Stiftung Warentest Private Krankenversicherung 2014

Die Stiftung Warentest Private Krankenversicherung 2014

Im April 2014 zwischen 13 und 14 Uhr. Stand 15.04.2014-11:30. Der Wechsel zur privaten Krankenversicherung sollte gut überlegt sein.

Die Stiftung Warentest schätzt, dass die Zahl der Menschen im Alter von drei bis drei Jahren getestet wird. Diejenigen, die sich dennoch dafür entscheiden, sollten viel Geld für das Alter zur Seite legen, rät die Stiftung Warentest. PKV-Test der Stiftung Warentest 2014: Debeka ist sehr gut.

Finanzztest 05 / 2014 wertet den Kommentarband und die Kritiken zum Testergebnis der privaten Krankenkassen (PKV) aus.

Jede Person hat unterschiedliche Bedürfnisse, Zielsetzungen und Ideen für einen PKV-Vertrag, sei es der Sozialkatalog, die Kennziffern des Versicherungsunternehmens oder andere Dinge. Die Firma Finanzztest hat Mindestvoraussetzungen für die Dienstleistungen der Tarifierung festgelegt. Auf S. 69 notiert die Firma Finanzztest unter anderem: "(....) In unserem Testbericht haben wir einen umfangreichen Qualitätscheck festgelegt (....).

Ende Anführungszeichen. Mir selbst ist es unverständlich, warum die so genannten Mindestvorschriften von Finanzztest so wenig und für meinen Gusto viel zu detailliert sind. Darüber hinaus gibt es im Gegensatz dazu einige Preise, die nicht in jedem Falle den Anforderungen von Finanzztest entsprechen!

Bemerkung: Wenn eine Person ernsthaft erkrankt ist, z.B. durch Krankheit oder Herzschlag, will sie sich natürlich rasch erholen. Im Übrigen erscheint das Themengebiet des Versicherungsschutzes im Auslande ( "Versicherungsschutz", d.h. weder die Grundvoraussetzungen für die Vertragserhaltung selbst noch die Regelung der Versicherungsgebühren im Ausland) im Rahmen des Tests nicht evaluiert worden zu sein.

Wie soll der Kundin oder der Kundin vorgehen, wenn das nächstgelegene Spital 120 km entfernt ist? Die Firma Finanzztest hingegen sieht in dem Beitrag selbst eine wichtige Dienstleistung in der Erstattung der Kosten für die psychotherapeutische Behandlung. Allerdings scheinen die Finanztests die Erfordernisse einer schriftlich zugesagten Leistung vor dem Start der psychotherapeutischen Behandlung, die mit einigen Tarifvereinbarungen vertragsgemäß vereinbart ist, nicht in die Beurteilung einbezogen zu haben.

Hier 2 Exemplare aus Versicherungskonditionen (in Auszügen) von Tarifierungen, die im Resultat von Finanzztest aufgeführt sind. Bsp. 1: Ausschnitt aus einem selektierten Bedingungsbestandteil eines am Abgleich teilnehmenden Tarifes, Angebot: "(....) Vorteile (...) für psychotherapeutische Behandlungen bis zu 50 Behandlungen pro Jahr; ab der ersten Behandlungen innerhalb eines Kalenderjahrs ist ein früheres Leistungsversprechen (....) notwendig (...), (....))" Angebotsende.

ein weiteres Beispiel für eine im Abgleich auftretende Formulierung von Bedingungen eines anderen Tarifes (Auszug aus dem Satz von Bedingungen) Angebot: (....) Physiotherapeutische Behandlung im Sinne der entsprechend geltenden GOÄ oder GOP durch einen praktizierenden medizinischen Fachpsychologen, einen Facharzt mit der zusätzlichen Bezeichnung psychotherapeutisch, psychoanalytisch oder verhaltenstherapeutisch sowie einen in der Arztliste registrierten psychotherapeutischen Fachmann oder Kinder- und Jugendpsychotherapeuten.

"Ende Anführungszeichen. Keines der beiden genannten Beispiel beschreibt die Konditionen, unter denen die Leistungsverpflichtung vom Versicherungsunternehmen gewährt wird. Vermutlich geht man bei der finanziellen Prüfung davon aus, dass die Versicherungen immer ein Leistungsversprechen geben? Keine Ahnung.... Natürlich können auch Versicherungsunternehmen, die keine solchen oder ähnlichen vorherigen schriftlichen Leistungsversprechen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verlangen, die ärztliche Notwenigkeit vor Beginn der Behandlung nachprüfen.

Interessanterweise weist der Finanzielle Testartikel auf S. 66 auch darauf hin, dass es private Krankenkassentarife gibt, von denen einige nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des Versicherungsunternehmens eine Rückerstattung ermöglichen. Und wie war es noch mal mit der 70-prozentigen Rückerstattung (Mindestanforderung Finanztest)? Allein hier zeigt sich, wie verschieden die Vertragsformulierungen und damit auch der Leistungsumfang gestaltet werden können.

Im Übrigen hat einer der beiden von Finanzztest als "sehr gut" eingestuften Subventionstarife für Bedienstete im ambulanten Psychotherapiebereich unter den Bedingungen folgendes niedergelegt: "Bei der ambulanten Physiotherapie liegt die maximale Leistungsdauer bei 20 Tagen pro Jahr; bei darüber hinausgehenden Leistungserbringern muss der Versiche rer seine vorherige schriftliche Zustimmung geben. Ende Anführungszeichen.

