Versicherung Bonus zurück

Rückerstattung des Versicherungsbonus

Mit dem Bonussystem wird die garantierte Versicherungsleistung erhöht. Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, sie im Wege des Regresses zurückzufordern. Im folgenden Jahr, am Hauptfälligkeitstag der Prämie, hat der Versicherungsnehmer Anspruch auf eine Stufe gegenüber der Prämie. Ein Teil der zurückgezahlten Beiträge im Falle des Schadenfreiheitsrabatts: als "Schadenfreiheitsrabatt". Mit dieser Treue werden die Kassen mit Bonuszahlungen belohnt.

Schadenfreiheitsrabatt für Versicherungsunternehmen

Bezahlt der Kunde seine Versicherungsprämien über Jahre hinweg regelmässig und es gibt keine Ansprüche, fragt er sich erst recht, ob der Versicherungsschutz überhaupt noch sinnvoll ist. Zur Vermeidung von Zweifeln haben die Versicherten die Option, eine Prämienrückerstattung zu erhalten, wenn sie innerhalb eines Kalenderjahres keine Leistung in Anspruch nehmen. Derzeit gilt dies für viele Versicherungsgesellschaften.

Durchschnittlich bekommen die Kundinnen und -kundinnen 30% der Versicherungsprämien zurück: Viele Geldgeber organisieren unter anderem Haftpflicht-, Haushalt-, Auto- und Anwaltskostenversicherungen. In der Brokerfunktion arbeiten die Leistungserbringer (wie andere Leistungserbringer) mit vielen unterschiedlichen Versicherungen zusammen. Jetzt gibt es jedoch einen wesentlichen Unterschied: Die Zölle vieler Versicherungsunternehmen können mit einem Schadenfreiheitsrabatt ausgestattet werden, der für den Verbraucher aufgrund der Ersparnisse interessant ist und ihn mit einer Prämienrückzahlung anspricht.

¿Wie wirkt der Schadenfreiheitsrabatt? Die Prämienrückerstattung für typische Sachversicherungspolicen wie Hausrat- oder Haftpflichtversicherungen ist ein völlig neuartiger Ausweg. Soweit man Kundentarife mit einem Rückzahlungsbonus maximal aus dem Geltungsbereich der PKV bzw. der Unfall-Versicherung kannte. Allerdings haben die innovativen Dienstleister ein verbraucherfreundliches Verfahren mit dem Schadenfreiheitsrabatt eingerichtet, das wie nachstehend beschrieben funktioniert: Sämtliche Versicherten sind einer kleinen, besonderen Personengruppe zugeordnet.

Dies macht die Versicherungsprämie billiger und die Jahreseinsparungen werden in eine finanzielle Reserve eingestellt. Der Eigenbeitrag ist für den Versicherten selbst jedoch im Schadenfall nicht größer. Treten während des Geschäftsjahres Verluste auf, werden diese nicht unmittelbar an die eigentliche Versicherung berichtet. Geringfügige Verluste werden über Prämienreserven abgerechnet, während grössere Verluste an die entsprechende Versicherung berichtet werden.

Tritt innerhalb der Versicherungsgruppe kein oder nur ein geringer Schaden ein, wird nach Abschluss des Geschäftsjahres ein Schadenfreiheitsrabatt gezahlt. Der Versicherte erhält damit einen Teil seines Beitrags als Teil der Prämienzahlung zurück. Er wird für seine Schadensfreiheit entlohnt und hat natürlich am Ende des Tages niedrigere Versicherungskosten.

Die Schadenfreiheitsrabatte sehen vor, dass die Versicherten immer die von ihrer Versicherung geforderten Vorteile erhalten. Der mögliche Selbstbehalt, der prinzipiell Teil der Tarifgestaltung des entsprechenden Versicherungsunternehmens sein kann, wird innerbetrieblich angehoben, hat aber für die Versicherten kaum Wirkung. Somit entfällt das Risikopotenzial für die Versicherten, und es bleibt die Chance, dass sie von der Ausschüttung des Schadenfreiheitsrabatts am Ende des Jahres in den Genuss kommen können.

Warum ist das Grundsatz für Versicherungsunternehmen von Interesse? Dass den Kundinnen und Kunden die gleichen Preise zu vorteilhafteren Bedingungen angeboten werden, einschließlich des "Geld-zurück-Anspruchs", offenbart natürlich die Fragestellung, warum das Bonussystem für die jeweilige Versicherungsgesellschaft von Interesse ist. Schliesslich bekommen sie von den Versicherungen auch Kommissionszahlungen für die Betreuung ihrer Kundschaft und die Kommissionierung.

Dabei werden die Kommissionen immer von den Versicherungen bezahlt. Für die Versicherer rechnet es sich jedoch, denn die verlustfreien Kontrakte ersparen einerseits Verwaltungs- und Abwicklungskosten und andererseits führen die Bonusanreize zu wesentlich weniger Versicherungsmissbrauch. Vor allem im Sachversicherungsgeschäft melden ein bestimmter Anteil der Versicherungsnehmer Fehlschaden.

Durch die Motivierung der proportionalen Prämienrückerstattung werden unter den Versicherungsnehmern Impulse für ein gerechtes und aufrichtiges Handeln gesetzt. Besonders für die Versicherungsnehmer ist die viel versprechende Prämienrückerstattung von Interesse. Er profitiert von den gleichen Vorteilen und erhält einen Teil des einbezahlten Geldes zurück, wenn es keine Ansprüche gibt. Für Kleinschäden haben die Versicherungen keine eigenen Verwaltungskosten und genießen bei der Schadenmeldung ein angemessenes und redliches Käuferverhalten.

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