Versicherungskammer Bayern Erfahrungen

Die Versicherungskammer Bayern Experiences

Auch bei meiner privaten Krankenkasse (Versicherungskammer Bayern) habe ich seit einiger Zeit schmerzhafte Erfahrungen gemacht. Profitieren Sie von unseren Angeboten und unserer Erfahrung! Für die Versicherungskammer Bayern werden mehrere Senior Consultants Inhouse Consulting in München gesucht. Erlebnisse und Bewertungen der Versicherungskammer Bayern als Arbeitgeber mit Erfahrungsberichten und detaillierten Karriereinformationen. Nutzen Sie die langjährige Erfahrung und Kompetenz.

Berufserfahrung als Trainee: Versicherungskammer Bayern

Guten Tag zu viert, wie war das Aufnahmeverfahren für die Trainee-Stelle bei der Versicherungskammer Bayern? Als nächstes folgt ein telefonisches Gespräch mit der Personalleitung der Versicherungskammer Bayern. Der Antragsteller hat die Gelegenheit, sich und seine Gründe für die Antragstellung auf das Traineeprogramm darzustellen.

Katarina B.: Unabhängig vom wissenschaftlichen Werdegang, wenn Sie sich von diesem Angebot angesprochen fühlen und einen Job in der Versicherungswirtschaft anstreben, dann bewerben Sie sich auf jeden Falle bei der Versicherungskammer Bayern. Die Versicherungskammer Bayern hat darüber hinaus vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, auch in Bereichen, die man nicht im Vorfeld ahnt.

Was ist der ungefähre Ablauf Ihres Traineeprogramms bei der VKB? Katarina P.: Das Studium umfasst eine Gesamtdauer von 14 Monaten. Dazu gehört auch eine Verkaufsphase und der damit verbundene unmittelbare Kontakt zum Kunden. Schließlich bearbeiten die Auszubildenden ein Teilprojekt. Anna: Außerdem machen alle Auszubildenden die Abschlussprüfung zur Versicherungsfachkraft.

Darüber hinaus beteiligen sich alle Auszubildenden an einem Sozialprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem DAV durchgeführt wird. Welche Regelungen gibt es für die Einführung, Unterstützung und Rückmeldung durch die VKB? Die Auszubildenden werden sehr stark unterstützt: Es gibt einen Trainee-Supervisor aus der Personalabteilung, der auch für die Dauer des Studiums die Funktion des Supervisors einnimmt und für alle Ausbildungsjahre verantwortlich ist.

Darüber hinaus erhält jeder Auszubildende einen eigenen Sponsor - Auszubildende aus den Vorjahren -, der insbesondere in der Frühphase für alle Belange zur Seite steht und Hilfestellung leistet. Darüber hinaus wird in den ersten paar Monaten von jedem Auszubildenden ein persönlicher Betreuer ausgewählt, in der Regel ein Abteilungsleiter, der den Auszubildenden durch das Projekt führt.

Katarina B.: Nach den Einzelphasen gibt es immer ein Rückmeldung vom zuständigen Supervisor in Form eines individuellen Gesprächs. Darüber hinaus wird großer Wert auf die Erfahrung und das Rückmeldungen der Auszubildenden und regelmäßige Rückmeldungen und Vorschläge zur Verbesserung durch die Auszubildenden gelegt. Die Auszubildenden sind sehr motiviert. Die theoretischen Komponenten wie die Prüfungsvorbereitung zum Versicherungsspezialisten und die eigentliche Untersuchung umfassen einige Punkte.

Abhängig von der Dauer der Praktika werden die Auszubildenden in das tägliche Geschäft integriert und mit eigenen Tätigkeiten beauftragt. Die Verkaufsphase ist ganz praxisnah, in der die Auszubildenden den Verkauf kennen lernen und selbst in den Filialen tätig werden. Die VKB hat eine Arbeitszeitregelung, was bedeutet, dass es unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt und der Wegfall von Mehrarbeit jederzeit möglich ist.

Stephanie: Außerdem gehen wir sehr höflich und dankbar aufeinander zu. Vor allem für Auszubildende sind die Tore immer offen. Anna: Wie bereits gesagt, Stefanie: Hervorzuheben ist, dass die Tore im gesamten Unternehmen immer offen für die Auszubildenden sind und eine große Anerkennung für die Auszubildenden besteht.

Stephanie: Ja, der Anstellungsvertrag ist zunächst auf die Dauer des Traineeprogramms begrenzt. Zielsetzung des Traineeprogramms ist jedoch eine spätere feste Anstellung bei der Versicherungskammer Bayern. Lange vor Programmende erfolgen Gesprächstermine mit diversen Kontaktpersonen, um für alle Auszubildenden einen geeigneten Arbeitsplatz zu ergattern und dafür zu sorgen, dass die Auszubildenden auch nach dem Studium im Betrieb verbleiben.

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