Privatversicherung Krankenkasse

Persönliche Versicherung Krankenkasse

Dabei werden die gleichen Leistungen wie bei der gesetzlichen Krankenkasse gewährt. Zu alt, um in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen zu werden. Dies kann zu einer Pflichtversicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse führen. Im Falle einer Altersteilzeit kann die private Krankenversicherung fortgesetzt werden.

Alles über die PKV für Feuerwehren und Feuerwehrmänner

Die Feuerwehr in Deutschland profitiert von der speziellen Betreuung durch ihren Arbeitgeber in Gestalt einer kostenlosen medizinischen Versorgung. Allerdings können sie sich auch für die Beihilfen entschließen, die ohnehin ab dem Rentenalter gelten. Auf jeden Falle gibt es Versicherungslücken, die von der privaten Krankenkasse für die Feuerwehr verschlossen werden können. In einigen Ländern hat die Feuerwehr das Recht auf kostenlose medizinische Versorgung durch ihren Arbeitgeber.

Damit trägt der Arbeitgeber zu 100 Prozentpunkten zu den Gesundheitskosten der Feuerwehr bei. Dabei werden die selben Vorteile wie bei der GKV erbracht. Zusätzlich zum Recht auf kostenlose medizinische Betreuung gibt es auch ein Recht auf Hilfe. Die Feuerwehr kann zwischen diesen beiden Arten der ärztlichen Betreuung auswählen.

Wird sich für eine kostenlose medizinische Versorgung entschieden, ist dies in der Praxis in der Praxis verbindlich. Darüber hinaus hat nur der Feuerwehrmann direkten Zugang zu den Sozialleistungen und keine Familienangehörigen. Mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben verliert der Betreffende seinen Leistungsanspruch. Danach gilt die jeweilige Beihilferegelung der Länder. Darüber hinaus sind die Feuerwehren auch dazu angehalten, eine eigene Krankenpflegeversicherung zu unterhalten.

Dennoch ist eine eigene Zusatzversicherung durchaus Sinn, denn die Ausgaben für qualitativ hochwertiges Zahnmaterial, wie z.B. Einlagen, müssen aus eigener Kraft aufkommen. Im Gegensatz zur kostenlosen medizinischen Versorgung trägt der Arbeitgeber nur 50 bis 80 Prozentpunkte der medizinischen Aufwendungen, die den Feuerwehrleuten bei der Entgegennahme von Hilfe entstehen. Die übrigen 20 bis 50 Prozentpunkte müssen durch eine PKV gedeckt werden.

Darüber hinaus wird die Hilfe im Falle des Ausscheidens von Feuerwehrleuten auch dann geleistet, wenn sie zuvor kostenlose medizinische Versorgung erhalten haben. Nach dem Rentenalter trägt der Arbeitgeber dann 70 Prozentpunkte der Gesundheitskosten. Bei der Unterstützung der Feuerwehr haben sie den Privatpatientenstatus, müssen aber für Arztbesuche im Voraus bezahlen. So erhalten beispielsweise Kleinkinder in der Regelfall einen Zuschuss von 80 Prozentpunkten für medizinische Ausgaben, aber die restliche Einkommenslücke muss auch von der privaten Krankenkasse für ihre Nachkommen ausgeglichen werden.

Der Ehepartner hat in der Regelfall einen Anspruch von 70 vH. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Krankenversicherungsmöglichkeiten für Feuerwehrleute können sie auch eine freiwillige gesetzliche Versicherung abschließen. Die Beamten bekommen in diesem Falle weder eine kostenlose medizinische Versorgung noch Hilfe, sondern einen 50 %igen Beitrag ihres Arbeitgebers zum Krankenversicherungsbeitrag. Bei Beamten ist die Hilfe in Verbindung mit einem subventionskonformen Tarifen allein in der Praxis in der Praxis in der Regel wirtschaftlicher sinnvoller.

Bei der GKV orientiert sich der Monatsbeitrag am Gehalt und nicht an dem Lebensalter und dem gesundheitlichen Zustand der Kranken. Je höher das Gehalt, desto mehr hängt die Krankenkasse davon ab, aber nur bis zu einer gewissen Einkommensschwelle. Andererseits müssen Feuerwehrleute, die Hilfe erhalten, nur maximal 50 Prozentpunkte der Kosten der Krankheit bezahlen, was in der Praxis meist der kostengünstigere Weg ist.

Bei der Feuerwehr ist es schon allein wegen der sehr vorteilhaften Tarife, die den Vorschriften über staatliche Beihilfen entsprechen, sinnvoll, eine private Versicherung abzuschließen. Nur 20 bis 50 Prozentpunkte müssen die medizinische Betreuung selbst bezahlen. Aber nicht nur diese Tatsache macht die Hilfe in Verbindung mit einem Beihilfentarif für die Feuerwehrleute attraktiv. Zu den Leistungsangeboten der PKV gehören unter anderem:

Das Recht auf Hilfe für Feuerwehrleute besteht prinzipiell auch während eines Auslandsaufenthaltes, jedoch nur für Standarddienstleistungen. Darüber hinaus gibt es in ausländischen Kliniken oft unterschiedliche, teuere Gebührenregelungen für die medizinische Versorgung. Es kann beispielsweise vorkommen, dass Beamten, die während ihres Auslandsurlaubs krank sind, nur ein Teil der dort anfallenden Gesundheitskosten ersetzt wird. Zum Schutz vor diesen unkalkulierbaren Risiken ist es ratsam, eine private Krankenversicherung im In- und Ausland mitzuführen.

Weil der Leistungsanspruch auf kostenlose medizinische Betreuung mit Erreichen des Rentenalters erlischt, wird die finanzielle Betreuung der Feuerwehrmänner von nun an durch die Hilfe geregelt. Damit werden 70 v. H. der Krankheitskosten vom Arbeitgeber und die restlichen v. H. von der Residualkostenversicherung erstattet. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die gesundheitliche Situation mit zunehmendem Lebensalter abnimmt, was zu höheren privaten Krankenversicherungsbeiträgen für die Feuerwehr führt, wenn sie erst im Rentenalter in die private Krankenversicherung auftritt.

Schlimmstenfalls kann der Zugang zur privaten Gesundheitsversicherung unterbleiben. Zur Absicherung haben die Feuerwehren die Option, eine so genannte Erwartungsversicherung zu abschließen. Ebenfalls zu Versicherungsbeginn wird ein Gesundheitscheck vorgenommen, die Resultate werden jedoch über Jahre bis zum Einstieg in die PKV aufbewahrt. Bei der kleinen Anwartschaft wird nur der gesundheitliche Zustand des Bewerbers bis zum Einstieg in die PKV "eingefroren".

Die Feuerwehr kann sich jedoch an den Prüfergebnissen für den Beamten orientieren oder sich ganz unkompliziert an einen freien Versicherungsbroker wenden und anhand dieser die entsprechende Restschuldversicherung aussuchen.

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