Private Pflegeversicherung Huk Coburg

Persönliche Pflegeversicherung Huk Coburg

Für die private Pflegepflichtversicherung ist eine Tarifprämie zu zahlen, die sich nach dem Eintrittsalter richtet und für alle Versicherer in etwa gleich ist. Die Familienversicherung; die Axa; die HanseMerkur; die Debeka;

die Concordia und; die Huk-Coburg. In der aktuellen Stiftung Warentest Ratings - Huk-Coburg oft an der Spitze. " Die Hilfe der beurlaubten Beamten wird nicht direkt von der Telekom garantiert, sondern durch eine Hilfsrücknahmeversicherung bei HUK-Coburg. Diese bieten den Barmer-Mitgliedern Sonderkonditionen bei der Privatversicherung HUK-Coburg.

Coburger Taggeldtarif PT Premium (14 Beiträge)

# ? Für wen ist das Tagesgeld bedeutsam? * In der gesetzlichen Pflegeversicherung für alle, die nur über eine Krankenpflegeversicherung verfügen und sich der Defizite bewußt sind. # Die Tagessatzgeld wird sich auszahlen? * Es ist erwünscht, als potenzieller Pflegebedürftiger Vorsorge zu treffen (jeder dritte 80-Jährige). Eine gute Betreuung ist Ihnen besonders wertvoll; * Die häusliche Betreuung ist mit ca. 3.000 EUR pro Monat verbunden (Pflegestufe II).

Davon übernimmt die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung nur ein Dreifaches. * Durch die Osteoporose werden Sie heimtückisch, aber sicherlich ein Krankenpflegefall. # Wie hoch ist das Tagesgeld? * Die Möglichkeit, das versicherte Taggeld dynamisch an die generelle Entwicklung der Kosten anzupassen - ohne neue Gesundheitsvorsorge oder Wartezeiten.

# Der Grund für das HUK-COBURG-Tagesgeld: * Bis zu 100 EUR Tagesgeld zur kostenlosen Nutzung; * Erster und zweiter Rang im Leistungstest für Taggeldtarife (Euro-FINANZ, Ausgabe 7/2006); * Zahlung ohne Kostendeckung, das Geldbeträge ist frei verfügbar (z.B. für die ambulante oder ambulante Betreuung durch Familienangehörige oder Sozialdienste), * Uneingeschränkte Dauer der Leistungen, Entlastungen Ihrer Familienangehörigen im PT-Prämientarif:

* In der Betreuungsebene 1: 30 Prozent für die ambulante Versorgung, 100 Prozent für die stationäre Versorgung; * In der Betreuungsebene 2: 60 Prozent für die ambulante Versorgung, 100 Prozent für die stationäre Versorgung In der Betreuungsebene 3: 100 Prozent für die ambulante und stationäre Versorgung.

PKV (Private Krankenversicherung)

Die Firma HUK-COBURG - Kooperationspartner für den Öffentlichen Bereich..... Das Unternehmen HUK-COBURG wurde aus dem öffentlich-rechtlichen Bereich und für den öffentlich-rechtlichen Bereich heraus ins Leben gerufen. Über 4 Mio. Bedienstete und Angestellte des Öffentlichen Dienstes haben bisher auf Versicherungen vertraut. Die Auflistung der bei HUK-COBURG versicherten Berufsstände ist so lang, wie der Öffentliche Versorgungsdienst unterschiedlich ist.

Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltungen, Büros, Spitälern, Kindertagesstätten und anderen Sozialeinrichtungen zählen dazu auch die traditionellen öffentlich-rechtlichen Berufe wie Lehrkräfte, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, daneben auch Juristen und Militär. Alle wetten auf die Nr. 1, wenn es um öffentliche Versicherungsverträge geht. Auf der Internetseite der HUK-COBURG finden Sie neben aktuellen und interessanten Inhalten auch einige Veröffentlichungen für den Öffentlichen Sektor zum kostenlosen Download.