Aids ( "ohne Sehhilfen") für technisches Hilfsmaterial und Zahnersatz in einfachem Design mit öffentlichem Aviatikkatalog; für Aviatiktarife für Staatsdiener wurde jedoch nur ein abgeschlossener Kodex als Mindestvoraussetzung festgelegt, da dieser nach dem finanziellen Test für Staatsdiener "befriedigend" sein soll. Zuerst einmal kann ich nicht verstehen, warum finanzielle Tests zwischen Staatsbeamten und anderen Bevölkerungsgruppen einen entscheidenden Einfluss auf die Mindestanforderungen an die Beihilfen haben.

Aus welchem Grund auch immer, ein Zoll sollte für Staatsbeamte, die eine vollständige Liste der versicherten Hilfsmittel unter den Bedingungen hinterlegen, ausreichen, aber für Arbeitnehmer und Selbständige sollte es ein so genannter geöffneter Hilfskatalog nach Finanzztest sein. Es ist mir unverständlich, warum Finanzztest der Ansicht ist, dass ein zusammenhängender Katalog von Beihilfen für die Beamten im Allgemeinen ausreicht.

Darüber hinaus hat es den Anschein, dass Finanzztest nicht an so genannten Euro-Beschränkungen im Hilfskatalog interessiert ist. Es ist nur merkwürdig, dass Finanzztest vorschlägt, nur solche Preise zu berechnen, die für die Erstattung von technischen Hilfsmitteln und Zahnersatzes eine Erstattung von mind. 75 % vorsehen, ohne sich auf die maximalen Erstattungsbeträge (Eurolimitationen) für einige Zölle zu beziehen. Darüber hinaus legt der Finanzztest "Mindestanforderungen" in den Bereichen Zähne, Krankentaggeld und Zimmerpflege und Ärztewahl im Spital, Prävention und Medikamente fest, auf die ich hier nicht weiter eingehe.

Man kann sich natürlich darüber streiten, ob die so genannten Minimalanforderungen von Finanzztest zu schwächlich gefasst waren und ob man nicht deutlich mehr Anforderungen hätte berücksichtigen sollen? Hierzu zählen natürlich auch mehrere Gegenüberstellen, die die Bedingungen der Tarife der PKV festlegen. Das Kleingedruckte der Krankenversicherungsverträge enthält eine so große Anzahl von Leistungskennungen, dass meiner Meinung nach weit über 900 Einzelkriterien aus Hauptkategorien (z.B. AHB, Rehabilitation, Heilung, Familie, Umfang, Hilfen, Therapeuten, alternative Medizin, etc.) in den verschiedensten Bereichen gemeinsam zur Untersuchung herangezogen werden können und sollten.

Laut Finanzztest werden andere als die selbst gesteckten "Mindestanforderungen" in den Test einbezogen. Zitieren von Finanzztest (siehe S. 75): ....um einige der von Finanzztest festgelegten so genannten "Zusatzleistungen" aufzulisten. Bei einigen Kundinnen und Patienten einer PKV, die als Patientinnen und Patienten in einem Spital ruhen müssen, könnte die Errungenschaft für Mischanstalten, Nachsorge, Reha, Heilung durchaus nicht als zusätzliche, sondern aus dem Grunde als bedeutsame Errungenschaft angesehen werden.... Wie gesagt, das ist eine Selbstverständlichkeit.

Inwieweit hat der Kunde/Patient nach dem ambulanten Klinikaufenthalt Zeit, mit der Nachbehandlung zu beginnen (sofort, innerhalb von 8 Tagen, 4 Wöchern, 6 Monate usw. oder gibt es keine Frist)? Bis zu welchem Zeitraum darf" die Nachbehandlung höchstens dauern, bis eine geschriebene Leistungsversprechen des Versicherungsunternehmens eingefordert wird? Unterlässt der Versicherungsgeber die vorhergehende schriftlich zugesagte Leistung nur bei gewissen Diagnosefällen/Erkrankungen?

Finanzztest notiert auf S. 67, Zitat: "Der günstigste Tarif (....) Von 107 Tarifs haben fünf ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (...) Im vorliegenden Vergleich haben wir nur die stärksten Offerten miteinander verglich, die unseren Minimalanforderungen entsprechen (S. 69). Bei gleichbleibender Performance gibt es enorme Unterschiede in den Beiträgen (....)" Endzitat. Trotz der gleichen finanziellen Testkategorie, z.B. "Performance Level A", gibt es manchmal große Unterschiede in der Performance der Tarife....aber dafür hätten die Selektionskriterien sowohl mengenmäßig als auch mengenmäßig erweitert werden sollen.

Darüber hinaus verfasst Finanzztest auf S. 75 unter dem Stichwort "Bewertung der Leistungen", Zitat: "(....) Die vertragsgemäßen Garantien wurden nach einem Punktsystem beurteilt. Das Leistungsgewicht basiert auf der relativen Statistik der Häufigkeit und des Umfangs, in dem die Versicherten diese Leistung im Mittel nutzen (kalkulatorisches Gewicht).

Ende Anführungszeichen. Meiner Meinung nach geht es einem Kranke in erster Linie darum, ob und inwieweit ihm die entstandenen medizinischen Aufwendungen ersetzt werden, unabhängig davon, wie oft diese in statistischer Hinsicht auftreten. Es ist nicht möglich zu entscheiden, welche Erkrankungen und damit verbundenen Belastungen zu erwarten sind. Meiner Meinung nach sollte die Fragestellung sein, welche medizinischen Aufwendungen oder Aufstellungen dem Patienten den Hals wirtschaftlich durchbrechen können?

Ich könnte noch viele weitere Bemerkungen zum PKV-Artikel von Finanzztest machen, wie z.B. das Ausbleiben von zusätzlichen Subventionstarifen im Beamtenvergleich, Äußerungen zu GKV und PKV, allgemeine Handlungsempfehlungen für oder gegen den Weg in die PKV oder dergleichen.... aber für heute schließe ich das Jahr erst einmal.

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