Studentische Krankenversicherung Vergleich

Vergleich der studentischen Krankenversicherung

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Studentenkrankenkassen im Vergleich

Studenten-Krankenversicherung: Private oder juristische? Erstsemester müssen vor Beginn des Studiums eine Krankenversicherung vorweisen. Sind beide Elternteile nicht selbstversichert, gilt die Hausratversicherung - fast kostenlos - in der Regel bis zum Alter von 50 Jahren. Anschließend wird eine studentische Krankenversicherung erforderlich. Eine Krankenversicherung ist für jeden Studenten verpflichtend - wer bei der Einschreibung keinen Leistungsnachweis vorlegen kann, wird nicht mitgenommen.

Bei einer studentischen Krankenversicherung gibt es feste Grenzwerte für das Lebensalter und das Arbeitseinkommen, die es zu beachten gilt. Sind Sie noch nicht 25 Jahre jung und mindestens ein Vater ist bei einer GKV krankenversichert, gibt es zunächst keinen Handlungsfeld. Diejenigen, die während des Studiums arbeiten wollen oder müssen, dürfen maximal 450 EUR pro Kalendermonat verdienen.

Gesetzlich oder öffentlich - Wann können sich die Studierenden aussuchen? Wird zu Beginn des Kurses nach der Form der Krankenversicherung gefragt, haben die Studierenden die Option, sich für eine Privatkrankenversicherung zu entschließen. Grundsätzlich kann jeder Student beantragen, von der Versicherungspflicht freigestellt zu werden und eine Privatversicherung zu erhalten. Dabei sollte die Entscheidung sorgfältig abgewogen werden, da sie für die ganze Dauer des Studiums gültig ist - und für Freelancer und Selbstständige meist auch darüber hinaus.

Weshalb kann die PKV für Studierende von Interesse sein? Kommen Sie aus einem öffentlichen Haushalt, sind die Beitragssätze zur PKV für Studierende bis zum Alter von 20 Jahren aufgrund des Zuschusses oft sehr gering. Für Privatversicherte ist der regelmäßige Beitragssatz dann in der Praxis meist etwas erhöht. Dennoch kann eine persönliche studentische Krankenversicherung durchaus sinnvoll sein, wenn Sie z.B. Ihr Studienangebot mit einem lukrativen Teilzeitjob ausstatten.

Übersteigt das Monatsgehalt 425 EUR für die Selbständigkeit bzw. 450 EUR für einen Mini-Job, fallen Zusatzbeiträge an die GKV an. Für Studierende könnte sich die PKV dann im Vergleich dazu auszahlen. Möchten Sie Ihre GKV aufgeben, müssen Sie einen entsprechenden Gesuch bei der jeweiligen Kasse vorlegen.

Der Leistungsumfang der GKV ist im SGB festgelegt. Auch die Privatkrankenversicherung ermöglicht ein breiteres Angebot für Studierende. Der Entscheid für eine eigene studentische Krankenversicherung ist für die ganze Studiendauer gültig. Unter dem Abschluss versteht man auch das Ende der Leistungen, die sich aus dem Studierendenstatus ergaben. Damit verändern sich auch die Beitragssätze zur Krankenversicherung.

Wenn Sie eine staatliche oder eine privatwirtschaftliche studentische Krankenversicherung hatten, steht eine Änderung des Versicherungsschutzes an - je nach Berufswahl. Und wenn Sie Ihr Studienaufenthalt beenden? Bei Privatversicherten ist die exmatrikulierte Immatrikulation in der Regel unbedeutend. Der Krankenkasse ist der Abschluss des Studiums mitzuteilen. In den meisten Fällen wird dann die GKV zwangsläufig als freie GKV fortgesetzt (§ 188 SGB 5 Abs. 4).

Bei sofortiger Immatrikulation in einen anderen Studiengang sind die Regelungen der GKV gleich geblieben. Die ewigen Schüler? Studierende mit gesetzlicher Krankenversicherung müssen sich nach Ablauf der Familienkasse um eine eigene Krankenversicherung mitbringen. Ab dem dreißigsten Lebensjahr oder dem Ende des vierzehnten Semesters erhöhen sich die Beitragssätze der GKV erheblich.

Die Studierenden müssen nach einer verkürzten Übergangszeit von sechs Wochen nun auf freiwilliger Basis eine gesetzliche Versicherung für den minimalen Beitrag abschließen. Nach Erreichen des Alters von 27 Jahren erlischt die Versicherungsmöglichkeit für Studierende. Ab einem Alter von 31 Jahren können Sie also bedauerlicherweise nicht mehr von der Studentenkrankenversicherung aufkommen.

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