Privatversicherung ab wann möglich

Eine Privatversicherung ab wann immer möglich

Nur für Mitarbeiter, die ein bestimmtes Einkommensniveau erreichen, ist es möglich. hängt von der jeweiligen Berufsgruppe und dem Einkommen der Versicherten ab. Die Rückkehr zu einer gesetzlichen Krankenkasse ist sehr schwierig. ("GKV") (zweistufiges oder duales Krankenversicherungssystem).

Kann eine PKV bei bestehenden Erkrankungen durchgeführt werden? Worauf ist zu achten?

Eine Versicherungsvereinbarung zwischen einer privaten Krankenkasse und einem Neukunden ist immer zivilrechtlich. Ab wann weist ein Versicherungsunternehmen PKV-Anträge zurück? Häufigster Beweggrund für einen Versicherungsunternehmen, einen PKV-Anträge zurückzuweisen (oder ihn nur unter ganz speziellen Bedingungen anzunehmen), ist eine Frühkrankheit des potentiellen Käufers. Dies ist bereits im Gesuch gefordert, wonach der betreffende Behandlungszeitraum, in dem diese Frühkrankheit zu behandeln war, von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich ist.

Im Falle besonders schwerer Krankheiten gibt es auch keine zeitliche Begrenzung der Fallzahlen. Die Begründung ist klar: Tritt ein Wagnis mit hundert Prozent Gewissheit auf, kann und darf es nicht nach dem Recht absichern. Wenn zumindest die Gefahr besteht, dass durch eine Früherkrankung ein Folgeschaden entsteht oder die Krankheit wieder ausbricht, muss der Versicherungsgeber dies bei der Prämienberechnung für den neuen privaten Krankenversicherten - mit einem Risikoaufschlag oder gar einem Teilrisikoausschluss - mitberücksichtigen.

Bei vielen Menschen - insbesondere wenn sie das 30. Lebensjahr vollendet haben - wird eine vorherige Krankheit gemeldet werden müssen, auch wenn sie schwerwiegend war oder nicht. Daraus ergibt sich natürlich die Fragestellung, inwieweit sie noch eine Möglichkeit haben, überhaupt eine private Gesundheitsversicherung abzuschließen. Auf jeden Falle ist es jedoch richtig, dass eine unvollständige oder gar vorsätzlich fehlerhafte Antwort auf gesundheitliche Fragen schwerwiegende Folgen haben kann:

Innerhalb der ersten drei Jahre nach Vertragsschluss kann der Versicherungsgeber einen Risikoaufschlag (RZ) nachträglich berechnen oder gar einen Teilausschluss von Dienstleistungen anordnen. Wählt er den zweiten Weg, sind ihm alle bereits bezogenen Vorteile in diesem Gebiet zu erstatten. Hatte jedoch jemand keine Versicherung abgeschlossen, wenn die Informationen im Gesuch wahrheitsgemäß waren, kann der Versicherungsgeber den Vertrag entweder - im Falle leichter Fahrlässigkeit - oder, im Falle eines Schadenersatzanspruchs, innerhalb eines mont. auflösen.

In Fällen von Grobfahrlässigkeit tritt er unverzüglich vom Vertrage zurück, behält alle bis dahin geleisteten Zahlungen ein und fordert alle rechtswidrigen Vorteile aufgrund unrichtiger Informationen in einem Gebiet zurück. Arglist: Der Versicherungsgeber kann alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, nicht nur die aus der beschwerten Region. Es ist jedoch möglich, mit dem Versicherungsunternehmen eine vertragliche Vereinbarung zu treffen, dass nach einem bestimmten Zeitraum - in der Regel alle zwei Jahre - eine Untersuchung des relevanten klinischen Bildes durchgeführt wird.

Zusätzlich kann auch ein Ausschluss von Leistungen für eine bereits bestehende Erkrankung befristet werden. Kein PKV-Versicherer kann sich allein aufgrund der spezifischsten Informationen des an PKV interessierten Bewerbers für bereits bestehende Erkrankungen, medizinische Befunde oder Behandlungsergebnisse ein schlüssiges Gesamtbild von einer akutem oder vergangenem Vorliegen verschaffen.

Zu diesem Zweck verlangt der Versicherungsgeber einen Behandlungsbericht des betreuenden Mediziners. Kein Therapieschreiben geht im besten Fall an die Versicherung unkontrolliert. Auf diese Weise erhältst du sinnvolle und aktuelle Infos mit PKV-Daten.

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