Die Pflegeversicherung wurde am I. Jänner 1995 als eigenständige Abteilung der Krankenkasse gegründet. Grundsätzlich gilt: Wer in der GKV krankenversichert ist, wird in die soziale Langzeitpflegeversicherung aufgenommen. Privatversicherte mit allgemeiner Krankenhausleistung mussten ab dem Jahr 1995 eine private Pflegeversicherung abschliessen. Der Aufwand der Pflegeversicherung wird durch Beitragszahlungen erstattet.

Für die Einkommensgrenze gilt das gleiche wie für die Gesundheit. Arbeitnehmer, die in der GKV selbstversichert sind, bekommen die Hälfe des Beitrags, den sie aus ihrem Lohn an die soziale Langzeitpflegeversicherung zu entrichten haben, als Beitragszuschuß von ihrem Ausführenden. Mitarbeiter, die in der PKV obligatorisch pflegebedürftig sind, bekommen ebenfalls einen Beitrag in der gleichen Größenordnung.

Staatsbedienstete, die auch im Falle der Langzeitpflege Leistungsansprüche haben, bezahlen nicht mehr als die Hälfe dieser maximalen Renten. Der Beitrag gilt gleichermaßen für Mann und Frau. Wie in der Sozialversicherung sind auch in der Pflegeversicherung für Kleinkinder kostenlos. Für die obligatorische Pflegeversicherung gilt die Voraussetzung für die Krankenpflege. Ehrenamtliche Mitarbeiter der GKV haben die Gelegenheit, sich von der Versicherungsverpflichtung zu entbinden.

Diesem Gesuch ist ein gleichwertiger Vertragsabschluss mit einer Privatkasse beizufügen. Werden Privatversicherte zu einem späteren Zeitpunkt in die soziale Pflegeversicherung aufgenommen, können sie ihren Privatvertrag mit dem Tag der Pflichtversicherung auflösen. Der private Pflegeversicherer muss sicherstellen, dass seine Leistung denen der Sozialversicherung entspricht.

Die private Pflegeversicherung muss für Angehörige und Ältere geeignete Konditionen und Beiträge bieten. Die Beamten sind auch zum Abschluss einer privaten Pflegeversicherung angehalten - es sei denn, sie sind Mitglied der ZKV. Dies ist eine Residualkostenversicherung, die die Beihilfen vervollständigt. Viele Sozialschutzbestimmungen finden bereits Anwendung auf die private Pflegepflichtversicherung.

Für die Deckung von Beiträgen für Geringverdiener werden neue Sozialvorschriften in Anlehnung an den Grundtarif der Privatkrankenversicherung aufgesetzt. Zukünftig können die Krankenkassen eine private Zusatzversicherung für diejenigen abschließen, die eine Zusatzversicherung abschließen wollen. Ähnlich wie bei der PKV wird es auch in den kommenden Jahren bei der PKV die Moeglichkeit geben, Ihre Altersvorsorge auf eine andere Krankenkasse zu uebertragen.

Die Pflegeversicherung sieht folgende Sachleistungen vor: I. Sachleistungen, II. Sachleistungen, III. Kombinationen von Geldleistungen und Sachleistungen, IV. Heimpflege bei Erwerbsunfähigkeit, IV. Betreuung bei Invalidität, IV. Betreuung bei Invalidität, IV. Pflege bei Invalidität, IV. Versorgung bei Invalidität, IV. Versorgung bei Invalidität, IV. keine Betreuungsleistungen, Nov. Betreuungshilfen und Hilfsmittel, Sechs. Tages- und Nachtbetreuung, Sieben. Kurzzeitbetreuung, Acht. Vollstationär, Sechs. Betreuungsleistungen in Vollstationäreinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Zehn. Sozialversicherungsleistungen für Pflegekräfte, Sechs.

