Selbstständig Private Krankenversicherung

Freiberuflich Selbständige Private Krankenversicherung

Die Krankenversicherung für Selbständige lässt sich grundsätzlich in zwei Gruppen einteilen: Überprüfen Sie die Leistungen und Tarife der privaten Krankenversicherung online. Selbständige, Freiberufler, Freiberufler, Beamte und angehende Beamte können auch eine private Krankenversicherung abschließen. Die Frage, wie sich Selbständige am besten über eine private Krankenversicherung versichern können, hängt nicht nur von den Leistungen der Tarife ab.

Für Selbständige die passende Krankenversicherung - PKV oder GKV?

Selbständige und Selbständige haben im Gegensatz zu Erwerbstätigen prinzipiell die Wahlmöglichkeit, ob sie eine private Krankenversicherung abschließen oder ob sie auf freiwilliger Basis in eine gesetzliche Krankenversicherung einsteigen wollen. Wenn Sie sich für PKV entscheiden, können Sie nur noch unter gewissen Voraussetzungen auf GKV zurückgreifen. Prinzipiell können rechtlich versorgte Selbständige durch Kündigung in die private Krankenversicherung einsteigen.

Für selbständige Kunstschaffende im Sinn des Kunstsozialgesetzes gilt eine Sonderregelung. Vor diesem Hintergrund stellen sich für viele Selbständige die Fragen, welche Form der Absicherung für sie besser ist. Beispielsweise bieten die freiwilligen gesetzlichen Versicherungen in der Regel ein niedrigeres Leistungsspektrum. In der privaten Krankenversicherung hingegen gibt es weitergehende Dienstleistungen, nicht aber z.B. eine kostenfreie Hausratversicherung.

Anders als bei der PKV richtet sich der Krankenversicherungsbeitrag nach dem Erwerb. Die Beitragspflicht gilt für alle Bezüge bis zur Einkommensgrenze für freiwillige Versicherte (2018: 4.425 EUR pro Monat). Darunter fallen nicht nur Erträge aus der Selbständigkeit, sondern auch andere Erträge, z.B. aus Investitionen oder Vermietungen. Anders als die Arbeitnehmer müssen die Selbständigen ihre Krankenversicherungsbeiträge zu hundert Prozentpunkten selbst bezahlen.

Ein geringeres Mindestlohn von 1522,50 EUR ist für Selbständige vorgesehen, die von der Arbeitsagentur einen Starthilfeanspruch haben. Selbständige ohne Starthilfe und mit einem unter dem ordentlichen Minimaleinkommen liegenden Gehalt können diesen unter gewissen Voraussetzungen auch für die Bemessung der Beiträge verwenden. Der Krankenversicherer verlangt einmal im Jahr einen Tatsachennachweis und rechnet dann den Beitragssatz nach.

Ungeachtet des Alters und des Gesundheitszustandes wird bei der GKV ein Festbeitragssatz verlangt - 2018 wird der Gesamtbeitragssatz bei 14,6% des Arbeitsentgelts bleiben, der reduzierte Beitrag bei 14,0%. Die reduzierte Tarifierung bezieht sich auf freiwillige Versicherungsnehmer und umfasst keinen Leistungsanspruch auf Krankheit. Freiwillige Versicherungsnehmer können jedoch in den normalen Tarifen umsteigen und damit ihren Leistungsanspruch absichern.

Dazu kommt immer ein Zuschlag, der von jeder Krankenversicherung einzeln festgesetzt wird. Angesichts weiter steigender Ausgaben im Gesundheitswesen ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Beiträge in der Regel in den kommenden Jahren zulegen werden. Familienangehörige der Versicherungsnehmer, die kein oder nur ein geringes Arbeitseinkommen haben, sind im Zuge der Hausratversicherung unentgeltlich in der GKV versichert.

Es werden nur Dienstleistungen der regulären ärztlichen Versorgung vergütet - d.h. das, was "medizinisch vernünftig und notwendig" ist. Diese Dienstleistungen sind in den vergangenen Jahren mit steigendem Kostenaufwand immer strenger geworden. Dies wird besonders im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung und des Zahnersatzes sichtbar. Dafür bietet die GKV nun so genannte Optionstarife an, die auch einige über die Standardleistungen hinausgehende Dienstleistungen beinhalten.

Besser ist oft eine private Zusatzversicherung, die in vielen FÃ?llen wesentlich mehr Leistung bei überschaubaren BeitrÃ?gen bietet. Der Beitragssatz in der PKV orientiert sich nicht am Gehalt, sondern am persönlichen Anlagerisiko. Diejenigen, die ein geringes Erkrankungsrisiko darstellen, zahlen dementsprechend weniger, während die mit einem höheren Erkrankungsrisiko mehr bezahlen. Wer sich in jungem Alter in der Privatversicherung versichert, profitiert daher von der breiteren Palette der Vorteile der Privatkrankenversicherung, auch zu sehr vorteilhaften Sätzen.

Auch vor der Zulassung zur privaten Krankenversicherung wird ein Gesundheitscheck durchlaufen. Das muss jede private Krankenkasse bieten. Der Grundtarif ist jedoch nur mit einem vergleichbaren Dienstleistungsniveau wie bei den GKVs ausgestattet. Mit der privaten Krankenversicherung haben die Versicherungsnehmer die Chance, sich die gewünschte Leistung ganz persönlich zusammenzustellen. Für sie gibt es die Option der privaten Krankenversicherung. Ärztliche Wahlfreiheit, Einzel- und Chefärztliche Behandlung im Spital, Tageskrankengeld, Heilpraktikerbehandlung und erhöhte Subventionen für Prothesen, Brille und Hilfsmittel - für alle diese Dienstleistungen gibt es Preise, die der Versicherungsnehmer nach seinen Wünschen und seiner Finanzkraft aussuchen kann.

