Private Zusatzversicherung Krankenhaus

Spital mit privater Zusatzversicherung

Die Frage, ob man ein Kassenpatient oder ein Privatpatient ist, ist, ob man akzeptiert wird. Die Münchener Gesellschaft bietet Ihnen im Krankenhaus noch viel mehr. Ihre GKV mit unserem Tarif KlinikPRIVAT. Mit der Wahl einer Zusatzversicherung genießen Sie immer die Unterbringung in einem Einzel- oder Doppelzimmer.

Zusatzversicherungen - Begriffsbestimmung und Erläuterung

Die Krankenhauszusatzversicherung ist eine private Zusatzversicherung. Damit können die gesetzlichen Versicherten während eines Krankenhausaufenthaltes viele Vorteile von privaten Patienten nutzen. Dies kann z.B. die Behandlung durch den Chefarzt oder ein Doppelzimmer beinhalten. Der Spitalzusatz ist eine freiwillig abgeschlossene private Krankenversicherung, die von den gesetzlichen Versicherten abgeschlossen werden kann. Mit einer solchen privaten Krankenversicherung können Rechtsversicherte zusätzliche private Dienstleistungen im Krankenhaus in Anspruch nehmen. Eine solche Krankenversicherung ermöglicht es ihnen, zusätzliche private Dienstleistungen in Anspruchzunehmen.

Je nach Tarifen kann die Spitalzusatzversicherung die Aufwendungen für die private ärztliche Versorgung sowie die chirurgische Versorgung durch den Chefarzt und andere Fachärzte übernehmen. Die Unterkunft als Privatperson in einem Einzel- oder Doppelzimmer ist ebenfalls einer der Vorteile einer solchen persönlichen Zusatzversicherung. Das heißt, dass die Versicherten, wie jeder andere private Patient, im Krankenhaus auf der Privatabteilung untergekommen sind. Das ist in der Regel viel komfortabler.

Der Spitalzusatz übernimmt in der Regelfall die vertraglich festgelegten Mehrleistungen während eines vollständig stationären Krankenhausaufenthaltes.

Krankenzusatzversicherung für die Stationärversorgung

Die Zusatzversicherung für die ambulante Versorgung im Krankenhaus umfasst sehr weitreichende Leistungsmerkmale wie Chefärztliche Versorgung, Einzelzimmer, Krankenhausfreiheit. Von dieser Option sind jedoch gewisse Spitäler ausgeschlossen, wenn das Spital die Wahl hat. Der Aufenthalt im Krankenhaus ist eine besonders große Herausforderung für alle. Vor der Erfordernis der ambulanten Versorgung steht eine sehr schwere Krankheit, die eine Akutbehandlung oder einen Arbeitsunfall erfordert.

Der Tag der großen Spitäler ist zu Ende. In modernen Krankenhäusern sind in der Praxis in der Tat drei oder vier Patientinnen und Patienten die meisten Bewohner. Zahlreiche Gäste belästigen den Rest der anderen Patientinnen und Patientinnen, die Nachsorge anderer Patientinnen und Patientinnen beeinträchtigt den Durchschlaf. Das sind nur einige der Begleitsymptome in einem großen Wohnheim, die nicht jeder Versicherungsnehmer in einem Krankenhaus haben möchte.

Für eine geplante OP oder klinische Versorgung können sich die Patientinnen und Patienten für ein anderes Krankenhaus entscheiden, von dem sie schon einmal etwas besseres oder dessen medizinischer Ausstattung sie für umfangreicher erachten. Die Zusatzversicherung stellt sicher, dass der Versicherungsnehmer im Krankenhaus tatsächlich ein privater Patient ist. Sie hat ein Recht auf die Versorgung durch den Chefarzt, sie hat ein Recht auf ein Einzel- oder Doppelzimmer, sie kann das Krankenhaus ihrer Wahlmöglichkeit zur Versorgung aufsuchen.

Die Ambulanz im Krankenhaus ist ebenso Teil der Zusatzversicherung für die Stationärbehandlung wie die erforderlichen Folgebehandlungen. Ähnlich wie bei den anderen PKVs gibt es bei der stationären Zusatzversicherung gewisse Komponenten, die der Versicherungsnehmer selbst bestimmen kann. Die zusätzlichen Leistungen haben keinen Einfluß auf die Güte der ärztlich erforderlichen Standardversorgung.

Derartige Dienstleistungen entlasten oft den Krankenhausaufenthalt und sind daher auch für den Heilungsprozess von Vorteil. Wenn es sich nicht um ein akutes Krankenhaus, sondern um ein "gemischtes Sanatorium" in der Schweiz oder in Deutschland handelte, ist die Wahlfreiheit des Krankenhauses begrenzt. Kliniken, die neben der akuten Versorgung auch andere Dienstleistungen wie Heilung und Rehabilitierung erbringen, werden als solche betrachtet. Der Eintritt in ein solches Krankenhaus ist in der Regelfall von der Leistungspflicht auszunehmen.

Eine Ausnahme bildet die Notaufnahme des Patienten, bei der kein anderes Krankenhaus in Reichweite ist. Ist der Betroffene nicht bewusst, kann er weder das Krankenhaus auswählen noch die Krankenkasse unterrichten. Andernfalls ist die Versicherungsgesellschaft unverzüglich über die Zulassung zu einer solchen ambulanten Station zu unterrichten oder, im Falle einer beabsichtigten Therapie, diese vorher mit der Versicherungsgesellschaft abzustimmen.

Wenn die Therapie nur in dieser Praxis möglich ist, wird die Krankenkasse oft einwilligen. Der Unterschied zwischen Akutkrankenhäusern und Mischkrankenhäusern verursacht sehr häufig Probleme bei der Kostenerstattung durch die Krankenkasse. Daher ist es unerlässlich, dass die Versicherten ihre Versicherungsverträge bis ins Detail überprüfen und sich auch ausführlich über solche Einschränkungen unterrichten.

Die Versicherten müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass sie die Versicherungsgesellschaft innerhalb von 10 Tagen nach der Krankenhausbehandlung informieren müssen. Bei Abschluss einer Krankenversicherung sollte in der Zusatzversicherung ein Online-Vergleich mit Krankenkassen durchgeführt werden, die eine 100%ige Rückerstattung ohne Höchstsatz durch Einschränkung der Arztgebühren anbieten. Bei Verzicht auf eine Dienstleistung, wie z.B. die chirurgische Chefbehandlung oder die Auswahl eines Einzelzimmers, kann diese in ein Krankenhaus-Tagesgeld von einem gewissen Prozent umgerechnet werden.

Eine der teureren Formen der Zusatzversicherung ist die Zusatzversicherung für die ambulante Versorgung. Einige Versicherungen offerieren diese Form der Krankenversicherung aber auch für Beträge bis zu 9 EUR im Gegensatz zur Zusatzkrankenversicherung. Oftmals kommt es auf die individuellen Bausteine an, die der Versicherungsnehmer in seine Krankenversicherung aufnehmen möchte.

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