimittel müssen aus der eigenen Handtasche gezahlt werden, bis die Krankenkasse mit der Kostenerstattung einverstanden ist.

In der Regel funktioniert das ohne jegliche Schwierigkeiten. Will der Versicherte jedoch Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die nicht durch den Wartungsvertrag gedeckt sind, oder weigert sich der Versicherungsgeber aus einem anderen Grunde zu zahlen, so ist die Belästigung groß. Zahlreiche Schwierigkeiten, wenn die PKV nicht zahlt, ergeben sich aus ungeklärten Versicherungskonditionen. Die meisten Versicherten wissen nicht einmal im Einzelnen, für welche Versicherungsleistungen ihre Krankenkasse tatsächlich auftritt.

In der Regel trägt ein Telefonat mit dem entsprechenden Provider dazu bei, eventuelle Unstimmigkeiten zu beseitigen. Diese Gefährdung liegt vor allem bei sehr vorteilhaften PKV-Tarifen vor, da sie nur ein Minimum an Leistung mitbringen. Aber was ist, wenn die Krankenkasse wirklich nicht zahlt? Manche Schwierigkeiten können bereits durch Rücksprache mit dem Versicherungsunternehmen gelöst werden.

Wenn das nicht weiterhilft und Sie denken, dass Sie im Recht sind, dann haben Sie die Gelegenheit, sich an den verantwortlichen Bürgerbeauftragten zu wend. Derartige Empfehlungen werden von den Anbietern der PKV in der Praxis umgesetzt. Der Bürgerbeauftragte kann sich aber auch der Stellungnahme des Versicherungsunternehmens anschliessen - ein weiteres Vorgehen vor dem Gerichtssaal ist dann zumeist nicht sehr vielversprechend.

Bessere Tarife, wenn PKV nicht zahlt? Diejenigen, die feststellen, dass die Leistung ihrer privaten Krankenversicherung nicht ausreicht, weil sie z. B. nicht mehrfach unter Bezugnahme auf die vertraglichen Bedingungen zahlen, haben oft die Gelegenheit, zu einem günstigeren Preis zu kommen. Wer diesen Ärgernis vermeiden will, sollte von Anfang an nach einem Preis Ausschau halten, der alle erdenklichen Dienstleistungen erbringt.

Er kann die unterschiedlichen Verträge nicht nur in Hinblick auf die Beitragssumme, sondern auch in Hinblick auf die angebotenen Vorteile miteinander abgleichen und mit Ihnen abgleichen.

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