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Die PKV-Verkäufe der nächsten Jahre in 5 Graphiken Die Verbreitung von Privatkrankenversicherungen wird sich in Zukunft zunehmend auf die digitalen Sender verlagern. In Deutschland ist die zunehmende Automatisierung der Zukunftstrends bei den Anbietern der PKV (Private Krankenversicherung). Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Leipziger Versicherung, zu der zusammen mit dem Softwareanbieter Adcubum Repräsentanten des Healthcare-Marktes aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden.

Alle Teilnehmer der Umfrage waren sich jedoch einig, dass die grössten Einflüsse auf die Krankenversicherung im Zusammenhang mit der digitalen Erfassung zu verzeichnen sind. Die Autoren der Leipziger Versicherungsförderung gehen davon aus, dass die Effekte der digitalen Erfassung in der PKV besonders in den Sparten Vertrieb und Dienstleistung zu spüren sein werden. "Kundinnen und Kundschaft aus anderen Industrien haben sich seit langem an die digitalen Offerten herangewöhnt und fordern von ihren Versicherungsgesellschaften immer häufiger einen digitalen Zugang.

Die PKV-Verkäufe der nächsten Jahre in 5 Graphiken

Auch heute noch scheinen die Einzeltarife für Versicherungsnehmer als Zukunftsträume auf. Aber dank der von den Verbrauchern selbst über Wearables gesammelten Informationen ist dies technologisch möglich, jedenfalls in der Thematik. Doch auch unter den für die Untersuchung herangezogenen Fachleuten betrachten nur 18 Prozentpunkte eine Bewertung auf der Grundlage einer einzelnen Risikoberechnung als die Zukunftsperspektive der PKV.

Ein Großteil der untersuchten Fachleute geht davon aus, dass dem Bedürfnis nach Indiviualität durch eine verstärkte Modulisierung der Leistungskomponenten entsprochen wird.

Mit Mehmet Göker wurde ein ehrenamtlicher Berater - Vertrieb ernannt.

In der Türkei ist Mehmet Göker wieder als Versicherungsmakler tätig: Es unterstützt Mandanten bei der gebührenpflichtigen Umstellung von einem kostspieligen PKV-Vertrag auf einen günstigeren. Konnten die Verbraucher dieses Mal überhaupt davon zulegen? Mit Mehmet Göker gelten wir als die schwarzen Schafe der Versicherungswirtschaft. â??Wer private Krankenkassen in der Akkordarbeit à ?bermittelt, wer nur telefonisch berät und seine Verkaufsmitarbeiter massiven Belastungen aussetzt, damit sie höhere Schluesse erreichen, handelt nicht im Kundensinn.

Weil die Tarife der privaten Krankenversicherung eine eingehende und zeitaufwändige Konsultation erfordern, weil Schutzlücken den wirtschaftlichen Zusammenbruch zur Folge haben können. Zu oft haben Gottfried Göbel und sein Finanzverteiler MEG gegen diese Prinzipien verstoßen, bevor sie logischerweise in den Bankrott gerieten. Nach Angaben der Tageszeitung hat GÖKER ein neuartiges GeschÃ?ftsmodell gefunden, das er telefonisch aus der TÃ?rkei ausrichtet.

Sie unterstützt ehemalige Kundinnen und Servicekunden beim Umstieg von einem preistreibenden PKV-Vertrag auf einen günstigeren Preis desselben Providers. Davon sind insbesondere die Kontrakte von Axa und Allianzen geprägt. Bis zu 1500 EUR pro Tratte zieht er ein, und das Geldbeträge werden über Strohmännchen abgerechnet. Ab sofort rät Mehmet Möker gegen Gebühr!

Göker verwendet einen Absatz des 2009 eingeführten Versicherungs-Vertragsgesetzes zur Festigung der Konsumentenrechte. Nach §204 VVG haben private Patienten das Recht, bei ihrem bisherigen Leistungserbringer in einen kostengünstigeren Preis zu überwechseln, wenn dieser einen vergleichbaren Umfang an Dienstleistungen anbietet. Mit " Insiderwissen " könne Göker den Kundinnen und Kunden einen billigeren Preis bieten, so der Tenor.

Das heißt, er weiß um die PKV-Optionen privater Versicherer recht gut. Würden viele Ältere ihren alten Preis ändern und auf günstigere Preise umsteigen, müßten die Beitragssätze wieder erhöht werden - Ältere Menschen haben erhöhte Gesundheitsausgaben. Das macht Göker offenbar jetzt - und läßt sich dafür richtig auszahlen.

Ein Beispiel für Gökers Vermittlungsarbeit zeigt das Handelsblatt: Ein erfahrener Gentleman, der von dem kontroversen MEG-Gründer betreut wurde, konnte durch die Änderung seines Allianz-Tarifs 162,50 EUR pro Monat sparen, in 20 Jahren waren es 36.000 EUR. Göker hat seine Beratungsleistungen mit einer Gebühr von 1.500 EUR vergütet bekommen - die Einsparungen der ersten zehn Jahre.

Göker gab sich während der Konsultation einen falschen Vornamen und führte das Unternehmen über die Live Management AG aus Vorfeldbruck. Soll gerade Mehmet Göker, der bisher pro Vertrag bis zu achttausend EUR Abschlussprovisionen erhalten hat, ein Befürworter und Pionier der gebührenbasierten Unternehmensberatung werden? Mehmet Göker kann man vieles anhängen.

Daß er der bundesdeutschen Anklage entkommen ist, indem er in die Türkei flieht. Daß er die oft unzureichende Ratschläge von MEG immer noch vertritt und keine Erkenntnisse aufzeigt. Er ist kein Sängerknabe, sondern wegen Steuersünde und Lohnfortzahlung vorbestraft. Das sie §204 des VVG in Anspruch nimmt, um Verbraucher zu einem vorteilhafteren Preis zu führen.

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