Substitutive Krankenversicherung

Ersatzkrankenversicherung

In Deutschland ist die substitutive Krankenversicherung definiert als eine Versicherung, die die gesetzliche Krankenversicherung ganz oder teilweise ersetzt. Gewisse Arten der privaten Krankenversicherung werden auch als substitutive Krankenversicherung bezeichnet. Allerdings kann in Deutschland nicht jeder Bürger, der will, tatsächlich eine Krankenversicherung in diesen substitutiven Krankenversicherungen abschließen. Die substitutive Krankenversicherung ist eine private Krankenversicherung, die die gesetzliche Krankenversicherung ganz oder teilweise ersetzen kann. Voraussetzungen für eine substitutive Krankenversicherung nicht erfüllt.

Ersatzkrankenversicherung - Begriffsbestimmung und Erläuterung

Die substitutive Krankenversicherung ist eine Privatkrankenversicherung, die der völligen oder partiellen Ablösung der GKV nachkommt. Dies kann eine persönliche Vollkaskoversicherung, eine Krankenpflegeversicherung oder eine Taggeldversicherung sein. Unter Ersatzkrankenversicherung versteht man in Deutschland die Privatkrankenversicherung, die die gesetzlich vorgeschriebene Sozialversicherung ganz oder teilweise durchführt.

Beispielsweise wird die vollständige Privatkrankenversicherung als substitutive Krankenversicherung bezeichne. Diese Bezeichnung ist auch für die Privatpflegeversicherung oder die Krankentaggeldversicherung gültig. Nicht jeder kann sich in den Ersatzkrankenkassen absichern, aber diese Krankenkassen sind nur für einige wenige Berufsstände bestimmt, die nicht der Pflichtversicherung unterworfen sind. Ab 2011 müssen die Mitarbeiter die so genannte Versicherungsgrenze nur noch einmal übersteigen, um von der Krankenversicherungspflicht befreit zu werden.

Außerdem können Kunstschaffende oder Praktikanten von der GKV befreit werden. In §12 des VAG sind die Rechtsgrundlagen für eine substitutive Krankenversicherung festgelegt.

Ersatzkrankenversicherung - EUKV helfen mit

Die Ersatzkrankenversicherung ist eine gewisse Form der Privatkrankenversicherung und kann für Menschen in Frage kommen, die nicht bei der GKV obligatorisch versichert sind. Dies sind in der Regelfall Selbstständige, Freiberufler, Staatsbeamte, Juristen, Studenten, Praktikanten oder Menschen, die über der jährlichen Vergütungsgrenze liegt. Eine substitutive Krankenversicherung ist eine privatwirtschaftliche Vollkaskoversicherung, die als Nachfolger für die gesetzliche Krankenversicherung auftritt.

Dies kann eine Krankentaggeldversicherung, eine Vollkaskoversicherung oder eine Krankenpflegeversicherung sein. Dies wird in Deutschland als privates, gesetzliches Krankenversicherungssystem verstanden, das das Sozialversicherungssystem ganz oder teilweise durchführt. Deshalb wird die Vollkasko als substitutive Krankenversicherung eingestuft. Lediglich gewisse Berufsgemeinschaften, wie Selbstständige, Selbständige, Selbstständige oder Arbeitnehmer, die über der gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsgrenze sind, können sich in diesen vergewissern.

Mitarbeiter, die die so genannte gesetzliche Versicherungsgrenze einmal überschreiten, können seit 2011 aus der GKV entlassen werden. Diese Krankenversicherung darf in Deutschland nur nach der Form der Todesfallversicherung abgeschlossen werden. Für bereits bestehende Krankheiten oder für bestimmte Erkrankungsrisiken kann ein Risikoaufschlag oder ein Ausschluss von Leistungen vereinbaren werden, wobei der Antrag auf Versicherung im Falle einer negativen finanziellen Situation (Schufa) trotzdem zurückgewiesen werden kann.

Mit der 1994 erfolgten Liberalisierung wurde die Trennung zwischen Kranken- und Sachversicherung aufgehoben, wonach in Deutschland niedergelassene und Sachversicherungsunternehmen eine nicht substitutive Krankenversicherung abschließen können. Im Gegensatz dazu ist die nicht-substituierende Krankenversicherung bei den Sachversicherungen hinsichtlich der Form der Todesfallversicherung noch nicht weit verbreitet. Ein typischer Zusatzversicherer ist eine Zulage zur GKV und somit keine substitutive Krankenversicherung.

In Bezug auf die Form der Todesfallversicherung ist die nicht substitutive Krankenversicherung bei vielen Versicherungsgesellschaften noch nicht verbreitet, kann aber neben anderen Versicherungszweigen wie z. B. Sachversicherungen mit Sach- oder Unfallversicherungen offeriert werden. In der Regel ist die Gewährung einer Aufsichtserlaubnis auf die nicht substitutive Krankenversicherung beschränkt, da diese die Form der Todesfallversicherung abdeckt.

