Von Pkv zu Gkv

Vom Pkv zum Gkv

Unterschiedliche Systeme SHI PKV: die wesentlichen Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung (Leistungen, Beiträge, Finanzierung) PKV oder SHI? Derzeit bin ich beim GKV und denke über den Wechsel zum Pkv nach. ("Gesetzliche Krankenversicherung und private Krankenversicherung oder private Krankenversicherung (PKV)? Die GKV ist eine Pflichtversicherung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen widerrufen werden kann (siehe unten: private Krankenversicherung).

Informationen von PKV und GKV.....

Vorher: Die Wiedereingliederung in die GKV ist nur möglich, wenn Ihr Einkommen als Angestellter (Arbeitsentgelt) nachhaltig unter die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsgrenze fällt. Im Voraus: Nach 193 VVG gibt es eine Verpflichtung zur Selbstbeteiligung. Dies kann durch eine freiwillig eintretende Zugehörigkeit zu einer GKV oder durch eine Absicherung bei einer Privatversicherung erfolgen.

Befreite Menschen sind - wie erläutert - von der Pflichtversicherung von der Rückreise in die Pflichtversicherung ausgeschlossen. Für sie ist es nicht möglich, in die Pflichtversicherung zurückzukehren. Der Freistellungsanspruch kann nicht aufgehoben werden und somit ist eine nachträgliche Rückführung in die GKV auch für die Folgejahre nicht möglich. Für die Privatversicherten, die sich die Versicherungsbeiträge nicht mehr bezahlen können und z.B. aufgrund ihres Lebensalters nicht mehr in die GKV einreisen können, sind die Grund- oder Standardtarife der privaten Gesundheitsversicherung geeignet.

Der Grundtarif muss in Bezug auf Typ, Leistungsumfang und Betrag mit den Dienstleistungen der GKV übereinstimmen, so dass der qualitativ hochwertigere Schutz der privaten Gesundheitsversicherung im Grundtarif nicht angeboten wird.

Die PKV oder die GKV? Das Wartezeitgefälle nimmt zu.

Für viele Patientinnen und Patientinnen ist es kein Hindernis, einen Arzttermin zu vereinbaren. Allerdings steigt der Prozentsatz derjenigen, die sehr lange auf einen Facharzttermin gewartet haben - und diejenigen mit privater Krankenversicherung haben einen klaren Vorzug. Bei den 6000 untersuchten Patientinnen und Experten wird die Terminvergabesituation mit den Ärztinnen und -ärzten nach wie vor spannend - und es wird immer bedeutsamer, bei der Terminvereinbarung, ob ein Mensch eine private oder gesetzliche Versicherung hat.

Während der Telefonate erkundigten sich die Befrager bei ihrem letzen ärztlichen Besuch bei den Patientinnen und Patientinnen nach ihren Erlebnissen. Daraus ergibt sich, dass ein großer Teil der Versicherten in diesem Land bei ihrem letzen Besuch beim Arzt anscheinend gar nicht auf einen Gesprächstermin hätte verzichten müssen: 45 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer erhielten gleich einen Gesprächstermin, vor allem, weil sie einen Gesprächstermin unmittelbar erhalten haben oder in einigen Fällen, weil sie ohne Gesprächstermin in die Arztpraxis gingen.

Mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer musste jedoch bei ihrem letzen Besuch beim Arzt mehr als eine Weile auf einen Arzttermin ausharren, 15 Prozentpunkte mussten gar mehr als drei Wochentermine einhalten. Längere Liegezeiten wirken sich bei Weitem nicht auf alle Betroffenen aus, können aber im Einzelnen, je nach Leidensniveau, sehr problematisch sein, insbesondere wenn die Liegezeit mehrere Kalenderwochen ausmacht.

