Versicherungsbeiträge Zurückfordern

Rückforderung von Versicherungsprämien

Wer seine Versicherungsprämie monatlich und nicht jährlich im Voraus überweist, zahlt mehr. Geschädigte Besitzer können Geld zurückfordern. Fordern Sie jetzt Prämien von der AXA Versicherung an. AXA Versicherungsnehmer können hohe Rückforderungsansprüche haben. Ungültige Klauseln in Versicherungsverträgen - Überzahlte Beträge zurückfordern!

Rückforderungszuschläge

Wer seine Versicherungsprämie monatsweise und nicht einmal im Jahr im Vorhinein überweist, zahlt mehr. Die Effektivzinslast beläuft sich nach Auskunft der Hamburger Verbraucherberatung auf bis zu rund 14 Prozentpunkte. Allerdings beläuft sich der Aufschlag für die Monatszahlung in der Politik in der Regel nur auf 5 Prozentpunkte der Prämie; bei vierteljährlichen Zahlungen sind es in der Praxis 3 Prozentpunkte, bei halbjährlichen Zahlungen 2 Prozentpunkte.

Das gilt mit Ausnahmen von der Privatkrankenversicherung für alle Versicherungszweige. Rechtsstreit gegen den Versicherungsunternehmen. So hat die Konsumentenzentrale (VZ) 26 Versicherungsunternehmen gewarnt und die Firmen Signal Iduna und Hamburg-Mannheimer (jetzt Ergo) verklagt: Die Versicherungsunternehmen behaupten, dass die Versicherungspolice kein Darlehensvertrag ist, daher muss kein Effektivzinssatz genannt werden. Kürzlich hat das Hamburger Landgericht einen Dringlichkeitsantrag des Verkehrszentrums abgelehnt, gleichzeitig aber angekündigt, dass es die Lage des Verkehrszentrums "derzeit" für "besser" erachtet.

Hinweis: Machen Sie Ihre Forderungen auf Rückerstattung von Aufpreisen gegenüber dem Versicherungsunternehmen geltend. In diesem Fall müssen Sie sich an den Versicherungsunternehmen wenden. Zur Vermeidung von Aufpreisen von Anfang an sollten Sie Ihre Beitragszahlungen immer einmal im Jahr leisten.

Überhöhter Ratenzuschlag aus Versicherungsrückforderung - Ökonomie| Themenberaterin

Die Berlin (dpa/tmn) - Wer Versicherungsprämien in monatlichen oder vierteljährlichen Raten transferiert und dafür einen Aufpreis zahlt, kann möglicherweise Gelder von der Versicherungsgesellschaft zurückfordern. Auf diese Tatsache weist die Verbraucherberatungsstelle in Berlin hin. Im Falle von Ratenzuschlägen müssen die Versicherungsunternehmen den tatsächlichen Jahreszinssatz anführen. Aber kaum eine Versicherungsgesellschaft tut das. Der Kunde kann daher eine rückwirkende Anpassung seines Zinssatzes an den gesetzlich vorgeschriebenen Satz von 4 Prozentpunkten pro Jahr nachfragen.

In vielen Versicherungen ist der jährliche Prozentsatz der Belastung oft über 4 Prozentpunkten, erklären die Verbraucherschutzbeauftragten. Benötigt die Krankenkasse beispielsweise den für monatliche Zahlungen üblicherweise anfallenden Ratenzuschlag von 5 Prozentpunkten, so ist dies ein effektiver Jahreszinssatz von 11,35-prozentig. Die Versicherten können daher einen Rückzahlungsanspruch von mehreren hundert oder tausend EUR haben.

Ein Musteranschreiben zur Reklamation findet der Konsument auch auf der Website der Konsumentenberatung in Hamburg unter www.vzhh.de.

Der Kunde kann Versicherungsprämien von Lebens- und Rentenversicherungen zurückfordern.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 17. Dezember 2014 - IV ZR 260/11 - seine im vergangenen Jahr auf der Grundlage eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs eingeleitete Beschwerde gegen Versicherungsverträge auf den Rückruf und die Kündigung von Lebens- und Rentenverträgen mittels des Versicherungsmodells nach 8 Abs. 4 und 5 VVG a. F. überführt.

Damit können Versicherungsnehmer nun von den Ausfällen der Versicherungsunternehmen profitiert haben, die ihre Versicherungsnehmer in der Zukunft sehr oft falsch oder nicht ausreichend über ihr Widerrufs- oder Widerrufsrecht informiert haben, nicht nur bei nach dem Versicherungsmodell verkauften Lebens-Versicherungsverträgen (Übertragung der Versicherungskonditionen und Verbraucherinformation bei Entgegennahme des Vertragsangebotes durch die Versicherung), sondern auch bei nach dem Anwendungsmodell verkauften Lebens- und Renten-Versicherungsverträgen (wobei die Versicherungskonditionen und Verbraucherinformation bereits auf Antrag übertragen werden).

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Renten- oder Lebensversicherungsverträge nicht in der Weise weiterentwickelt haben, die von Versicherungsvermittlern oder Versicherungsmaklern zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vorhergesagt wurde. Einige Versicherungsnehmer waren enttäuscht, als sie sich wegen der schlechten Geschäftsentwicklung entschlossen, den Vertrag zu kündigen. Die übrigen Abnehmer bezahlen weiter, in der Absicht, ihre Arbeitsverträge zu verbessern.

Auch heute noch haben die Versicherten jedoch die Option, ihre Investitionsentscheidung trotz ablaufender Widerrufs- oder Widerrufsfristen umzukehren. Erfahrungsgemäß haben die Versicherungsgesellschaften in der Praxis sehr oft die rechtlichen Anforderungen an die Information ihrer Kundinnen und Servicekunden über Widerrufs- und Rücktrittsrechte nicht ausreichend erfüllt. In einigen Fällen sind sie in den Dokumenten kaum zu finden oder nicht ausreichend klar, so dass der Garantienehmer oft überhaupt keine Ahnung von seinen Rechten hatte.

Die Widerrufsfristen und Widerrufsfristen entfallen in diesem Fall. Mit Wirksamwerden des Widerspruchs oder Rücktrittes kann der Auftraggeber vor allem seine Einlagen zurückfordern. Dabei muss er nur den im vorangegangenen Zeitraum eingeräumten Schutz berücksichtigen. Vor allem wird kein Verfall des Rechts auf Widerruf oder Rücktritt in Erwägung gezogen.

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