Steuererklärung Private Krankenversicherung

Umsatzsteuererklärung Private Krankenversicherung

PKV-Policeninhaber können ihre Beiträge in ihrer jährlichen Steuererklärung deklarieren und so ihre Steuerbelastung reduzieren. Sie können die Beiträge der privaten Krankenversicherung von Ihrer Steuerrechnung abziehen. Private Krankenversicherung und Steuererklärung: Die private Krankenversicherung kann steuerlich geltend gemacht und von der Steuer abgezogen werden. Hier finden Sie kompetente Antworten auf Fragen zur privaten Krankenversicherung und zur Steuererklärung. Sie können die von Ihnen gezahlten Beiträge in die private Krankenversicherung einbehalten.

Steuermeldung | Pensionsaufwendungen > Kranken- und Krankenpflegeversicherung

Wie hoch kann ich die Pensionsaufwendungen abziehen? Die Pensionsaufwendungen (Beiträge zur obligatorischen Pensionsversicherung, zur betrieblichen Altersversorgung und zur Rürup-Rentenversicherung) sind bis zu einem gewissen Maximalbetrag abzugsfähig. Allerdings werden sie bis 2025 eigentlich nur mit einem gewissen Anteil steuerreduzierend sein. Im Zeitraum 2005 bis 2014 lag der Maximalbetrag bei EUR 2.000 bzw. EUR 4.000 (ledig / verheiratet).

Im Jahr 2014 haben die Beitragszahlungen einen Steuerminderungseffekt von 78%, maximal 15.600 EUR / 31.200 EUR (das sind 78% von EUR 200.000 / EUR 40.000). In 2015 ist der Maximalbetrag gleich Null. 172 EUR / 344. 344 EUR. Allerdings haben diese Beitragszahlungen einen Steuerminderungseffekt von nur 80 Prozent, maximal 17.738 EUR / 35.476 EUR (80 Prozent von 22.172 EUR / 44.344 EUR).

Für 2017 sind die Rentenbeiträge bis zu einem Gesamtbetrag von 23.362 EUR für Alleinstehende und 46.724 EUR für Verheiratete selbstbehaltlich. Die Beitragszahlungen haben einen Steuerminderungseffekt von 84%, d.h. maximal 19.624 EUR / 39.248 EUR. Sonstige Pensionsaufwendungen sind bis zu einem Gesamtbetrag von EUR 1.900 abziehbar, wenn der Steuerpflichtige steuerbefreite Subventionen für seine Krankenversicherung oder Beihilfen für medizinische Aufwendungen empfängt.

Erhält er diese Steuerbefreiung nicht, kann er bis zu 2.800 EUR als sonstigen Pensionsaufwand einfordern. Steuerlich mindernd wirkt sich der Beitrag jedoch nur dann aus, wenn der Maximalbetrag von 1.900 EUR oder 2.800 EUR noch nicht durch den Beitrag zur Grund- und Langzeitpflegeversicherung erschöpft ist. Wer niedrigere Prämien in die Grund- und Langzeitpflegeversicherung zahlt, hat noch wenig Freiraum für den Abzug von Prämien für die Arbeitslosen-, Haftpflicht- und andere Krankenkassen.

Beitragszahlungen zur PKV und PKV werden vom Steueramt immer in der tatsächlichen Summe angerechnet, auch wenn sie den Maximalbetrag von EUR 1.900 oder EUR 2.800 überschreiten. Erst wenn diese Summen durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge nicht erschöpft sind, können andere Beitragszahlungen vom restlichen Handlungsspielraum abgezogen werden.

Wie hoch kann ich die Pensionsaufwendungen abziehen? Was kann ich von der Kranken- und Langzeitpflegeversicherung verlangen? Ab 2010 können Sie Ihre gesamten Kranken- und Pflegebeträge für die so genannten Grundversicherungen als besondere Ausgaben in Ihrer Steuererklärung erfassen. Nur vier Prozentpunkte setzt das Steueramt von den Anteilen an der GKV für Krankheitsleistungen ab.