Bei weiteren Tarifen benötigt man auch keine separate Genehmigung mehr, sofern diese der nicht substituierenden Krankenversicherung entspricht. Bei den von der GKV anerkannten Medizinern und Zahnmedizinern steht es frei, Versicherungsnehmer mit einem Grundtarif zu haben. Die Ersatzkrankenversicherung ist eine gewisse Form der Privatkrankenversicherung und kann für Menschen in Frage kommen, die nicht bei der GKV obligatorisch versichert sind.

Dies sind in der Regelfall selbständig Erwerbstätige, freie Mitarbeiter, Staatsbeamte, Juristen, Studenten, Praktikanten oder Menschen, die über der jährlichen Vergütungsgrenze liegt. Für bereits bestehende Krankheiten oder für gewisse Erkrankungsrisiken kann ein Risikoaufschlag oder ein Ausschluss von Leistungen vereinbaren werden, wobei der Antrag auf Versicherung im Falle einer negativen finanziellen Situation (Schufa) trotzdem zurückgewiesen werden kann. Die substitutive Krankenversicherung ersetzt die gesetzliche Krankenversicherung, bei der sich nur eine gewisse Gruppe von Menschen vergewissern kann, nämlich diejenigen, die nicht der obligatorischen Versicherung unterliegen, wie z. B. freie Mitarbeiter, Freiberufler, Selbstständige, Kunstschaffende, Studierende, Praktikanten, Staatsbeamte oder Arbeitnehmer, deren Gehalt die gesetzliche Versicherungsgrenze überschreitet.

Im Falle der Ersatzkrankenversicherung können Sie nicht ohne weiteres bei Zahlungsverzug "storniert" werden. Eine nicht substitutionelle Krankenversicherung ist auf einen begrenzten Zeitraum ohne Altersvorsorge befristet und bei den Versicherungsgesellschaften noch nicht gebräuchlich. Auch bei der nicht substituierenden Krankenversicherung entfallen die Strafzahlungen. Weil die Krankenversicherung der Europäischen Union einmal im Jahr neu gegründet werden muss, gibt es keine Altersvorsorge, und auch bei Nichtzahlung der Beiträge droht die Aufhebung.

Obwohl die EU-KKV zahnärztliche, ambulante und stationäre Dienstleistungen abdeckt, stimmt der Umfang der Leistungen nur zum Teil mit dem Grundtarif überein: Der Selbstbehalt für stationäre Dienstleistungen ist in der Regel nicht derselbe wie bei der staatlichen oder privatwirtschaftlichen Krankenversicherung. Deshalb gilt die Krankenversicherung in Europa derzeit als nicht substitutionsfähig.

Nichtsdestotrotz deckt der EU-KV die anfallenden Ausgaben im Falle einer Krankheit umfassend ab. Aber auch für krankenversicherte Menschen, die sich die Strafzahlung aus privatem Anlass nicht ertrÃ??gen können, ist es eine gute Möglichkeit, sich zu versichern. "Als Ersatzkrankenkasse gilt eine Krankenkasse, die der Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung nach 193 Abs. 3 VVG S. 1 nachkommt, d.h. eine Krankenkasse, die die von der GKV vorgeschriebene Kranken- oder Pflegeversicherung ganz oder in Teilbeträgen ablösen kann (§ 12 Abs. 1 VAG).

Entspricht eine Versicherungspolice nicht den Anforderungen des 193 Abs. 3 S. 1 VVG, so bleibt sie als substitutive Krankenversicherung anzusehen, solange nur ihre konzeptionellen Merkmale eingehalten werden. Das ist der Falle, wenn das Traditionsunternehmen Versorgungsleistungen bereitstellt, die auch im Leistungsumfang der GKV in Deutschland inbegriffen sind. Die Versicherungsgesellschaften müssen für den Betreib einer Ersatzkrankenversicherung gewisse Anforderungen des ISA erfüllen.

Beispielsweise muss die substitutive Krankenversicherung wie die Lebensrückversicherung betrieben werden. Dazu gehört vor allem, dass die Versicherer eine Altersvorsorge einrichten müssen. Damit sollen die Versicherungsnehmer vor Beitragserhöhungen im hohen Lebensalter geschützt werden, indem die mit steigendem Lebensalter in der Praxis in der Regel steigenden Gesundheitskosten ausgeglichen werden. Die EWR-Dienstleister, die teilweise geringere Beiträge erheben als die deutschen Krankenkassen, haben dies vor allem damit zu tun, dass sie keine Alterungsreserven einrichten.

Aus diesem Grund kann die Krankenversicherung nicht von den Dienstleistern des EWR finanziert werden.

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