Private Krankenzusatzversicherung Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Private Krankenzusatzversicherung

Private Zusatzversicherungen können helfen. Diese sind für Versicherte bestimmt, die sich von ihrem Arzt privat behandeln lassen. Wer etwas mehr will, braucht eine zusätzliche Krankenversicherung. Wie sieht die Stiftung Warentest die private Zusatzversicherung aus", sagt Ulrike Steckkönig von der Stiftung Warentest.

Zusatzversicherungen: Der Weg zur besten Zusatzkrankenversicherung

Das Leistungsangebot der Krankenversicherungen ist nicht mehr so umfangreich wie noch vor einigen Jahren. Wenn Ihnen ein Mehrbettzimmer im Spital oder eine Amalgamfüllung im Zahnbereich nicht ausreicht, kann sich eine private Zusatzkrankenversicherung auszahlen. So bezahlt die Krankenkasse z. B. für ein Einzelzimmer und die Versorgung durch den Chefarzt, aber auch für Zahnprothesen, Zahnimplantate oder Prothesen.

Welche Versicherung für Sie die richtige ist, erfahren Sie auch durch den Vergleich der Leistung der Zusatzkrankenversicherung. Bei diesen Versicherungsgegenüberstellungen werden Sie eine preiswerte Zusatzkrankenversicherung finden: Unter bestimmten Voraussetzungen geben Ihnen die Gegenrechner nicht die gleichen Resultate. Daher ist es ratsam, auch hier zu unterscheiden. Auch bei der Zusammenstellung von Paketen wie z. B. Zahnprothesen mit Taggeld, aber ohne Brille und Linsenversicherung können Sie Geld sparen.

Der Abschluss einer Zusatzkrankenversicherung ist manchmal billiger, wenn Sie einen Gruppenpreis auswählen, anstatt ihn unmittelbar mit dem Leistungserbringer abzuschließen. Dies sind Sonderkonditionen, die die Krankenkassen mit Privatversicherern aushandelt haben. Auch bei der Krankentagegeldzahlung und dem Spitaltagegeld können Einsparungen erzielt werden.

Die Stiftung Warentest: Private Spitalzusatzversicherung ab 32 EUR

Ein komfortabler Spitalaufenthalt mit einem einzigen Zimmer und Behandlung durch einen Chefarzt wird durch eine private Spitalzusatzversicherung ermöglicht. Aber nicht alle Preise sind gut. Die Stiftung Warentest informiert in der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift "Finanztest" über die Preise der apothekenpflichtigen Spitalzusatzversicherungen. Zusatzversicherungen nicht immer nützlich Die gesetzlichen Krankenversicherungen gelangen in den Stand der Privatversicherten mit einer eigenen Spitalzusatzversicherung.

Es ist jedoch nicht empfehlenswert, eine Krankenversicherung abzuschließen, wenn Sie nur ein einzelnes Zimmer belegen wollen. Bei der Chefärztlichen Behandlung ist die Situation anders, denn dafür ist eine private Zusatzkrankenversicherung durchaus aussagekräftig. Die Preise der Einzelversicherer sind in Bezug auf Qualität und Preis sehr unterschiedlich. Besonders hervorzuheben sind die Tarifierung von ARAG, DEVK, Debeka und Huk-Coburg, während einige Tarifierung von Gothaer, Central und Vito nur schlecht bewertet wurden.

Der beste Preis für Einzelzimmer und Chefärztliche Behandlung wird den Versicherten von der LKH (Tarif 400 für Frauen) und der Huk-Coburg (Tarif SZ für Männer) angeboten. Die Versicherten müssen für diese Preise zwischen 34 und 40 EUR pro Monat zahlen. Devks (ST-G2 für Männer), ARAG (262 für Frauen) und Debeka (WK 100 für Frauen).

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