Private Versicherungen übersicht

Übersicht über die privaten Versicherungen

Sicherheit und Schutz in allen Situationen: ein Überblick über unsere Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Zusätzlich zur Privathaftpflichtversicherung können Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung auch andere Haftpflichtversicherungen als Pensionsaufwendungen geltend machen:. Eine Übersicht über die aktuellen Sachversicherungen für Privatpersonen finden Sie hier. **** Die privaten Krankenversicherungen sind für alle da, ob als Rundumschutz oder als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung. Pensionsplan / Pensionsfonds;

private Rentenversicherung: Rürup-Verträge.

Privatversicherungen

Alle Privatversicherungen können in die Versicherung des Betriebs oder des Weinbergs integriert werden. Bei den Gesamtlösungen für die Bereiche Land- und Weinbau, agroPak und vitiPak bündeln Sie alle Privat- und Betriebshaftpflichtversicherungen. Die Versicherungsdeckung kann optimal an die Anforderungen eines Betriebs oder Weinbergs angepasst werden, eine Doppelversicherung ist nicht möglich.

Übersicht Private Krankenversicherungen

In Deutschland ist die private PKV die einzige Möglichkeit zur GKV. Für den Eintritt in eine solche private Gesundheitsversicherung müssen zwar gewisse Bedingungen erfüllt sein, aber sie gewährt andere (meist umfangreichere) Sozialleistungen und ein anderes Leistungssystem als ihr rechtliches Pendant. Es gibt neben der Privatvollversicherung auch Ergänzungsversicherungen, die sowohl von Seiten der Zivil- als auch der Pflichtversicherer abgeschlossen werden können.

Wegen der in Deutschland geltenden Krankenkassenpflicht muss jeder zunächst bei der GKV versichert sein. Man kann jedoch von dieser Verpflichtung befreit werden, wenn man gewisse Voraussetzungen erfuellt und statt dessen eine private Gesundheitsversicherung abschließt. In Deutschland nutzen derzeit rund 11% der Menschen diese Chance und sind in der Regel in einer privaten Gesundheitsversicherung versichert.

Eine private Gesundheitsversicherung ist nicht für alle Menschen möglich. Mitglieder berechtigt sind folgende Gruppen: Selbständige und Selbständige können sich auf freiwilliger Basis und ohne Rücksicht auf ihr Gehalt von der Pflichtversicherung freistellen und eine private Gesundheitsversicherung abschliessen. Die Mitarbeiter sind prinzipiell in der GKV versichert. Wenn ihr Jahreseinkommen jedoch über der sogenannten Jahresverdienstgrenze liegen sollte, können sie von dieser Verpflichtung befreit werden und eine private Gesundheitsversicherung abschliessen.

Über dieser Beitragsbemessungsgrenze kann auch die private Gesundheitsvorsorge interessant werden, da die Beitragssätze der GKV lohnabhängig sind, d.h. mit zunehmendem Einkommen steigen. Dagegen macht die private Gesundheitsversicherung ihre Beitragszahlungen von anderen Einflussfaktoren ab, weshalb diese Form der Versicherung bei einem höheren Lohn viel billiger sein kann. Bevor man jedoch von der GKV zur PKV wechselt, ist zu beachten, dass der Wiedereinstieg in die GKV oft nicht ohne weiteres möglich ist, ab dem 55. Lebensjahr endet sie gar ganz.

Es gibt eine spezielle Regelung für Berufseinsteiger: Wenn ihr künftiges Jahresentgelt über der Jahresverdienstgrenze liegen sollte, können sie sich unverzüglich in eine private Krankenkasse einschreiben und müssen dieses Entgelt ein weiteres Jahr lang nicht bezogen haben. Staatsbedienstete und Staatsanwälte haben die Wahl zwischen einer Privatversicherung und einer Krankenkasse. Er erhält von seinem Arbeitgeber einen Zuschuss von mind. 50 Prozent der medizinischen Kosten und muss die andere Seite über eine Krankenkasse decken.

Aufgrund dieses Beihilfeanspruchs bieten die PKVs besonders vorteilhafte Tarife für Beamte an. Daher entscheidet sich die überwiegende Mehrheit der Bediensteten für die private Form der Versicherung, da sie den gesamten Beitragssatz (einschließlich des Arbeitgeberbeitrags) zur GKV entrichten müsste, während für die private Form nur der Präferenzzoll gelten würde. Es gibt in der PKV keine mit der GKV vergleichbare Familienkasse.

Jedes Privatversicherte hat auch einen eigenen Anteil, dessen Betrag je nach Leistung unterschiedlich ist. Prinzipiell können für den Fall, dass beide Familienmitglieder eine private oder gesetzliche Krankenversicherung haben (es gibt auch Firmen, die nur für den Fall der Kinderversicherung zuständig sind), ungeachtet der Elternversicherung, ein Eintreten in die gesetzliche Krankenversicherung ist jedoch nicht möglich, wenn beide Seiten eine Privatversicherung haben.

