Studentenversicherung Krankenkasse

Schülerversicherung Krankenkasse

Die Studenten müssen sich nach der Einschreibung online für die französische Krankenversicherung anmelden. Darf ich Mitglied der studentischen Krankenversicherung der BIG werden? Was die Krankenkasse damit will, steht natürlich außer Frage. Dazu benötigen Sie eine Mitgliedsbescheinigung Ihrer Krankenkasse. Die Studenten sind in vielen Ländern (einschließlich der Niederlande) verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen.

Studentenkrankenversicherung > Info auf einen Blick

Die Studierenden sind in der Regelfall kranken- und pflegeversichert. Sie können in der GKV je nach Bedarf über die Familien-, die Schüler- oder die Freiwilligenversicherung abgesichert sein. In den nachfolgenden FÃ?llen ist eine Hausratversicherung möglich. Die Schüler sind über ihre Erziehungsberechtigten in der Hausratversicherung bis zum vollendeten Vollendungstermin krankenversichert, wenn ihre Erziehungsberechtigten rechtlich selbstständig sind.

Studierende, die sich nicht in der Bildung befinden (z.B. auch nach dem Abbruch der Universität und der monatlichen Immatrikulation bis zur Aufnahme eines anderen Studiengangs oder einer anderen Ausbildung), können nur bis zum vollendeten dritten Lebenjahr versichert sein. Das Angebot der studentischen Familienkasse wird über das Alter von fünfundzwanzig Jahren hinaus um die Dauer des Militär- oder Zivildienstes und um Freiwilligendienste (maximal zwölf Monate) erweitert.

Eine Familienkasse in der Krankenkasse eines Vaters ist (!) nicht mehr möglich, wenn der andere Vater wegen seines verhältnismäßig hohen Einkommens, das höher ist als das des rechtlich versorgten Vaters, eine Privatversicherung hat. Sind beide Elternteile in der Privatversicherung tätig, gilt eine Sonderregelung. Danach sollte man sich mit der Krankenkasse über die Möglichkeiten der Versicherung absprechen.

Ist ein Studierender geheiratet und der nicht erwerbstätige Ehegatte durch die gesetzliche Krankenversicherung versichert, kann der Studierender über den Ehegatten eine Familienversicherung abschließen. Voraussetzung für die buchungsfreie Rückversicherung ist in jedem Falle (ob über den Elternteil oder den Ehepartner), dass der Schüler in regelmäßigen Abständen weniger als 445 ? eigenes Monatseinkommen hat. Mit Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze tritt die obligatorische Studentenversicherung in Kraft (siehe unten).

Weil dies auch nachträglich erfolgen kann und dann mit einem zusätzlichen Beitragsanspruch einhergeht, sollte ein weitergehender Auftrag sofort an die Krankenkasse übermittelt werden. Studierende, die keine oder keine Familienversicherung mehr abschließen können, z.B. weil sie die Beitragsbemessungsgrenze überschritten haben oder über 25 Jahre alt sind, können sich rechtlich zu einem verhältnismäßig niedrigen Beitrag in der sogenannten Studentenkrankenversicherung (KVdS) absichern.

Eine Studentenkrankenversicherung ist nur bis zum Abschluss des vierten Halbjahres möglich. Studierende können nur bis zum vollendeten dreißigsten Lebensjahr eine Studentenkrankenversicherung abschließen. Wenn sie während des Studiums das Alter von dreißig Jahren erreichen, läuft die Studentenversicherung mit dem Ende des Studiums aus. Im Ausnahmefall können Studierende bei der Studentenversicherung über einen längeren Zeitraum mitversichert bleiben.

Für eine Erweiterung können folgende Punkte in Frage kommen: Für Schüler über 37 Jahre ist eine Erweiterung in jedem Falle nicht möglich: In der Regelfall 86,12 plus Zuschlag, für Schüler über 23 Jahre kinderlos: 87,74 ? plus Zuschlag. Der Krankenversicherungsbeitrag wird berechnet, indem der prozentuale Krankenversicherungsbeitrag von 14,6% auf den Referenzsatz BAföG von 649 angewendet wird, wovon 7/10 des für die Studierenden erwarteten Resultats entfallen.

Dazu kommt der zusätzliche Betrag, der nach Ansicht der Krankenkasse individualisiert ist und für den die 7/10-Regelung nicht gilt. Die Beitragssätze für die Krankenpflegeversicherung betragen 3,05 Prozent (19,79 Euro) und 3,3 Prozent (21,42 Euro) für Personen ohne Kinder ab 23 Jahren. Haben Studierende BAföG-Rechte und sind sie in der Krankenversicherung versichert, steigt BAföG um 71 für die Krankenversicherung und 15 für die Krankenpflegeversicherung, auch wenn der eigentliche Anteil größer ist.

Eine Erhöhung des BAföG gibt es nicht, wenn die Möglichkeiten der Hausratversicherung nur deshalb entfallen sind, weil während des Studienverlaufs zu viel erworben wurde. Mit dem Wegfall der Anforderungen oder einen Tag nach Ende des Studiensemesters, in dem der Studiengang abgeschlossen wird, erlischt die Studentenversicherung. Die Studierenden verbleiben nach Beendigung der Studentenversicherung selbstständig in der GKV, nur mit dem Statut "freiwillig versichert" (SGB V § 188 Abs. 4).

Möchte ein Studierender nicht bei der vorherigen Krankenkasse verbleiben (z.B. auch beim Übergang in die PKV ), muss er seinen Rücktritt rechtzeitig zumachen. Das ist nur möglich, wenn er einen anderen Versicherungsschutz nachweist. D. h. ein Studierender muss sich zuvor um eine neue Krankenkasse aufsuchen.

Diejenigen, die in der Pflichtversicherung weiterhin ehrenamtlich versichert bleiben, können von dem so genannten Übergangs- oder Absolventen-Tarif für Studienanfänger bis zum Abschluss ihres Studiums in Anspruch nehmen, allerdings höchstens für 6 Monat. Übersteigt das Brutto-Monatsgehalt 1.038 nicht, bezahlen die Studierenden während der Übergangsphase geringere Beitragszahlungen (106,08 zuzüglich Zuschlag und Pflegeversicherung).

Ist das Bruttoverdienst höher, beträgt der Beitrag für die Krankenkasse 10,22% des Bruttoverdienstes plus Zuschlag plus Pflegestatus.

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