Von Privat Versichert in die Gesetzliche Krankenversicherung

Vom Privatversicherten zur gesetzlichen Krankenversicherung

werden in der gesetzlichen Krankenversicherung als pflichtversichert betrachtet. Dies gilt auch, wenn sie bisher von der privaten Krankenversicherung gedeckt waren und die Vorversicherung über die Familienversicherung des Ehepartners an die Krankenkasse zurückkehrt. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen jedoch alle Versicherten, auch Kinder, gegen eine Gebühr aus dem allgemeinen Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung und Ihrer Rente privat versichert sein.

PKV-Versicherte und Schwangere: Was sollte ich berücksichtigen?

Die Sicherheit über den eigenen und den Ihres Babys trägt dazu bei. Erstens: Ihre private Krankenversicherung wird sich nicht ändern, wenn Sie ein Baby mitbringen. Du konntest dich für eine private Krankenversicherung anmelden, weil du nicht nach dem Sozialversicherungsgesetz versichert bist. Aus diesem Grund wird Ihr Krankenversicherungsvertrag gegen eine Prämie unveränderlich fortgesetzt.

Schwangerschaftsvorsorge, ärztliche Versorgung in Folge der Trächtigkeit sowie die Niederkunft sind natürlich in Ihrem Leistungsumfang inbegriffen. Falls Ihr Baby noch im Gebärmutterhals medizinisch versorgt werden muss, trägt Ihre Privatkrankenversicherung auch die anfallenden Gebühren im vertraglich vereinbarten Ausmass. Ähnlich wie die rechtlich versicherten Damen bekommen Sie während der Schutzzeiten vor und nach der Niederkunft Mutterschaftsgeld.

Wenn Sie über eine eigene Krankentaggeldversicherung verfügen, wird Ihr Lohnausfall während der Mutterschutzzeit als Versicherungsereignis betrachtet. Während dieses Zeitraums bezahlt Ihnen die Krankenkasse das vertragsgemäße Taggeld. Bedingung ist, dass Sie den Vertrag spätestens acht Kalendermonate früher abschließen. Sie sind auch nach der Entbindung gut versichert. Sind Sie jedoch während oder nach der Erziehungszeit als Arbeitnehmer tätig und haben ein Gehalt unterhalb der so genannten gesetzlichen Versicherungsgrenze (57.600 Euro/Jahr), müssen Sie in der Regel in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) umsteigen.

Unter gewissen Umständen können sie jedoch von der damit verbundenen Versicherungsverpflichtung befreit werden. Wenn Sie kein oder nur ein geringes Arbeitseinkommen haben (weniger als 450 Euro/Monat) und Ihr Ehepartner/Lebenspartner rechtlich versichert ist, können Sie in die Hausratversicherung umsteigen. Die Leistungen der Privatkrankenversicherung kann Ihr Kleinkind bereits ab der Entbindung in Anspruch nehmen, da es keine Wartezeit für die Kinder-Nachversicherung gibt.

Egal ob Sie gesund sind oder schwere Krankheiten oder Beeinträchtigungen haben - die PKV verfügt über einen umfangreichen Versicherung. Es ist nur von Bedeutung, dass ein Erziehungsberechtigter für einen Zeitraum von mind. drei Schwangerschaftsmonaten eine private Krankenversicherung hat und dass Sie den Antrag auf Aufnahme in die Krankenversicherung dieses Erziehungsberechtigten innerhalb von zwei Wochen nach der Entbindung einreichen. Falls ein Vater oder eine Mutter in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, kann Ihr Baby auch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein.

Die beitragslose Hausratversicherung ist jedoch nicht möglich, wenn der privat versicherte Vater das erhöhte Gehalt hat und dieses über der Pflichtversicherungsgrenze (57.600 Euro/Jahr) liegen. Es ist am besten, vor der Entbindung Ihres Babys zu überprüfen und zu bestimmen, wo es versichert sein kann und sollte.

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