Bei Privatversicherten gilt: Aufwendungen für die Kranken- und Langzeitpflegeversicherung werden nur bis zur Hoehe des Grundbeitrags der Privatkrankenversicherung erfasst. Optionale Leistungen wie Chefarztbehandlungen oder Zweibettzimmer im Spital werden im Zuge von "sonstigen Versicherungsprämien" angerechnet, sofern noch Raum für den absetzbaren Maximalbetrag vorhanden ist. Wenn Sie mit Ihren Krankenversicherungsbeiträgen den Maximalbetrag von 1.900 EUR (selbstständig 2.800 EUR) nicht überschreiten, können Sie dennoch Beitragszahlungen für andere Versiche rungen verlangen.

Begünstigte sind z.B. Zuschüsse zur Arbeitslosigkeitsversicherung, zur Krankenzusatz- oder Langzeitpflegeversicherung, zur Privatarbeits- oder BU-Versicherung, zur Unfall- oder Haftpflichtversicherung oder zur Risikolebensversicherung. Für die Kranken- und Langzeitpflegeversicherung ohne Krankheitsgeld bezahlt ein verheiratetes Paar jährlich 4.600 EUR. Die Beitragssätze liegen damit über dem gemeinsamen Höchstbetrag von 3.800 EUR (zweimal 1.900 EUR).

Sie sind jedoch auf dieser Ebene als Sonderaufwand abzugsfähig, weitere Versicherungsprämien, wie z.B. Unfall- oder Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, können jedoch nicht mehr abgezogen werden. Weil der Hauptbeitragssatz für die gesetzlichen Krankenversicherten auch die Krankengeldleistungen umfasst, werden die Beitragssätze um einen Pauschalsatz von 4% reduziert. Sie gilt nur, wenn die versicherte Person im Erkrankungsfall Ansprüche auf Leistungen bei Krankheit hat.

Für das Jahr 2015 ergibt sich folgende Rechtslage: Der neugestaltete beitragsabhängige Zuschlag für jede einzelne Krankenkasse wird nun als ursprünglicher Baustein des Krankenversicherungsbeitrages betrachtet und muss daher in die Bemessungsgrundlage für die Bestimmung des 4%igen Minderungsbetrages einbezogen werden. Was kann ich von der Kranken- und Langzeitpflegeversicherung verlangen? Inwiefern werden die steuerlichen Absetzbeträge im KW in Betracht gezogen?

Privatversicherte bezahlen oft bis zu einem gewissen Betrag aus der eigenen Handtasche, um die Prämienrückerstattung zu sparen, die oft bis zu sechs Monatsprämien ausmachen kann. Durch die Prämienrückerstattung werden die absetzbaren Versicherungsprämien für Sonderkostenabzüge verringert und damit eine niedrigere Steuereinsparung erzielt. Allerdings kann dieser nachteilige Effekt - so viele Mittel - ausgleichen, bei dem die selbst getragenen Erkrankungskosten gemäß? 33 EGStG als ungewöhnliche Belastung gültig gemacht werden und hier eine angemessene Steuereinsparung einbringen.

Bei den Gesundheitskosten, die der Versicherte selbst aufgrund eines kollektiven Selbstbehaltes oder der Auswahl einer Prämienrückerstattung trägt, handelt es sich nicht um "Beiträge" zur Krankenversicherung und ist daher nicht als Sonderausgabe abzugsfähig ( "BMF-Schreiben vom 19. August 2013, GStBl. 2013 I S. 1087, Randnr. 69). Das BFH hat auch bekräftigt, dass die vom Versicherten selbst zu tragenden Ausgaben keine Versicherungsprämien im Falle einer Krankheit sind und nicht als Sonderkosten abzugsfähig sind.

Dies sind keine "Beiträge" zur Krankenversicherung. Stattdessen sind sie Heilungskosten und können nur als außerordentliche Belastung nach 33 StG in Anspruch genommen werden (BFH-Urteil vom 1. Juni 2016, X R 43/14). Bei den im Erkrankungsfall übernommenen Kosten handelte es sich um medizinische Kosten und können daher nur im Zusammenhang mit den Sonderbelastungen nach 33 EscortStG abgezogen werden.

