Rente und Private Krankenversicherung

Pensionen und private Krankenversicherungen

In der PKV wird der Beitrag in der PKV etwas geringer sein als in der GKV, und die Leistungen sind besser. Anforderungen an die Krankenversicherung von Rentnern. zum Thema private Krankenversicherung für Rentner. Hierfür sind die vollen Pflichtbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig. Infos für Rentner.

Pensionäre in der Privatkrankenversicherung

Wie hoch sind die Beitragszahlungen der Pensionäre für die private Krankenversicherung und gibt es Benachteiligungen gegenüber der freiwillig abgeschlossenen GKV? Mit Beginn der Rente ändern sich die Beitragssätze für Privatversicherte wie folgt: Der Versicherungsnehmer bekommt auf Wunsch vom Versicherungsträger eine Ergänzung zu seiner privaten Krankenversicherung. Die Zulage des Vorsorgeinstituts ersetzt die Zulage des Arbeitgebers.

Für seine private Krankenversicherung bekommt der Pensionär einen Zuschuss in der Größenordnung der Halbierung des Durchschnittsbeitragssatzes der Kassen - in Relation zur Rentenhöhe. Die Finanzhilfe ist jedoch auf die Hälfe der eigentlichen Ausgaben beschr. Im Falle eines freiwilligen gesetzlichen Rentenversicherungsträgers wird dagegen die volle Wirtschaftskraft für die Berechnung der Beitragssätze genutzt.

Daher ist nicht nur die Rente beitragspflichtig, sondern auch die Rentenleistungen, die Einnahmen aus der selbständigen Erwerbstätigkeit und alle anderen Einnahmen aus Miete und Leasing, Zinserträge usw. - bis zur Beitragsbemessungsgrenze. In diesem Fall wird die Rente von der Pensionsrückstellung abgezogen. Der freiwillige gesetzliche Pensionär zahlt wie der private Pensionär den vollen Betrag des Krankenversicherungsbeitrags selbst und reicht beim Pensionskassenverband einen Förderantrag ein.

Privatkrankenversicherung für Pensionäre

Sie können sich bei der GKV auf freiwilliger Basis absichern. Für Pensionäre gilt der gleiche Beitrag wie für Mitarbeiter. Er zahlt die Haelfte des Tarifs plus einen Eigenbeitrag von 0,9-prozentig. Der Rentenbeitragssatz für Pensionäre beträgt damit 8,2 Prozentpunkte (ab 2016). Hinzu kommt der zusätzliche Krankenversicherungsbeitrag, der allein vom Pensionär zu erstatten ist.

Nicht nur die Altersrente, sondern auch die Witwen- und Witwerrente, die Rente aus dem Auslande und die Betriebsrente fallen unter die Pflicht zur Beitragszahlung. Es werden nur bis zur Höhe der Einkommensgrenze Beitragszahlungen geleistet. Privatversicherte Pensionäre erhalten vom Pensionskassenverband einen Zuschuss. Die Quote für 2016 beträgt 7,3 vH. Schon vor der Pensionierung haben die Versicherten die Chance, die Höhe der Beitragszahlungen zu bestimmen, damit die Kosten der privaten Krankenversicherung den Haushalt im hohen Lebensalter nicht zu sehr belastet.

In ihren Portfolios haben die Leistungserbringer spezielle Tarife, die dafür Sorge tragen, dass die Prämien im hohen Altersniveau reduziert werden. Auf diese Weise tragen die Privatversicherten bereits während ihres Berufslebens zu günstigen Beiträgen im hohen Altersalter bei. Durch die Umstellung auf einen anderen Preis können auch die Ausgaben für die private Krankenversicherung reduziert werden. Privatversicherer müssen ihren Versicherten ab dem 60. Lebensjahr alternative Angebote zu besseren Bedingungen anbieten.

In einer Verpflichtungserklärung haben sich viele Firmen dazu bereit erklärt, diese Offerten ab dem 55. Lebensjahr zu versenden. Im Falle eines Wechsels innerhalb des Unternehmens werden diese Vorteile beibehalten. Diejenigen, die in naher Zukunft in Rente gehen, können auf diese Art und Weise  ihre Beitragszahlungen im hohen Lebensalter senken und müssen nicht auf Sozialleistungen zurechtkommen.

Wahlweise können sich die Pensionäre auch für einen Basisplan aussuchen. Die Grundtarife überzeugen durch niedrige Prämien, die Versicherer dürfen hier keine Aufschläge berechnen. Der Leistungsumfang entspricht dem der GKV. Der Grundtarif besticht daher nicht mit den gewohnt hohen Sozialleistungen der Privatkrankenkassen. Daher sollte ein Pensionär vor einem Wechseln eine andere Möglichkeit in Betracht ziehen.

Darüber hinaus muss die Person ihren Vertrag über die private Krankenversicherung vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben und über eine private Versicherung von mind. zehn Jahren verfügen. Der Normaltarif besticht im Gegensatz zum Grundtarif durch eine deutliche Erhöhung der Leistung, so dass Pensionäre diese Möglichkeit unbedingt in Betracht ziehen sollten. Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach der Wahl des Tarifs der Versicherungsnehmer. Im Falle von Ambulanzen übernehmen private Versicherungsgesellschaften die anfallenden Gebühren für die ärztlich erforderliche Behandlung.

Im Bereich der Kostenerstattung richten sich die Privatversicherer nach der Honorarordnung für Ärzteschaft. Diejenigen, die eine Gesamtvergütung bevorzugen, die auch über die üblichen Höchstsätze hinaus Vorteile bringt, sollten sich für eine leistungsfähige Tarifvariante entschließen. Auf diese Weise sorgt der privat versicherte Pensionär dafür, dass auch die Ausgaben für Hausärzte gedeckt sind. Auch stationäre Übernachtungen werden von den Privatanbietern erstattet.

Je nach Tarifvariante der Versicherungsnehmerin werden auch die Behandlungskosten durch den Chefarzt oder die Unterkunft in einem Einzel- oder Doppelzimmer erstattet. In der Regel tragen die Versicherungsgesellschaften die Übernachtungskosten in einem Gemeinschaftszimmer und die Behandlungen durch den Dienst habenden Arz. Zahngesundheitsleistungen hängen auch vom Preis ab.

Private Dienstleister tragen zwischen 40 und 100 prozentig die Mehrkosten. Pensionäre können mit hoher Rückerstattung gerechnet werden, insbesondere bei Hochleistungszöllen.

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