Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung 2016

Obligatorische Versicherungsgrenze Krankenversicherung 2016

Pflichtversicherungsgrenze 2016: Einkommen ab 56. 250,- ? oder monatlich 17.01. 2019 - Wer kann eine private Krankenversicherung abschließen?

um die Versicherungspflichtgrenze oder die Jahresverdienstgrenze (JAEG) herum. Monatlich Euro (Ost), für die gesetzliche Krankenversicherung 4.537,50 Euro. Die häufigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung. Ab dem 1.9. 2016 ist der Arbeitnehmer bei Arbeitgeber B beschäftigt....

Betrag der jährlichen Vergütungsgrenze | Die Monteure

Der Abschluss einer obligatorischen oder freiwilligen Krankenversicherung ist vor allem davon abhängig, ob das laufende Gehalt über- oder unter der Jahresverdienstgrenze (JAE) liegen kann. Im Jahr 2019 wird die jährliche Gesamtwertschöpfung der AWU 60.750 EUR und die der speziellen AWU 54.450 EUR betragen. Auch die Jahresverdienstgrenze wird als Versicherungspflichtgrenze bezeichnet. Sie sehen in der Übersichtsdarstellung die Pflichtversicherungsgrenzen der Vorjahre.

Die Beitragsbemessung und die Versicherungspflichtgrenzen waren bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2002 gleich. Mit Wirkung zum Stichtag wurde die obligatorische Versicherungsgrenze angehoben und von der Einkommensgrenze entkoppelt. Damit wären einige Privatversicherte der Pflichtversicherung unterworfen gewesen: diejenigen, deren Gehalt höher als die alte, aber niedriger als die neue Pflichtgrenze war. Um den Fortbestand dieser Unternehmensgruppe zu sichern, hat der Versicherungsgesetzgeber die spezielle Versicherungspflichtgrenze eingeführt.

Nähere Angaben zur obligatorischen und optionalen Krankenversicherung findest du in den FAQ.

Kennzahlen der sozialen Sicherheit 2016

Neben wesentlichen versicherungsrechtlichen Größen wie der Beitragsbemessung bestimmt eine Verordning jedes Jahr auch den Referenzwert. In der Kranken- und Langzeitpflegeversicherung (KV oder PV) erhöht sich die Einkommensgrenze von 4.125,00 EUR pro Monat im Jahr 2015 auf 4.237,50 EUR im Jahr 2016. Im Gegensatz zur Einkommensgrenze für die Renten- und Erwerbslosigkeitsversicherung (RV/ALV) ist die Einkommensgrenze für KV/PV in den neuen und alten Ländern gleich.

Der BBG Westbetrieb im RV/ALV beläuft sich im Jahr 2016 auf 6.200,00 EUR, im Jahr 2015 auf 6.050,00 EUR pro Vormonat. In der BBG East gab es einen monatlichen Anstieg von 5.200,00 EUR (2015) auf 5.400,00 EUR (2016) pro Jahr. Die Versicherungspflichtgrenze (Jahreseinkommensgrenze) im Kombinierten Verkehr und in der Photovoltaik wurde auch für 2016 erhöht.

Im Jahr 2015 betrug sie 54.900,00 EUR pro Jahr, im Jahr 2016 wird sie auf 56.250,00 EUR steigen. Ein Mitarbeiter ist unter gewissen Bedingungen von der Versicherung in der KV/PV befreit, wenn sein reguläres Gehalt über dieser Obergrenze liegen sollte. Der obligatorische Versicherungsschutz ist bundesweit einheitlich. Für Menschen, die am Stichtag des Jahres 2002 eine private Krankenversicherung hatten, besteht eine spezielle Versicherungspflichtgrenze, die so genannte "Großvaterschutzgrenze".

Von der Versicherung ausgenommen sind sie, wenn ihre Vergütung im Jahr 2016 EUR 50.850,00 nicht überschreitet. Im Jahr 2015 waren es noch 49.500,00 EUR pro Jahr. In der Krankenversicherung ist sie beispielsweise die Bemessungsgrundlage für die Beitragsbemessungsgrenze in der Familie oder für die Zuzahlungsregelung für Zahnprothesen. Der Jahresbezugswert im Jahr 2015 liegt bei 34.020,00 EUR für Westdeutschland und 28.980,00 EUR für Ostdeutschland.

Im Jahr 2016 stiegen die Zahlen auf 34.860,00 EUR pro Jahr im Westen und 30.240,00 EUR pro Jahr im Osten.

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