Rente Zuschuss Private Krankenversicherung Beihilfe

Pensionszuschuss Private Krankenversicherung Beihilfe

Für Ihren Beitrag können Sie vom Rentenversicherungsträger einen Zuschuss erhalten. Die Sozialversicherungsrente der Deutschen Rentenversichung). Prozentsatz der förderfähigen Ausgaben (Bewertungssatz). Pensionsversicherung und einen Zuschuss zur Krankenversicherung. Danach erhalten Sie einen Krankenversicherungszuschlag zu Ihrer Rente.

Ab dem 1.7.2014 keine Kürzung der Beihilfe mehr bei zu hoher Subventionierung der Pflichtrente.

Bei Müttern mit privater Krankenversicherung und vor 1992 Jahrgängen kann die höhere Rente der Mutter nicht mehr zu einer Reduzierung des Zuschusses führen. Für pensionierte Personen mit privater Krankenversicherung wurden in den vorliegenden Rentenanpassungsbescheiden der DSGVO, die Ende Mai und anfangs Januar 2014 versandt wurden, folgende Informationen gefunden: "Wenn Sie nach dem Beamtenrecht anspruchsberechtigt sind, ist dies zu beachten:

Wenn der Zuschuss gewisse Grenzen überschreitet, kann dies sich auf Ihren Anspruch auf die Beihilfe auswirken. In diesem Fall können Sie auf die Gewährung oder einen Teil davon aufgeben. Sie können herausfinden, ob die Auszahlung des Förderbetrags Ihren Anspruch auf Beihilfe von Ihrem Hilfsbüro beeinflusst. Durch die am 26. Juli 2014 inkraftgetretene fünfte Änderungsverordnung zur Bundeszuschussverordnung (BBhV) wurde der bisher geltende 47 Abs. 7 BGBhV komplett abgeschafft, so dass der Zuschuss für die Beiträge einer Privatkrankenversicherung nun keine Auswirkung mehr auf den Hebesatz des Bundeszuschusses hat.

Zuvor hatte ein Zuschuss von 41 EUR oder mehr zur Folge, dass der Hebesatz der betreffenden Personen um 20 % gesenkt wurde. An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal (siehe "Regionalmagazin" 03/2014) auf folgende für Pensionäre mit privater oder freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung wichtige Novelle des Beihilferechts hinweisen: Pensionäre, die nicht der staatlichen Krankenversicherung von Pensionären angeschlossen sind, bekommen auf Gesuch hin einen Zuschuss für ihren Krankenkassenbeitrag als freiwilliger Versicherter einer GKV oder einer Privatkrankenversicherung.

Die Förderung wird aus dem allgemeinen Beitrag der GKV und der entsprechenden Rente berechnet. Private oder freiwillige gesetzliche Rentenempfängerinnen und Rentenempfänger bekommen die Hälfte des Betrages als Zuschuss, der sich daraus ergebe, wenn der Gesamtbeitragssatz der GKV von aktuell 15,5 Prozentpunkten um 0,9 Prozentpunkte gesenkt und auf den Auszahlungsbetrag der Rente, d.h. 7,3 Pro zent der Rente, angerechnet werde.

Die Förderung ist auf die Hälfe Ihrer eigentlichen Beitragsausgaben beschränkt. Mit Wirkung vom 1. Juli 2012 wurde die Regelung, wonach der Beihilfesatz um 20 % gesenkt wird, wenn der Rentner einen Zuschuss von mind. 41 pro Monat zu den Rentenbeiträgen zu einer Privatkrankenversicherung erhält, nach der Novellierung der Verordnung über staatliche Beihilfen eingestellt.

Um eine Verringerung des Veranlagungssatzes der Beihilfe zu verhindern, haben die Begünstigten der von dieser Vorschrift in Thüringen betrachteten Beihilfe bisher in der Praxis auf den über 40,99 EUR hinausgehenden Beitrag gegenüber der BfA verzichtet. Wenn dies noch nicht der Fall ist, sollten die betreffenden Pensionäre diesen Verzicht unverzüglich aufheben. Als Pensionär mit privater Krankenversicherung ist es unerlässlich, dass Sie sich bei Ihrem Beihilfebüro nach der für Sie derzeit geltenden Verordnung richten.

Mehr zum Thema