Wie in den vergangenen Jahren wirken sich diese äußerst hohen Vorlaufzeiten vor allem auf die Terminvereinbarung mit Spezialisten aus: In der Praxis kommt der Patient in der Praxis in der Rhetorik meist sehr rasch zum Hausarzt: Nur gut jeder Zehnte musste mehr als eine Weile auf den Besuch seines Hausarztes während der letzen Beratung warteten. Bei der Fachärztin war die Situation ganz anders: Die Haelfte aller Patientinnen und Patientinnen, die vor dem Interview Beratung und Betreuung durch die Fachärztin in Anspruch genommen hatten, mussten laenger als eine Kalenderwoche auf einen Arzttermin warteten - und knapp ein Dritteln der Betreffenden gar laenger als drei aufeinanderfolgen.

In der Tat hat sich die Lage gegenüber dem Vorjahr zum Teil verschärft: Der Prozentsatz der Patientinnen und Patientinnen, die mehr als drei Monate auf die Behandlung gewartet haben, ist seither um mehr als 14 Prozentpunkte angestiegen. Welche Spezialisten von den sehr hohen Wartefristen von mehr als drei Schwangerschaftswochen beeinträchtigt sind, zeigt die Prüfung nicht. In diesen Angaben sind übrigens keine psychotherapeutischen Fachkräfte berücksichtigt - wenn sie ebenfalls berücksichtigt würden, wäre der Prozentsatz der Patientinnen und Patientinnen mit sehr hohen Ausfallzeiten noch größer, da für Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine Wartezeit von mehreren Kalenderwochen oder gar Kalendermonaten üblich sein kann.

Dass die Art und Weise, wie Patienten bei der Terminvereinbarung mit einem Spezialisten sozialversichert sind, immer mehr an Bedeutung gewinnt, zeigt das Ergebnis der Meinungsforscher: Private Patienten neigen dazu, ihre Therapie rascher zu bekommen als GKV-Patienten. Vor allem bei den hohen Standzeiten fallen die Differenzen auf: Während mehr als ein Dritteln der GKV-Mitglieder (34 Prozent) auf einen Facharzttermin mehr als drei Monate lang gewartet werden muss, sind es bei den Privaten nur 18 und mehr.

Der Prozentsatz der Versicherten, die mehr als drei Kalenderwochen abwarten mussten, war im vergangenen Jahr um 13 in Prozentpunkten gestiegen gegenüber denjenigen der privaten Krankenkassen; in diesem Fall sind es bereits 16 in Prozentpunkten - eine Zunahme von rund 25 vH. Die zunehmenden Differenzen zeigen sich auch bei den Patientinnen und Studenten, die nicht einmal auf einen Arzttermin warteten: Die Patientinnen und Studenten müssen nicht einmal auf einen Arzttermin warten:

Während im vergangenen Jahr 16 Prozentpunkte der GKV und 19 Prozentpunkte der PKV gleich einen Spezialisten aufsuchen konnten, waren es in diesem Jahr 18 Prozentpunkte der GKV und 25 Prozentpunkte der PKV: Der Unterschied zwischen den beiden Kategorien ist um ein weiteres Dritteln gestiegen. Daran haben die Termin-Servicestellen, an denen sich die Patientinnen und Patientinnen für einen Facharzttermin anmelden können, wenig geändert, sagt der Vorsitzende der KBV, Andreas Gassen, der Vorsitzende der KBV.

Mit einem ganzen Maßnahmenpaket will Gesundheitsminister Dr. med. Spahn nun das Thema lange Verweildauer von Spezialisten lösen: In der Vorlage des Ernennungs- und Betreuungsgesetzes ist vor allem geplant, die Ärztinnen und Ärzteschaft davon zu überzeugen, Termine über die Vergütung schneller zu vergeben. Zum Beispiel sollten Ärztinnen und Ärzteschaften bei der Erstbehandlung eines Menschen mehr Mittel erhalten, da es für noch nicht bekannte Patientinnen und Patientinnen in der Praxis oft schwerer ist, einen Arzttermin zu vereinbaren.

Auch interessant

Mehr zum Thema