Staatlicher Zuschuss zur Privaten Pflegeversicherung

Öffentliche Förderung der privaten Pflegeversicherung

die in der sozialen oder privaten Pflegeversicherung versichert sind, wenn Sie. Auch der Staat beteiligt sich nicht mehr an der gesamten Pflegeversicherung. Wem wird die staatliche Förderung gewährt? Es ist möglich, dass Ihre private Pflegeversicherung vom Staat gefördert wird. Schließen Sie einen entsprechenden Vertrag mit einer privaten Versicherung ab.

Seniorenförderung in der privaten Gesundheitsvorsorge

Sie wird jedoch nicht automatisiert erteilt, sondern muss vom Privatversicherten bei Erreichen des Rentenalters durch die Privatkrankenversicherung beantrag. Dies trifft übrigens nicht nur auf die privaten Rentenversicherten zu. Freiwillige Rechtsschutzversicherte können sich auch einen Zuschlag vom Pensionsversicherungsträger einholen. Doch auch hier gilt: Die Zertifikate kommen nicht von selbst auf das Spiel, sondern müssen beantrag.

Der Gesamteinkommensbetrag bis zu einem Betrag von 3525 EUR für frei-versicherte Rentner gilt für die Ermittlung der Beitragsbemessungsgrundlage. Der Bund hat seit 2009 keinen Beitrag mehr zur kompletten Pflegeversicherung gezahlt. Wohin kann die Förderung beantrag? Um sicherzustellen, dass der Zuschuss gleichzeitig mit der ersten Pension gezahlt wird, ist der zeitliche Ablauf des Antrags von größter Bedeutung.

Dies trifft für alle Registrierkassen gleichermaßen zu. Davon werden 0,9% des Eigenbeitrags des Versicherungsnehmers einbehalten. Der Beitrag für Pensionäre in der Krankenkasse beträgt damit 7,3%. Diese Rate dient als Vorschrift für rechtlich abgesicherte Pensionäre im Rahmen der privaten Gesundheitsvorsorge. Weshalb wurden Stipendien gewährt? Auch die Reform des Risikostrukturausgleichs, der in seiner derzeitigen Ausgestaltung die Förderung der privaten Gesundheitsvorsorge reguliert, fand in diesem Jahr statt (Bildquelle: © falkjohann.com - Fotolia.com).

"Mit den fünf Euros ist es ein Tröpfchen auf dem Meer" (Archiv)

Laut Versicherungsspezialistin Susanne Meunier besteht eine große Diskrepanz zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen Pflegeleistungen und den Istkosten. Nur Menschen mit einem hohen Gehalt können sich eine persönliche Pflegeversicherung auszahlen. Daran würde auch eine staatliche Beihilfe von fünf EUR pro Tag nichts ändern. Dr. Tobias Armbrüster: Das Kabinett hat sich heute auf einen Gesetzesentwurf zur Foerderung der privaten Pflegeversicherung verstaendigt.

Grund dafür ist, dass die Landespflegeversicherung nicht alle anfallenden Aufwendungen übernimmt, wenn Ältere von der Gesundheitsversorgung oder Altenpflege abhängig sind. Daher wird es ab dem nächsten Jahr einen Zuschuss von fünf EUR pro Kalendermonat für die privaten Zusatzversicherungen geben. Der Zuschuss zur privaten Krankenversicherung wird von der Regierung gewährt. Jetzt ist Susanne Meunier am Apparat, sie ist Herausgeberin der Fachzeitschrift "Finanztest" und Expertin für Versicherungen.

Sehr geehrte Kollegin Meunier, was halten Sie von diesen fünf Euros pro Monat für einen ausreichenden Ansporn? Die fünf Euros sind ein Drop auf den Punkt gebracht, denn wenn man bedenkt, wie groß die Kluft zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen Vorteilen und den tatsächlich entstandenen Ausgaben ist, dann muss man viel darauf setzen, um hier eine Kluft mit einem privaten Zoll zu schliessen, und das können sich nur Menschen mit viel Einkommen ersparen.

Armrüster: Wie viel kostet eine solche private Zusatz-Versicherung? Méunier: Das kommt darauf an, welche private Zusatzkrankenversicherung Sie abschließen und auf welche Vorteile Sie sich einigen. So haben wir zum Beispiel vor etwas mehr als einem Jahr die Tagesgeldversicherung geprüft, über die wir hier sprechen und die subventioniert werden soll, und wir hatten 75 EUR pro Kalendermonat für 55-jährige zum Beispiel für Mädchen, die eine monatliche Zuwendung von 750 EUR für die erste Betreuungsstufe wollen.

Zu den Männern, die im Moment noch weniger bezahlen, die 55 EUR bezahlen mussten, für eine Dienstleistung zwischen 468 und 1050 EUR. Méunier: Im Prinzip ist es gut, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Deshalb müssen sie natürlich nicht nur für das Alter vorsorgen, sondern auch dafür Sorge tragen, dass die Gastfamilie versichert ist, mit einer selbstverständlichen und persönlichen Risiko-Lebensversicherung.

Doch auch die Alterssicherung, sie müssen etwas draufsetzen, mit dem Gesetz ist es nicht genug. Auf jeden Falle ist es notwendig, die Berufskrankheit vorzusehen, denn die Rechtsvorschriften sehen diesen Schutz vor Berufskrankheiten für Menschen mit Jahrgang nach 1961 nicht mehr vor, was ihr immer vorausgegangen ist. Natürlich ist es bei zusätzlichem Gehalt logisch, eine zusätzliche Pflegeversicherung abzuschließen, aber nur wer genug verdient, kann das ausgleichen.

Arbrösster: Wer wird Ihrer Meinung nach so etwas behaupten? Méunier: Was im Entwurfstext enthalten ist, macht Sinn, es sollte eine Annahmepflicht bestehen, die Versicherungsgesellschaften sollten alle mitnehmen müssen. Denn im Moment ist es so, dass auch Menschen, die in der Zukunft Gesundheitsprobleme hatten, überhaupt keine zusätzliche Pflegeversicherung haben.

Armrüster: Sie denken also, wenn die Versicherungen ohnehin alle mitnehmen müssen, dann werden sie den Tarif für diese Krankenversicherung nach oben treiben, denn unter den Versicherungsnehmern wird es auch viele geben, die diese Pflegeversicherung verhältnismäßig bald abschliessen könnten? Méunier: Wenigstens das ist zu fürchten. Jedenfalls sind fünf Cent verhältnismäßig wenig, um diese Versorgungslücke quasi zu schliessen.

Méunier: Natürlich scheint es so, denn natürlich liegt der Schwerpunkt auf der Versicherungsbranche mit ihrem Angebot der Tagesgeldversicherung, und das werden wohl viele Menschen tun, und es werden Aufträge geschlossen. Es wird sich zeigen müssen, wie diese Vereinbarungen aussieht, aber es ist natürlich auch vernünftig, das System der gesetzlichen Pflegeversicherung zu überprüfen und über eine Verbesserung in diesem Bereich nachzudenken, und gerade dann gibt es das Solidaritätssystem, alle sind beteiligt, und solche Erwägungen werden sicherlich viel mehr Sinn ergeben.

Armrüster: Susanne Méunier war die Versicherungsspezialistin bei der Fachzeitschrift "Finanztest". Danke für Ihre Bewertung, Freu Méunier. Méunier: Auch Ihnen vielen Dank.

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