Anders als bei der GKV, bei der der behandelnde Hausarzt oder die Behandlungsstelle die Kosten für die Krankenversicherung selbst in Rechnung stellt, müssen private Patienten zunächst im Voraus bezahlen und dann die Erstattung bei Ihrer Krankenversicherung einholen. Privatversicherte können durch die Einigung auf Selbstbehalte Kosten einsparen - eine Option, die die GKV nur in einigen optionalen Tarifen anbietet.

Im Rahmen einer solchen Übereinkunft trägt die Versicherungsnehmerin die Behandlungskosten bis zu einem gewissen Prozent oder Umfang pro Jahr selbst, die Krankenkasse deckt nur die über diesen Anteil hinausgehenden Kost. Andererseits sind die Prämien signifikant geringer als bei einer 100-prozentigen Ausbringung. Dies ist besonders attraktiv für diejenigen Versicherten, die sich in einem guten Allgemeinzustand befinden, keine chronische Krankheit haben und keinen speziellen gesundheitlichen Risiken unterworfen sind.

Manche Versicherungsgesellschaften gewähren auch eine Teilrückerstattung, wenn über einen längeren Zeitraum keine Leistung inanspruchgenommen wird. Egal ob rechtlich oder sozial abgesichert - der Schutz vor Lohnausfall im Falle einer Krankheit ist für Selbständige ein Muss. Jeder, der sich in der GKV zum (!) allgemeinen Beitrag selbstversichert hat, erhält ab dem dritten Tag der Krankheit wie ein Mitarbeiter Krankengeld.

Im Gegensatz zu Arbeitnehmern, die bis dahin von ihrem Auftraggeber Lohnfortzahlungen beziehen, haben Selbständige in den ersten sechs Kalenderwochen einer längeren Erkrankung kein Arbeitseinkommen, es sei denn, sie haben einen korrespondierenden freiwilligen Tarif oder eine private Ergänzungsversicherung abgeschlossen. In diesem Fall wird die Entlohnung für die Dauer von sechs Kalenderwochen gewährt. Ein Anspruch auf Krankheitsgeld zum reduzierten Beitrag wird nicht begründet. Die von den GKV gezahlten Krankenversicherungsleistungen betragen 70 Prozentpunkte des Bruttoverdienstes oder höchstens 90 Prozentpunkte des Nettoverdienstes.

Mit der PKV kann der Leistungsbeginn deutlich flexibeler abgestimmt werden, ebenso wie die Summe des täglichen Krankengeldes. In jedem Falle muss das Tagegeld immer ausdrücklich in der PKV abgestimmt werden, es wird nicht zwangsläufig geplant. Wenn Sie sich für eine private Krankenversicherung als Selbständiger entscheiden, müssen Sie diese auch pflegen, wenn Sie die Selbständigkeit aufgeben oder arbeitslos werden.

Nichtsdestotrotz ist eine Deckung über den Grundtarif möglich, der in etwa den Ansprüchen und Ansprüchen der GKV nachkommt. Selbständige, die sich als Freiwillige gegen die Arbeitslosenzahl abgesichert haben, können zumindest bei der Arbeitsagentur Subventionen für ihre private Krankenversicherung im Zuge der ALG I Leistung einholen. Dies trifft auch dann zu, wenn ALG II-Vorteile (umgangssprachlich Hartz IV) nachträglich geltend gemacht werden müssen.

Aus Kostengründen ist es in der Praxis meist notwendig, auf den Grundtarif der Privatkrankenversicherung umzusteigen. Im Vergleich zu konventionellen Tarifsystemen sind die Prämien erheblich günstiger, die Vorteile sind jedoch ebenso mäßig. Können die Beitragssätze überhaupt nicht mehr erhöht werden, ist der Notfalltarif in der PKV die Ultima Rate.

Schlussfolgerung: Es gibt viele Argumente für eine private Krankenversicherung für Selbständige zugunsten einer optimalen Betreuung im Krankheitsfall. Es gibt viele Argumente für eine private Krankenversicherung für Selbständige. Im Gegensatz zu anderen Krankenversicherungen geht die Krankenversicherung davon aus, dass auch früher oder später Leistungsansprüche gestellt werden müssen. Private Patienten haben unter anderem gegenüber denjenigen der gesetzlichen Krankenversicherung klare Vorteile: Als versicherungsfreier Personenkreis haben die Selbständigen den Vorteil, nahezu unbegrenzt in die private Krankenversicherung einsteigen zu können.

Viele Selbständige bezahlen aufgrund der Einkommensunabhängigkeit der Beitragszahlungen und der damit verbundenen höheren Erstattungen gar nicht erst. Sie bezahlen trotz eines wesentlich besseren Versicherungsschutzes wesentlich weniger als im SHI-System. Sie können, wie in unserem Beitrag beschrieben, als privater Patient die bestmögliche medizinische Betreuung in diesem Land genießen. Für Selbständige hat der Versicherer die Wahlmöglichkeit zwischen Krankenkasse und privater Krankenversicherung geschaffen.

Nicht umsonst: Viele Selbständige bezahlen als privat Versicherte deutlich niedrigere Prämien als ihre juristischen Kollegen. Profitieren Sie jetzt von unserem Provider-Vergleich und überlassen Sie für Sie einem Fachmann den Vergleich der Prämien und Sozialleistungen der besten PKVs.

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