Stiftung Warentest Private Krankenzusatzversicherung

Privater Zusatzversicherer der Stiftung Warentest

Nicht nur die Spende von Waren testet den Abschluss einer stationären Zusatzversicherung, sondern auch die Frage, ob sich eine private Heilpraktikerversicherung auszahlt oder nicht. Die Details zur privaten Spitalzusatzversicherung der HUK-COBURG. werden immer größer, private Zusatzversicherungen sind in Mode gekommen: Auch die Stiftung Warentest rät von einer solchen Versicherung ab.

Zusatzversicherung - alles, was Sie zu diesem Themenbereich wissen müssen.

Durch die Zusatzversicherung können die Krankenversicherten das Leistungsspektrum der Krankenkassen (GKV) zielgerichtet ausweiten. In Zusammenarbeit mit einer privatwirtschaftlichen Versicherung werden von vielen Krankenkassen zusätzliche Preise angeboten. Grundsätzlich steht den Versicherungsnehmern jedoch nur der Tarif einer Privatkrankenversicherung zur Verfügung. Diejenigen, die den Weg über ihre Versicherung vermeiden, können aus dem Tarifspektrum von mehr als 40 Privatversicherern den entsprechenden Tarif auswählen.

Die Bandbreite der angebotene Krankenzusatzversicherung ist breit: Sie erstreckt sich von der Spitalzusatzversicherung (Chefarztbehandlung, Einzelzimmer) über die internationale Krankenversicherung bis hin zur Heilpraktiker-Versicherung. Der teilweise hohe Zuzahlungsbetrag für die Zahnbehandlung kann durch eine zusätzliche Zahnversicherung begrenzt werden. Bei Selbständigen und Freiberuflern, die im Falle einer Krankheit keine Gehaltsfortzahlung bekommen, kann die Krankentaggeldversicherung eine nützliche ErgÃ?nzung sein.

Mit diesen drei Zusatzversicherungen können Sie sich die Kosten ersparen.

Die Redaktion der Stiftung Warentest hat zwölf gemeinsame Versionen der PKV auf ihre Sinnhaftigkeit für GKV-Zusatzversicherungen geprüft. Zahlreiche Menschen ergänzen ihren Versicherungsschutz durch eine private Zusatzversicherung. Aber sind sie immer wirklich nützlich? Die Stiftung Warentest hat diese Fragestellung nun untersucht. Anschließend haben sich die Maßnahmen zum Schutz der Versicherungsnehmer vor existenzgefährdendenden Verlusten besonders bewährt.

Anmerkung: Natürlich sollten Broker und Kundschaft während der Beratung immer zusammenarbeiten, um festzustellen, ob die Richtlinien im Einzelnen vernünftig sein könnten. Die Stiftung Warentest rät allen Bürgerinnen und Bürger, die ins europäische Ausland ausreisen. Für vernünftig erachten die Herausgeber auch die ambulante Ergänzungsversicherung, die Zahnpolitik, die Krankenzusatzversicherung, die Senior-Unfallversicherung und die Krankentagegeldversicherung. Mit welchen Versicherungsverträgen kann man nach Ansicht der Produkttester nicht rechnen?

Zum Beispiel die Krankenhaus-Tagesgeldversicherung. Für jeden Tag, den die Versicherten im Spital aufwenden müssen, zahlt sie einen zuvor festgelegten Tarif. Weil die eigene Krankenversicherung ohnehin längere Lohnausfälle durch Krankheiten abdeckt, reicht dies nach Ansicht der Prüfer aus. Nach Angaben des Rates der Stiftung Warentest koennten sich die Bundesbuerger auch eine Glasversicherung ersparen.

Bei einer neuen Schutzbrille oder Kontaktlinse lohnt sich das Ergebnis nicht, am besten selbst. Diese sind für Versicherungsnehmer bestimmt, die sich von ihrem Hausarzt privat behandeln lassen. Die Krankenkasse zahlt einen gewissen Prozentsatz des Eigenbeitrags der Krankenkasse zurück. Weshalb ist das nach Angaben der Produkttester nicht notwendig?

Eine andere Therapie wurde von den Versicherungsnehmern nicht durchgeführt, d.h. sie konnten dafür keine rein private Praxis nutzen. Zu diesen drei Ergänzungsversicherungen, die nach Ansicht der Produkttester überhaupt nicht für Versicherungsnehmer geeignet sind, gibt es auch einige, die sie mit Einschränkungen für angemessen erachten.

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