Allerdings gibt es hier eine Einschränkung: Sie reduzieren die Steuerlast nicht um den Betrag der angemessenen Last. Die angemessene Last hängt von der Größe Ihres Verdienstes, der Zahl der Kleinkinder, Ihrem Zivilstand ab und liegt zwischen 1 und 7% des Gesamtverdienstes. Er ist damit in der Regel größer als die zugesagte Erstattung der Krankenkassenprämien und der damit verbundenen Selbstbeteiligung.

D. h. medizinische Aufwendungen in der Größenordnung des Selbstbehalts sind weder als Sonderaufwendungen noch als Sonderbelastungen abzugsfähig. Inwiefern werden die steuerlichen Absetzbeträge im KW in Betracht gezogen? Seit 2010 sind die Beitragszahlungen zur Grundversicherung und zur Pflegeversicherung als Sonderkosten vollständig und unbefristet abzugsfähig. Wenn ein Privatversicherter jedoch vom Arbeitgeber steuerbefreite Subventionen empfängt, muss dies beachtet werden.

Die Subventionen werden nach Ansicht der Steuerbehörden immer in vollem Umfang der Grundversicherung zugerechnet und reduzieren nur diese Einlagen. Weil der Arbeitgeberzuschuß auch auf die Beitragszahlungen für Zusatz- und Komfortbeihilfen zu zahlen ist, wäre es sinnvoll, ihn entsprechend der Beitragssatzung in Grund- und Komfortbeihilfe zu unterteilen. Dies würde dazu fuehren, dass der selbstzahlende Beitrag zur Grundversorgung hoeher und damit auch die Steuerersparnisse hoeher ausfallen wuerden.

Es stellt sich daher die Fragestellung, ob steuerbefreite Arbeitgeberbeiträge zur PKV vollständig oder nur proportional zur Grundversicherung angerechnet werden sollen. Die Steuerbehörde kann den vollen Betrag des zollfreien Arbeitgeberzuschusses auf die Grunddeckungsbeiträge absetzen, auch wenn der Vertrag Wahl- und Komfortvorteile vorsieht. Tragen Sie hier die Summe der von Ihrer Krankenkasse bescheinigten Beitragssätze für die Linie 24 ein.

Es handelt sich um Beitragszahlungen zur (Grund-)Krankenversicherung. Tragen Sie den Betrag der von Ihrer Krankenkasse bescheinigten Beträge für die Linie 25 ein. Es handelt sich um Beitragszahlungen zur gesetzlichen Krankenpflegeversicherung. Tragen Sie den Betrag der von Ihrer Krankenkasse bescheinigten Beträge für die Linie 26 ein. Es handelt sich um rückerstattete Beitragszahlungen zur (Grund-)Kranken- und Langzeitpflegeversicherung.

Nennen Sie hier die Summe der von Ihrer Krankenkasse bescheinigten Subventionen für die Linie 27. Es handelt sich um Subventionen für Beitragszahlungen zur (Grund-)Kranken- und Langzeitpflegeversicherung. Beitragszahlungen zu Zusatzleistungen, Zusatzversicherungen usw. Tragen Sie den Betrag der von Ihrer Krankenkasse bescheinigten Beträge für die Linie 28 ein.

Es handelt sich um Beitragszahlungen abzüglich der Erstattung von Beiträgen zu optionalen Leistungen der Privatkrankenversicherung. Sind Sie mit der digitalen Übertragung von Beiträgen einverstanden? Dabei werden die steuerbegünstigten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie gewisse persönliche Angaben auf elektronischem Wege an die Steuerbehörden weitergegeben. Haben Sie der Datenübernahme nicht zugestimmt oder Widerspruch eingelegt, reduziert dies die Steuerabzugsfähigkeit der Kranken- und Pflegekassenbeiträge.

Wenn die Versicherungsgesellschaft, die Kunstsozialkasse oder der Auftraggeber die notwendigen Angaben nicht an das Finanzamt weitergeben - z.B. aufgrund von technischen Problemen - kann der Beweis über die gezahlten und rückerstatteten Beträge auch auf andere Art erbracht werden.

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