Vergleich Private Gesetzliche Krankenversicherung Kosten

Gegenüberstellung der Kosten der privaten gesetzlichen Krankenversicherung

Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen bieten Hunderte von Tarifen, die private Krankenversicherung (PKV) bietet den Versicherten bessere Leistungen als die Patienten der Krankenversicherung. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten. Mehr über die Kosten der privaten Krankenversicherung erfahren Sie hier. Angestellte und Arbeitgeber teilen sich diese Kosten.

Sie sind Privatversicherter oder möchten lieber eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen?

Schliesslich muss ein erhöhtes Risikopotenzial abgedeckt werden, das durch ein im Vergleich zu den Arbeitnehmern gestiegenes Gehalt, eine flächendeckende private oder gesetzliche Altersvorsorge und eine auch im hohen Lebensalter bezahlbare Krankenversicherung garantiert ist. So haben die Massenmedien in den vergangenen Jahren oft von erfolgreichen Selbstständigen berichtet, die nicht mehr in der Position sind, die Prämien für die Krankenversicherung zu zahlen.

Wem lohnt sich der Umstieg auf die private Krankenversicherung (PKV)? Welchen Nutzen hat die private Krankenversicherung für Selbstständige? Erstens ist die private Krankenversicherung nicht zwangsläufig besser als die gesetzliche Krankenversicherung. Dies sind Aufträge des privaten Sektors, die sich durch ein Höchstmaß an optionalen Dienstleistungen kennzeichnen. In der GKV dagegen ist das SGB die Basis für die Leistung, was erfreulich ist, denn nicht ohne weiteres können Einschnitte von Seiten der Politiker gemacht werden (Stichwort: Wählerschaft).

Wenn Sie eine private Versicherung abschließen wollen, sollten Sie immer einen Kompromiß wählen - "Alles" ist nie Bestandteil des Vertrags und kann nicht versichert werden. Hinzu kommen diverse Zölle, die nach einigen Jahren nicht mehr ausgeschüttet werden, weil sich z.B. die Kosten verändert haben und Versicherungsgruppen eher ältere Versicherte haben.

So kann ein über Jahre oder Dekaden vorteilhafter Krankenkassenvertrag deutlich über ein bestimmtes durchschnittliches Lebensalter hinausgehen, was die häufig gemeldeten Prämiensteigerungen begründet. Selbst die in den Tarifwerken gebildeten Altersvorsorge kann nicht mit Gewissheit gewährleisten, dass es nicht möglich sein wird, im hohen Lebensalter einen höheren Beitrag zu leisten. Die PKV oder GKV - Beide haben Vor- und Nachteile, die Selbstständige zu berücksichtun.

Im Gegensatz zu den freiwillig Erwerbstätigen, wie der GKV alle Selbständigen und nicht pflichtversicherten Selbständigen nennt, richtet sich der Beitragssatz zur privaten Krankenversicherung nach den vertraglich festgelegten Vorteilen. Daher ist es nicht möglich, bei rückläufigen Umsätzen einen proportional besseren Beitragssatz zu leisten, wie dies zum Teil mit dem GKV-System möglich ist.

Es besteht die große Gefahr, dass viele Zölle in einigen Dekaden nicht mehr das decken, was ärztlich vertretbar ist - und trotzdem einen höheren Anteil benötigen, der nicht mehr vollständig mit dem Anspruch auf Leistungen zusammenhängt. Auf die einzelnen GKVs entfallen über 72 Mio. Versicherte, gegenüber nur 9 Mio. Privatversicherten.

Umfragen zeigen, dass die Standzeiten der GKV-Versicherten, vor allem der Fachärzte, teilweise erheblich sind. Für die Berechnung eines Mindestbeitrags für die freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherungen wird ab dem Jahr 2019 ein weitaus niedrigerer Mindesttarif gelten, den die Krankenversicherungen trotz eines geringeren Einkommens anwenden können. Damit ist der Beitragssatz sowohl nach oben als auch nach unten begrenzt (siehe hier die laufende Beitragsbemessung für die Freiwilligenversicherten).

Selbstständige, die im hohen Lebensalter ein wesentlich geringeres Einkommen erzielen, können sich daher weiterhin mit akzeptablen Prämien auf freiwilliger Basis in die gesetzliche Versicherung einschreiben. In der GKV resultieren die Vorteile aus dem SGB V; sie sind für alle Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer gleich welchen Alters und welcher Krankheit. Leistungsreduzierungen oder neue Nutzeneinschlüsse können nur im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens durchgesetzt werden.

So werden die Beitragsersparnisse durch weitere Beitragszahlungen für Familienangehörige rasch ausgeglichen, gleichzeitig erhöht sich das Vorsorgerisiko durch weitere Sätze. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine private Krankenversicherung abschließen, ist umso größer, je jüngerer Sie sind und je gesundheitsfördernder Sie sind. Wegen des gewissen Beitragsanstiegs im hohen Lebensalter und der Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen, auch im Hinblick auf das Fehlen von Referenzwerten bei der Berechnung der Beitragszahlungen, sollten jedoch nur Selbstständige mit überdurchschnittlichem Einkommen und einem sicheren Hintergrund die private Krankenversicherung in Betracht gezogen werden.

Für PKV-Versicherte gibt es die Möglichkeit, auf den so genannten Grundtarif umzusteigen und damit die Vorteile zu nutzen, auf die auch die GKV-Versicherten haben. Die Beitragsberechnung erfolgt jedoch auf der Grundlage der Einkommensschwelle, so dass immer der höchstmögliche Betrag zu entrichten ist. Nach dem Wechsel in die private Krankenversicherung ist es schwer oder fast nicht möglich, nach einem bestimmten Lebensalter auszuscheiden und in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren.

So hat der Arbeitsschritt viele Konsequenzen und kann nicht ohne weiteres überarbeitet werden, wenn man die wachsenden Beitragszahlungen nicht selbst bezahlen kann. Weil auch die Krankenversicherung seit einigen Jahren obligatorisch ist, kommt auch "einfach nicht bezahlen" nicht in Frage, denn auch wenn die Leistung nicht in Anspruch genommen wird, häufen sich die Prämienschulden weiter.

Zum Schluss noch ein Tipp: Vergleiche sorgsam und berücksichtige immer deine persönliche Lebensentwurf. Damit kann der temporäre Nutzen von wesentlich niedrigeren Beiträgen rasch verzerrt werden, und es besteht auch die Gefahr von nicht finanzierbaren Beiträgen im hohen Lebensalter oder bei Auslauf der günstigen Einnahmesituation. Gleiche Beiträge:

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