Wenn die Erziehungsberechtigten anders, d.h. sowohl in privater als auch in rechtlicher Hinsicht abgesichert sind, ist das Kleinkind bei der Krankenkasse des verdienststärkeren Erziehungsberechtigten (mit)versichert. Ist ein Elternteil bei einer Privatversicherung für einen Zeitraum von mind. 3 Monaten und sein Kinde bei derselben Gesellschaft für einen Zeitraum von mind. 2 Monaten nach der Entbindung mitversichert, ist dies ohne die sonst notwendige Vorsorgeuntersuchung möglich.

Zu Studienbeginn können die Studierenden eine der Versicherungsoptionen wählen. Bei den meisten Schülern entscheidet man sich für eine Mitgliedschaft in der GKV, weil sie bei ihren Erziehungsberechtigten bis zum vollendeten 25. Lebensjahr oft kostenlos versichert sein werden. Für die private Gesundheitsversicherung werden die Beitragssätze (auch Prämien genannt) nach dem sogenannten Einzelrisiko berechnet.

Im Falle bekannter Erkrankungen oder eines höheren Krankheitsrisikos kann auch ein Risikoaufschlag oder Ausschluss von Leistungen vereinbaren werden. Ausgenommen davon ist der so genannte Grundtarif, bei dem die Krankenkasse verpflichtet ist, Patienten aufzunehmen. Neben den zu erwartenden laufenden Kosten der Gesundheitsversorgung bilden die PKVs auch Rückstellungen für das hohe Lebensalter, um für steigende Kosten der Gesundheitsversorgung im höheren Lebensalter zu sorgen und einen schnellen Anstieg der Beiträge im höheren Lebensalter zu verhindern oder zu dämpfen.

Wenn Sie zu einer anderen PKV gehen, kann es oft zu Problemen bei der Aufnahme dieser Altersreserven kommen, sich diesbezüglich als intensives Gespräch zu orientieren oder Rat einzuholen, bevor Sie die Krankenkasse aufgeben. Beim Umstieg zwischen unterschiedlichen Tarifsätzen derselben Krankenkasse gibt es in der Praxis meist keine Nachteile.

In der Regel gibt es unterschiedliche Tarife, zwischen denen ein potenzieller Kunde beim Einstieg in die private Gesundheitsversicherung auswählen kann. Das muss jede Kasse seit 2009 mitbringen. Dies ist ein branchenweiter Einheitstarif für alle PKVs, der die Grundversorgung sicherstellt. Im Grundtarif werden im Wesentlichen Dienstleistungen angeboten, die den obligatorischen Dienstleistungen der GKV nachkommen.

Außerdem darf der zu entrichtende Betrag den Höchstbetrag der GKV nicht überschreiten. Besteht ein Unterstützungsbedarf im Sinn von 152 Abs. 4 VAG oder würde die Beitragsleistung zu diesem Bedarf führen, wird auch der Beitragssatz um die Haelfte ermäßigt. Im Unterschied zu anderen privatwirtschaftlichen Krankenversicherungstarifen ist der Grundtarif fest und darf keine Risikoaufschläge oder Ausnahmen von Leistungen enthalten.

Es gibt aber auch keine Auswahlmöglichkeiten für die Versicherungsnehmer. Es ist auch zu berücksichtigen, dass der Grundvertrag prinzipiell nicht von der Versicherungsgesellschaft gekündigt werden kann. Weiter geht es mit den so genannten Kompaktversicherungsbeiträgen. Zum kompakten Tarif können auch diverse Ergänzungsversicherungen abgeschlossen werden, um ihn zu unterlegen. Dabei kann die Versicherungsnehmerin den Umfang der Leistungen und andere Bedingungen, wie z.B. Selbstbehalte, weitestgehend selbst bestimmen und unterschiedliche Bausteine untereinander verbinden.

Mit den meist sowohl von gesetzlichen als auch von privatem Versicherungsnehmer abgeschlossenen Ergänzungsversicherungen sollen die zusätzlichen Gefahren und wünschenswerten Zusatzleistungen abgedeckt werden, die nicht im Rahmen des üblichen Versicherungsschutzes liegen. In Deutschland gab es 2014 rund 24 Mio. private Zusatzkrankenversicherungen, obwohl diese Anzahl aufgrund der immer größer werdenden Popularität von Zusatzkrankenversicherungen bis heute weiter ansteigen wird.

Neben dem eingeschränkten Leistungsumfang der GKV stehen insbesondere viele Ergänzungsversicherungen zur Verfügung. Privatversicherte haben diese Leistung in der Regel in ihre normale Krankenversicherung aufgenommen und bedürfen daher keiner zusätzlichen Deckung. Beide Gruppen nutzen in etwa die Auslandskrankenversicherung, die Krankenhaustagegeldversicherung und die Pflegezusatzversicherung zu je einem Drittel. Vorwiegend, aber nicht ausschliesslich, von Privatversicherten genutzt, die so genannte Taggeldversicherung, die den Lohnausfall im Falle einer Krankheit ausgleicht.

Deshalb ist diese Ergänzungsversicherung besonders für Privatversicherte von Interesse und manchmal auch sehr auffällig. Die größten Zuwächse der vergangenen Jahre sind in der passiven Pflegezusatzversicherung zu verzeichnen.

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