Der Anspruchsberechtigte auf Leistung oder Fürsorge im Krankheits- oder Pflegefall nach den Regeln oder Prinzipien des öffentlichen Dienstes erhält die Hälfe der ihm zustehenden Leistung; dies trifft auch auf den Sachleistungswert zu. Bei der Erbringung der Dienstleistungen nach Abs. 1 haben die Pflegeversicherung sträger und die Leistungsträger dafür zu sorgen, dass die Dienstleistungen nach Abs. 1 nach dem anerkannten Wissensstand von Medizin und Pfleger.

So werden z.B. alltägliche und regelmässig stattfindende Aktivitäten im Laufe des Alltagslebens als solche betrachtet: Pflegebedürftigen ist für die Gewährung von Leistungen eine von drei Versorgungsstufen zuzuordnen: - Pflegeetat I (Beträchtliche Pflegebedürftigkeit: Die zu betreuende Pflegeperson) hilft zumindest einmal täglich bei der Körperhygiene, Nahrung oder Beweglichkeit für zumindest zwei Aufgaben in einem oder mehreren Gebieten und darüber hinaus mehrmals pro Jahr bei der häuslichen Pflege).

  • Pflege-Ebene II (stark pflegebedürftig: Die zu betreuende Personen) benötigen zumindest drei Mal am Tag zu unterschiedlichen Zeiten und mehrmals pro Tag Unterstützung bei der Körperhygiene, Nahrung oder Beweglichkeit und darüber hinaus Unterstützung bei der häuslichen Pflege). Der Betreute braucht rund um die Uhr jeden Tag, auch in der Nacht, Unterstützung bei der Körperhygiene, Nahrung oder Beweglichkeit und darüber hinaus mehrmals pro Tag Unterstützung bei der häuslichen Pflege.

Je nachdem, wie viel zusätzlicher Unterstützung im Vergleich zu einem gesünderen, altersgemäßen Baby erforderlich ist, wird die Klassifizierung der betreuungsbedürftigen Söhne und Töchter vorgenommen. Inwieweit und in welchem Ausmaß eine Person betreuungsbedürftig ist, wird im Zuge einer Beurteilung durch den Ärztlichen Service der Krankenkasse ermittelt. Dazu wird der Patient in seinem Wohnraum untersucht.

Pflegeversicherungsleistungen sind abhängig vom Versorgungsgrad und davon, ob jemand im ambulanten oder im ambulanten Bereich betreut werden muss. Es gibt zwei Prinzipien: "Prävention (Vorsorge) und Rehabilitierung (Wiederherstellung der Gesundheit) vor der Pflege" und "ambulante Versorgung vor der ambulanten Pflege". Heimpflege hat Priorität vor ambulanter Versorgung. Deshalb konzentriert sich das Recht auf Dienstleistungen, die die Voraussetzungen für die Heimpflege verbessert und die Pflegekräfte entlastet.

Wie hoch die häusliche Pflegeleistung ist, hängt von der entsprechenden Versorgungsstufe ab (siehe Tabelle). Im Rahmen der Pflegeversicherung hat der Betreffende das Recht, zwischen einer Sacheinlage (Langzeitpflegeaufträge eines Vertragspartners des Pflegefonds, z.B. eines Sozialzentrums) und einer Barleistung (für einen von der Betreuungsbedürftigen) beschafften Langzeitpfleger, bei dem die Betreuungsbedürftigen in angemessener Form die nötige Langzeitpflege erbringen, z.B. Angehörige) zu wählen.

Die weiteren Vorteile der Pflegeversicherung sind: - Hilfsmitteln (z.B. Pflegebett), - Zuschüssen für den pflegerischen Wohnungsumbau bis zu 2.557 EUR pro Massnahme unter Beachtung eines entsprechenden Eigenbeitrags, wenn keine anderen Finanzierungsalternativen zur Verfügung stehen, - Kostenlosen Betreuungskursen für Verwandte und freiwillige Betreuerinnen. Anspruchsberechtigte und in der Sozialversicherung sozialversicherungspflichtig sind, bekommen nur die halbe Leistung, auf die sie einen Leistungsanspruch haben.

