Privatversicherung Selbstständige

Selbstständig Selbstständig

Sie können sich neben der staatlichen auch privat versichern, um sich im Krankheitsfall oder bei Langzeitpflege zu versichern. Schließlich kostenlos: Für Selbständige kann sich der Wechsel in die private Krankenversicherung durchaus auszahlen. Krankenkasse für Selbständige: Private oder besser rechtlich? Selbständige können in der Regelfall zwischen privater und gesetzlicher Versicherung wählen. Obwohl die Arbeitnehmer mit ihrem Gehalt zunächst die so genannte Pflichtversicherungsgrenze übersteigen müssen, um in die PKV überwechseln zu können, entfällt diese Anforderung bei Existenzgründungen.

Du kannst dich ungeachtet deines Einkommens in der Schweiz als privater Krankenversicherer anmelden.

Wer sich als freiwilliger Versicherter in der Krankenkasse (GKV) versichern will, muss vor seiner Selbständigkeit eine gesetzliche Krankenkasse abgeschlossen haben, teilt sie mit. Privatkrankenversicherung für Selbständige oder noch besser für die Krankenkasse in der Schweiz? Für Selbständige ist die Auswahl der geeigneten Krankenkasse von mehreren Aspekten abhängig. So sind z.B. diejenigen, die bald ein Kind haben wollen, oft aus wirtschaftlicher Hinsicht bei der Krankenkasse besser dran.

Im Gegensatz dazu muss in der PKV der Nachfolger separat erstattet werden. PKV-Versicherer offerieren jedoch niedrige Kindertarife. Selbständige sind ungeachtet ihres Gesundheitszustandes sozialversichert und müssen aufgrund ihres möglicherweise begrenzten Gesundheitszustandes wie in der Privatkrankenversicherung keine Risikoaufschläge aufbringen. Tipp: Wer zuerst eine gesetzliche Versicherung abschließt und herausfindet, dass die Dienstleistungen der Versicherung nicht den individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen einer guten Gesundheitsversicherung gerecht werden, kann laut Stichting Warmentest trotzdem in die private Gesundheitsversicherung aufgenommen werden.

Die Selbständigen, die auf freiwilliger Basis rechtlich versichert sind, bezahlen alle ihre Beitragszahlungen selbst. Die Selbständigen bezahlen in diesem Jahr höchstens rund 721 EUR pro Monat, wenn sie Ansprüche auf Taggeld haben und ihr Monatseinkommen 4.425 EUR oder mehr beträgt. Bei geringerem Verdienst der Selbständigen wird der Krankenversicherungsbeitrag gekürzt - aber nur bis zu einer bestimmten Höhe.

Ein Mindestgehalt von zurzeit 2.283,75 EUR Bruttoeinkommen ist vom Gesetzgeber vorgeben. Bei einem niedrigeren Gehalt müssen die Selbständigen trotzdem den aus der unteren Grenze resultierenden Beitragssatz aufbringen. Die Selbständigen bezahlen daher jeden Tag mind. 333 EUR - auch wenn sie nur 1000 EUR einnehmen. Start-ups, die zu Beginn ihrer selbständigen Tätigkeit ein geringes Gehalt erwarten, sollten daher überprüfen, ob sie eine Familienversicherung abschließen können.

Darüber hinaus können sie sich informieren, ob sie öffentliche Fördermittel bekommen, zum Beispiel über die Arbeitsagentur, erläutert die Kommission. Oder sie können eine private Gesundheitsversicherung abschließen. Um zu beurteilen, welche Versicherung vernünftiger ist, sollten Selbständige nicht nur die verschiedenen gesetzlichen Krankenversicherungen überprüfen, sondern auch mehrere unverbindliche Offerten für die private Gesundheitsversicherung anfordern.

Auch wenn die Auswahl der GKV für viele Selbstständige aufgrund der höheren Beitragssätze wenig attraktiv ist, punkten die Privatkassen mit vorteilhaften Tarifen. Insbesondere jüngere Selbständige suchen rasch nach einem erschwinglichen und leistungsfähigen Preis. Wenn sie jedoch einmal in die Krankenkasse zurückkehren wollen, müssen sie sich darüber im Klaren sein, dass die Änderung der PKV schwer möglich ist.

Der Wechselswillige muss seine Selbständigkeit vor dem Alter von 50 Jahren beenden und eine Beschäftigung suchen, die der Pflichtversicherung unterliegt und bei der das Entgelt unterhalb der Pflichtversicherungsgrenze liegen muss. Für viele Selbständige ist die Entscheidung für die private Gesundheitsvorsorge jedoch die rechte Entscheidung, da vor allem die Prämien für Alleinstehende und Selbstständige im Verhältnis zur Pflichtversicherung sind.

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