Staatsbedienstete mit privater Pflegeversicherung bekommen alle oben aufgeführten Vorteile aus ihrer eigenen Pflegeversicherung im Verhältnis zu ihrem Leistungsanspruch. Reist der Betreuer, der eine Person im ambulanten Bereich betreut, oder wird er aus anderen GrÃ?nden daran gehindert, dies zu tun, hat der PflegebedÃ?rftige bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr bis zu bestimmten Höchstgrenzen einen Ersatz.

Vorraussetzung ist, dass die Pflegekraft die betreuungsbedürftige Person vor der ersten Nutzung dieses Dienstes für einen Zeitraum von mind. zwölf Monaten in ihrem Wohnumfeld versorgt hat. Bei unzureichender häuslicher Versorgung kann der Patient in die Tages- und Nachtversorgung in Teilzeit station oder - wenn auch nicht ausreichend - in eine Kurzzeitpflegeeinrichtung eingelassen werden.

Die Pflegeversicherung trägt dazu bei, indem sie gewisse Summen einnimmt. Wer als Erwerbstätiger eine pflegebedürftige Person nicht mind. 14 Wochenstunden in seinem Wohnumfeld betreut, wird als Betreuerin oder Betreuer angesehen, die in der Pensionsversicherung versichert ist. Jeder, der sich zu Haus um eine Person kümmert, ist starkem Stress ausgesetzt. Oft mals müssen die Betreuer ihre eigene berufliche Tätigkeit ganz oder mitunter aufgeben.

Aus diesem Grund gibt es auch für Pflegekräfte Sonderregelungen, um wenigstens eine Befreiung oder Rentenansprüche berücksichtigen zu können. Weitere Details dazu sind im Gesetz über die Pflegezeit festgelegt. Jeder, der sich um eine andere Person kümmert und daher nicht oder nur bis zu 30 Wochenstunden arbeiten kann, wird in Zukunft auf Gesuch hin der Pflichtversicherung in der obligatorischen Pensionskasse unterstellt sein.

Der Beitrag wird von der Pflegeversicherung gezahlt. Wie hoch die Beitragshöhe ist, hängt davon ab, wie schwierig die Betreuungsbedürftigkeit ist und wie viel Zeit der Betreuer daher für die nötige Versorgung aufbringen muss. Auch das Pflegepersonal genießt den Versicherungsschutz der obligatorischen Krankenkasse während seiner pflegerischen Tätigkeit. Sollte eine ambulante oder stationäre Versorgung nicht mehr möglich sein, kommen die ambulanten Pflegedienste zum Tragen, die im Bedarfsfall in Notfällen für Menschen, die der intensivsten Versorgung bedürfen, weiter erhöht werden können.

Für die Übernachtung und die Mahlzeiten trägt die Versicherungsnehmerin - wie bei der Heimpflege - die Unterhaltskosten. Die Pflegeversicherung wird mit dem Pflegesystem (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) ab 2008 besser auf die Belange der Pflegebetroffenen und ihrer Familienangehörigen ausgerichtet sein. Geplant ist insbesondere: - Langzeitpflegebedürftige Menschen und ihre Verwandten werden über die Güte der einzelnen Pflegeeinrichtungen unterwiesen.

Bis Ende 2010 müssen die Pflegeheimuntersuchungen in einer ersten Phase durchlaufen sein. Für Empfänger mit gesetzlicher Pflegeversicherung findet die Aufteilung der Leistung zwischen dem Zuschuss und dem Pflegefonds nicht nach dem Zuschuss von 70 v. H. und dem Zuschlag von 30 v. H. statt - in diesem Fall ist 28 Abs. 2 SGB II zu berücksichtigen, nach denen die nach öffentlich-rechtlichen oder öffentlich-rechtlichen Gesetzen oder Prinzipien Anspruchsberechtigten im Krankheitsfall oder bei Langzeitpflege die hälftige Leistung oder die hälftige Höhe der Sachleistung aufteilen.

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